In der Zwickmühle
Beim Aufbau des 5G-Netzes ist Deutschland auf fremde Hardware angewiesen, doch Huawei will man nicht vertrauen. Muss Deutschland seine „Sicherheitsphilosophie“ überdenken?
Beim Aufbau des 5G-Netzes ist Deutschland auf fremde Hardware angewiesen, doch Huawei will man nicht vertrauen. Muss Deutschland seine „Sicherheitsphilosophie“ überdenken?
Der brandenburgische AfD- und Fraktionschef Andreas Kalbitz soll nach einem Bericht schon als Soldat wegen rechtsextremistischer Verstrickungen aufgefallen sein. Kalbitz weist die „Verdachtsmomente“ zurück.
Vor achtzig Jahren scheiterte Georg Elsers Anschlag auf Adolf Hitler – seine Bombe zündete nur wenige Minuten zu spät. Einen würdigen Platz in der Geschichte fand der Widerstandskämpfer jedoch lange nicht.
Der amerikanische Justizminister soll Donald Trumps Bitte abgelehnt haben, den Präsidenten öffentlich von jedem Fehlverhalten freizusprechen. Das Weiße Haus bestreitet das.
Ein Geheimdienst lässt sich - wie der Name schon sagt, nicht gerne in die Karten schauen. In Berlin geht das seit Anfang November doch.
Der britische Geheimdienstausschuss hat den Einfluss Russlands auf das Brexit-Referendum untersucht. Der Bericht liegt nun vor, doch die Regierung will ihn bislang nicht veröffentlichen.
Der Staatssicherheitsdienst hatte mehr als 90.000 Mitarbeiter und bespitzelte Millionen DDR-Bürger. Manche Akte enthielt zigtausende Seiten. Am Abend des Mauerfalls im November 1989 begann das Ende der Stasi.
Es ist ein Puzzle mit Abermillionen Teilen. Die Archivarin Barbara Pönisch setzt in der früheren Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg die Dokumente wieder zusammen, die der DDR-Geheimdienst in den Wirren der Wendezeit verschwinden lassen wollte.
F.A.S. und Deutschlandfunk Kultur präsentieren die besten Krimis: Garry Disher lässt sich trotz sieben Neuzugängen nicht von der Spitze verdrängen.
Kaum werden die Mueller-Untersuchungen von der Ukraine-Affäre überlagert, da muss das Justizministerium hunderte Seiten Dokumente freigeben. Der Inhalt wirft kein gutes Licht auf Trump und sein Wahlkampfteam 2016 – und es gibt auch Verbindungen zur aktuellen Affäre.
Der Menschenrechtler Robert Latypow wird von der russischen Regierung unter Druck gesetzt – mit dem äußerst weit hergeholten Vorwurf, er habe illegal ein Waldstück gerodet.
In Russland ist das umstrittene Gesetz für ein eigenes Internet unter Kontrolle des Staates in Kraft getreten. Doch der Weg zu einem ‚souveränen Runet‘ ist noch weit.
Durch eigens aufgebaute Knotenpunkte hat der Kreml das Netz im eigenen Land bald so gut wie komplett unter Kontrolle. Die Regierung will Angriffe von außen abwehren. Doch die Kritik ist groß.
Zurück zu den Quellen! Das sei wichtig für das Verständnis des „Islamischen Staates“, meint Rüdiger Lohlker.
Anders als die Vereinigten Staaten hat sich die Bundesregierung dagegen entschieden, Huawei beim Aufbau der 5G-Infrastruktur explizit auszuschließen. Nun warnt der Bundesnachrichtendienst vor den Gefahren.
Angela Merkel wollte Huawei nicht von vornherein ausschließen beim Aufbau der nötigen Infrastruktur für den neuen Mobilfunkstandard 5G. Dafür bekommt die Kanzlerin Gegenwind – auch aus der eigenen Partei.
Erstmals sollen zwei syrische Geheimdienstmitarbeiter in Deutschland vor Gericht gestellt werden und sich für die brutalen Foltermethoden des Assad-Regimes verantworten.
Eine Millionenspende aus zweifelhafter Quelle hat die London School of Economics in Erklärungsnot gebracht. Ein China-Forschungsprogramm wurde auf Eis gelegt. Ko-Finanzierungen wie diese sind keine Seltenheit.
Mit dem Tod Abu Bakr al Bagdadis und seines Sprechers scheint der IS führungslos. Besiegt ist er damit jedoch keineswegs. Neue Gefahren lauern.
