Hackerangriffe bringen Amerikas Geheimdienste in Bedrängnis
Hacker klauen den Vereinigten Staaten Waffen für den Cyberkrieg und richten sie gegen Unternehmen auf der ganzen Welt. Fachleute befürchten einen größeren Schaden als bei Edward Snowden.
Hacker klauen den Vereinigten Staaten Waffen für den Cyberkrieg und richten sie gegen Unternehmen auf der ganzen Welt. Fachleute befürchten einen größeren Schaden als bei Edward Snowden.
Der Verkauf eines amerikanischen Uran-Konzerns an den russischen Konzern Rosatom soll untersucht werden. Vor dem Geschäft hatte das Unternehmen Spenden an die Stiftung des ehemaligen Präsidenten Clinton geleistet.
Moscheen in Europa müssten stärker reglementiert werden, findet Scheich Nahjan Mubarak Al Nahjan. Dann gebe es auch das Problem des Islamismus nicht, sagt der emiratische Toleranz-Minister.
Die Wada will Einfluss auf das IOC und dessen Präsidenten Thomas Bach nehmen. Denn wer Konkurrenten und Gäste betrügt, muss mit Konsequenzen rechnen. Ein Kommentar.
Wer hat im amerikanischen Wahlkampf E-Mails von Hillary Clinton gehackt? Abermals gerät der Sohn des aktuellen Präsidenten ins Rampenlicht: Er hatte Kontakt mit der Internet-Plattform, die Clintons gestohlenen E-Mails veröffentlichte.
Computer-Verschlüsselungen finden auf den meisten Geräten im Hintergrund statt. Das heißt aber nicht, dass der Prüfprozess geheimnisvoll sein sollte. Kann man den wenigen Eingeweihten vertrauen?
Für die türkische Regierung ist der in Pennsylvania lebenden islamische Prediger Fethullah Gülen Staatsfeind Nummer eins. Plant Ankara nun die Entführung Gülens aus Amerika?
Zwischen kalter und heißer Wut: Neue Beweise für das Doping-System treiben den russischen Sport immer mehr in die Enge und könnten die russischen Olympia-Pläne für Pyeongchang endgültig zunichtemachen.
Der Zar war gerecht, und an der Revolution hatten Bankiers, Reformer und die Presse Schuld. Das lehrt der vom Patriarchen gesegnete Geschichtspark in Moskau und sechzehn weiteren Städten.
Joschka Fischer hat Zeit, um Laufen zu gehen. Die grünen Jamaika-Unterhändler gerade eher nicht. Und Trump spielt als Präsident viel mehr Golf, als er wollte.
Die CDU will in den Koalitionssondierungen auf die Grünen zugehen. Unterhändler Jens Spahn bietet einen Kompromiss beim Familienzugang an – und äußert sich begeistert über seinen grünen Konterpart.
Donald Trump glaubt, gemeinsam mit Wladimir Putin und Chinas Staatschef Xi „alle Probleme der Welt lösen“ zu können. Amerikas Kongress erhält unterdessen ein immer klareres Bild von der Dreistigkeit Russlands.
In den fünfziger Jahren nahm die CIA konspirativ Einfluss auf die Kultur und die Ideen des Westens. Eine Berliner Ausstellung fragt, was daraus für die heutigen Systemkämpfe folgt.
Donald Trump erklärt abermals, dass er den Worten von Wladimir Putin glaubt, Russland habe sich nicht in die amerikanische Präsidentenwahl eingemischt. „Da kann man noch so oft fragen“, erklärte Trump.
Die Verfassungsversammlung von Venezuela macht der Pressefreiheit den Garaus. Sie hat ein Gesetz gegen Hass in den Medien verabschiedet, das nur eines zum Ziel hat: Kritik an Regime zu unterdrücken.
Benjamin Braman hat auch Dominique Strauss-Kahn gegen den Vorwurf der versuchten Vergewaltigung verteidigt. In der kommenden Woche soll über eine Anklage gegen Weinstein entschieden werden.
Immer wieder werden in Russland kritische Journalisten unter Druck gesetzt und angegriffen. Ein Chefredakteur erwägt nun sogar, seine Redaktion zu bewaffnen.
