Die AfD will lieber Kreide fressen
AfD-Politiker distanzieren sich in aller Öffentlichkeit vom Radikalismus. Das rät der Leiter einer internen Arbeitsgruppe. Hat die Partei Angst vor dem Verfassungsschutz?
AfD-Politiker distanzieren sich in aller Öffentlichkeit vom Radikalismus. Das rät der Leiter einer internen Arbeitsgruppe. Hat die Partei Angst vor dem Verfassungsschutz?
Die Anschläge von Hanau und Volkmarsen machen ein Frühwarnsystem noch dringender, um Verbrechen von Extremisten und psychisch Gestörten zu verhindern.
Der mazedonische Journalist Kezharovski hat Aufnahme in Darmstadt gefunden. Er berichtet von seiner Haft und Verfolgung in seiner Heimat.
Nach dem Terrorakt von Hanau wird die Frage laut, ob die AfD eine Mitschuld an den Toten trägt. Wie viel Hass steckt wirklich in der Partei?
Großbritannien ist besorgt über den Einfluss der chinesischen Regierung auf seine Universitäten. Auch in Deutschland wächst die Vorsicht.
Was viele Demokraten über den Spitzenreiter Bernie Sanders sagen, geht über die übliche Kritik in einem Vorwahlkampf hinaus. Ist er ein Kommunist? Will er das Gesundheitswesen in Planwirtschaft ersticken? Ja, ist er überhaupt ein Demokrat?
Als Nachfolger des 1981 ermordeten Anwar al Sadat kam Husni Mubarak an die Macht. Auch als Präsident blieb er ein Offizier – und schaffte es nicht, eine Vision für Ägypten zu entwickeln. Am Ende schaute die Armee bei seinem Sturz zu. Ein Nachruf.
Am Samstag will Washington ein Abkommen mit den Taliban schließen, das den Abzug einleiten soll – wenn die vereinbarte „Woche der reduzierten Gewalt“ hält. Er würde die Soldaten nach 19 Jahren gerne „nach Hause bringen“, sagt Trump in Neu-Delhi.
Das Coronavirus kommt Deutschland näher. Gesundheitsminister Spahn trifft sich mit europäischen Amtskollegen in Rom. Und Friedrich Merz will über eine mögliche Kandidatur um den CDU-Vorsitz sprechen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Amerikas Geheimdienst zufolge hat Russland versucht, sich in den Präsidentschaftswahlkampf einzumischen. Mehrere Senatoren haben die Regierung nun aufgefordert, Sanktionen zu erlassen.
In London hat das Auslieferungsverfahren gegen Julian Assange begonnen. Kritiker sehen die Pressefreiheit in Gefahr. Anwälte der amerikanischen Regierung sagen, der Wikileaks-Gründer habe Menschen gefährdet.
Rechtsterroristen morden nicht ohne Hintergedanken. Sie wollen einen Bürgerkrieg auslösen. Der Täter von Hanau folgte ihrer Strategie. Manche nennen sie die „Werwolf“-Methode.
Die „Gruppe zur Freigabe der NSU-Akten“ hat mehr als 67.000 Unterschriften gesammelt und an die Vorsitzende des hessischen Petitionsausschusses, Manuela Strube, übergeben.
Warum die Verbindung zwischen den Morden in Hanau und der Propaganda der Rechtspopulisten die Taten nicht weniger unfassbar macht. Und wieso es falsch ist, die Neuen Rechten zu pathologisieren.
Laut Prognosen hat der linke Senator den zweiten von drei amerikanischen Vorwahlstaaten gewonnen und baut seinen Spitzenplatz unter den demokratischen Präsidentschaftskandidaten aus. Allerdings steigt Milliardär Bloomberg erst im März ins Rennen ein.
Nach dem Massenmord in Hanau haben Hunderte Frauen, Männer und Minderjährige in der Stadt demonstriert. Sie trugen Schilder mit Aufschriften wie „Am I next?“ („Bin ich die nächste?“) mit sich und zeigten Bilder der Opfer des Todesschützen.