Kahl, Präsident des Bundesnachrichtendienstes, Haldenwang, Präsident des Bundesverfassungsschutzes und Gramm, Präsident des Bundesamtes für den militärischen Abschirmdienst nehmen an einer öffentlichen Anhörung durch das Geheimdienst-Kontrollgremium des Bundestages teil. Verfolgen Sie die Anhörung live.
Hermann Ungars Stück über die Russische Revolution, die Gründung der Roten Armee und Leo Trotzki ließ Joseph Goebbels schäumen. Grund genug, „Der rote General“ wieder auf die Bühne zu bringen.
Amerikanische Elitesoldaten stürmen das Versteck des IS-Anführers Abu Bakr al Bagdadi. Kurz darauf sprengt sich dieser in die Luft. Alles soll im Frühsommer mit dem Tipp eines Überläufers begonnen haben.
In seinem neuen Roman „Federball“ verarbeitet der britische Autor John le Carré das Trauma des Brexits. Sein Fazit ist bitter: An der Spitze des Landes steht ein Mann, der immer gewinnen will und alles verspielt.
Deutschland fürchtet die digitale Dominanz der Tech-Konzern. Auch Russland tut das – allerdings unter anderen Vorzeichen: Anleger befürchten, der russische Staat könne seine Kontrolle über den Konzern ausweiten.
Wenige Stunden, nachdem der Tod des IS-Führers Abu Bakr al-Bagdadi bekannt gegeben wurde, soll auch der Sprecher der Dschihadistenmiliz getötet worden sein. Das gaben die SDF am Sonntag bekannt.
Für Donald Trump, der zuletzt für den Rückzug aus Syrien kritisiert wurde, kommt die Tötung Abu Bakr al Bagdadis im rechten Moment. Der IS wird durch den Schlag wohl nur moralisch geschwächt.
Mike German war verdeckter FBI-Ermittler in der Neonazi-Szene. Im Interview erzählt er, wie sich Amerikas Bundespolizei nach 9/11 zum Geheimdienst entwickelte, warum sie rechten Terror immer noch nicht ernst genug nimmt und was Trump damit zu tun hat.
Seit Jahren wird über sichere Zonen in Syrien diskutiert, doch nie waren die Umstände widriger. Nato-Mitglieder zweifeln an Deutschlands Motiven – derweil spielen russische und türkische Einsatzkräfte vor Ort ihre Macht aus.
Erpresserisches System: Familienleben in der ehemaligen DDR. Die Eltern wurden als Stasi-Spitzel rekrutiert. Eine Tochter erinnert sich.
In der Metropole brennt die U-Bahn, die Elite wendet sich von den Protesten ab – und die deutsche Wirtschaft droht mit Abzug. Wie wird diese Krise enden?
Phishing, Viren und Trojaner: Wer im Netz unterwegs ist, muss vorsichtig sein. Wie man private Daten schützt und den gefährlichsten Fallen aus dem Weg geht.
Ein Drittel aller von Donald Trump nominierten Botschafter scheint sich vor allem durch eines auszuzeichnen: großzügige Spenden an die Republikaner. Allerdings hat auch sein Vorgänger Barack Obama schon gerne Großspender in den diplomatischen Dienst berufen.
Deutschen Netzwerkanbietern werden keine klaren Grenzen beim Einsatz von Technologie chinesischer Anbieter wie Huawei und ZTE für den Bau der 5G-Netze gesetzt. Der Bundestag muss diesen Fehler korrigieren. Ein Gastbeitrag.
Nach wie vor steht die breite Mehrheit der Republikaner hinter Donald Trump. Doch einzelne Republikaner erwägen bereits, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Amerikas Präsidenten zu unterstützen. Sie bewegen sich dabei auf einem schmalen Grat.
Islamistische Attentate wie in Paris zeigen einen neuen Tätertyp. An die Stelle einzelner Terrororganisationen scheinen Netzwerke getreten zu sein, die den kulturellen Bruch predigen und radikale Taten provozieren. Ein Gastbeitrag.
Der Fall der Wurstfabrik Wilke wirft die Frage auf, was Beschäftigte machen können, wenn sie von Fehlverhalten in dem Unternehmen wissen, für das sie arbeiten. Die Mängel intern melden? Anzeige erstatten? Die Rechtslage ist kompliziert. Ein Überblick.