Er soll für den Schweizer Geheimdienst die persönlichen Daten nordrhein-westfälischer Steuerfahnder beschafft haben. Jetzt wurde der 54 Jahre alte Daniel M. verurteilt – nach einem Deal zwischen den Prozessbeteiligten.
Der designierte tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš hat als Autor seine Vision für das Land entworfen. Mit einem Buch wartet aber auch einer seiner schärfsten Kritiker auf.
Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman will die arabische Welt führen – und nimmt den Kampf gegen Iran auf. Dabei hofft er auf die Unterstützung eines Partners.
Die Bewertung der Oktoberrevolution und der folgenden 70 Jahre Sowjetherrschaft ist im Westen größtenteils eindeutig. Nur die demokratische Linke verharmlost sie noch immer.
Sind eine Milliarde Dollar Strafe statt eines Ausschlusses angemessen? Deutsche Professoren fordern zehnstelligen Schadenersatz für Russland. Die Russen wiederum drohen mit Boykott der Winterspiele von Pyeongchang.
Die russischen Skilangläufer Legkow und Below wehren sich mit Hilfe eines deutschen Anwalts gegen ihre lebenslange Doping-Sperre. Die Aufarbeitung des Skandals von Sotschi durch das IOC wird ein Fall für die Gerichte.
Vor einem Jahr wurde Donald Trump gewählt. Bis heute wird er durch die Weltgemeinschaft falsch eingeschätzt, glaubt Josef Braml. Im FAZ.NET-Interview spricht der Amerika-Experte über Trumps bisherige Politik, seine Erfolge – und das Ende der Republikaner.
Einsatzkräfte haben bei einem Großeinsatz zehn Männer im Alter zwischen 18 und 65 Jahren festgenommen. Sie sollen einen Anschlag in Nizza geplant haben, berichten französische Medien.
Moskau vermeidet eine Festlegung zur Oktoberrevolution, bedient sich ihrer aber. Einerseits wird sie beschworen, andererseits ist dem Kreml jeder Umsturz ein Greuel.
Der libanesische Präsident Michel Aoun wird wohl den Rücktritt des Ministerpräsidenten Saad al Hariri solange nicht annehmen, bis dieser in den Libanon zurückkehrt. Damit steuert das Land von Neuem auf eine politische Lähmung zu.
Der Tod von vier amerikanischen Soldaten in Niger machte Schlagzeilen, weil Donald Trump es gegenüber einer Witwe an Respekt fehlen ließ. Der Vorfall facht die Debatte darüber an, wie es mit dem amerikanischen Anti-Terror-Einsatz in Afrika weiter geht.
Das Erbe der Oktoberrevolution prägt Russland noch heute. Derzeit findet eine Neubewertung der Ereignisse statt – aber anders, als man im Westen vermuten würde.
Der Bundesnachrichtendienst steht offenbar kurz vor dem Kauf eines Systems für eine Überwachung aus dem Weltraum. Dafür sollen rund 400 Millionen Euro bereitstehen.
Die lebenslangen Sperren der gedopten Skilangläufer zielen darauf ab, einzelne schwarze Schafe zu identifizieren. Das IOC will nicht den Schäfer bestrafen, sondern Sündenböcke opfern. Ein Kommentar.
Indien, Brasilien, Russland - der beliebte Internetdienst Whatsapp ist zeitweise ausgefallen. Ein Land sperrt ihn nun vorübergehend - hängt das zusammen?
Seit die CIA veröffentlicht hat, was sie auf der Festplatte von Usama Bin Ladins Computer in seinem Versteck fand, ist klar: Konsequent war seine Ablehnung des Westens nicht.
Die Bundesrepublik erlebt zähe Regierungssondierungen. Kommt es zu Verwerfungen, weil der Motor Deutschland ausfällt? Oder formen sich gar neue Bündnisse für die Lösung der drängendsten Probleme?
Russische Hacker sollen mit Hilfe der Virensoftware Kaspersky Daten der NSA erbeutet haben. Dem Unternehmen werden Verbindungen zur russischen Regierung nachgesagt. Nun kämpft Kaspersky um das Vertrauen seiner Kunden.
Die amerikanischen Behörden haben den aktuellen Etat ihrer Geheimdienste veröffentlicht. Dabei wird unterschieden zwischen militärischer und ziviler Geheimdienstarbeit.