Nach Einschätzung amerikanischer Behörden versucht Russland den Demokraten Bernie Sanders im Wahlkampf zu unterstützen, um die Gesellschaft zu spalten. Der demokratische Kandidat reagiert mit einer klaren Botschaft.
In der Ukraine haben Bürger in Nowi Sanschary gewalttätig dagegen protestiert, dass China-Rückkehrer in ihrer Stadt in Quarantäne kommen. Nun setzt die Gesundheitsministerin ein Zeichen – und zieht zwei Wochen in ein Einzelzimmer.
Der Attentäter von Hanau hat sich im Oktober 2019 mit einem Detektiv getroffen. Er bat ihn um Hilfe, weil er sich von einem Geheimdienst beschattet sah. Die Aussagen, die Tobias R. damals machte, stützen das Bild eines geisteskranken Täters.
Nach dem Attentat von Hanau will die Bundesregierung keine neuen Gesetze. Aber die bestehenden Regeln sollen konsequenter angewendet werden.
Amerikas Geheimdienste erwarten, dass der Kreml auch diesmal Donald Trump zum Wahlsieg verhelfen will. Soll Richard Grenell in Washington dafür sorgen, dass niemand Putin dabei stört?
Gerade erst hat die Bundesregierung ein Maßnahmenpaket gegen Rechtsextremismus beschlossen, und schon kommt der nächste Anschlag. Was können Politiker da noch tun? Die Minister bleiben ruhig.
Die Amerikaner werden nicht müde, ihre Verbündeten vor der 5G-Technik des chinesischen Technologieriesen Huawei zu warnen. Zumindest in Europa ignorieren viele Anbieter die Boykott-Aufrufe der amerikanischen Regierung.
In einem Geheimtreffen mit Abgeordneten warnten Behörden vor der Einmischung Russlands in den amerikanischen Wahlkampf. Das berichtet die „New York Times“.
Statt zwischen Rechtsextremismus und Rechtsterror zu unterscheiden, sollte man beides bekämpfen. Der Staat und seine Organe müssen jetzt aufrüsten – technisch, aber auch mental.
Wer jemanden anschwärzt kann die Petze aus dem Klassenzimmer sein, ein illoyaler Kamerad oder ein gefeierter Whistleblower. Genauso viele Sichtweisen gibt es auf die Motive von Denunzianten. Eines sticht hervor.
Bei Tobias R., dem mutmaßlichen Täter von Hanau, verbanden sich Fremdenfeindlichkeit und Verschwörungstheorien mit Wahnvorstellungen. Das zeigt ein Blick in ein Video und mehrere Dokumente R.s, die der F.A.Z. vorliegen.
Der Chef der Frankfurter Uni-Psychiatrie deutet das Manifest des Attentäters von Hanau als Hinweis auf eine psychische Erkrankung. Die Wahnwelt, in denen solche Patienten lebten, baue sich oftmals über Jahre hinweg auf.
Die Dokumente, die der mutmaßliche Schütze von Hanau hinterlassen hat, erlauben einen kurzen Einblick in seine Gedankenwelt. Er wollte mit seiner Tat ein Zeichen setzen, ist die Psychiaterin Nahlah Saimeh überzeugt.
Der hessische Innenminister sagt, der mutmaßliche Täter von Hanau sei vorher nicht polizeilich bekannt gewesen. Es soll sich um einen Mann namens Tobias R. handeln. Er soll am Mittwochabend mindestens zehn Menschen und sich selbst umgebracht haben.
Sein Auftreten brachte dem amerikanischen Botschafter in Deutschland viel Kritik ein, wiederholt wurde ihm Einmischung in innere Angelegenheiten vorgeworfen. Bei Trump aber steht der umstrittene Diplomat hoch im Kurs – und übernimmt nun ein hohes Amt in Washington.
Offiziell will die Werteunion mit der AfD nichts zu tun haben. Doch im Detail fällt das führenden Köpfen des Vereins wie Hans-Georg Maaßen oder Alexander Mitsch nicht ganz so leicht.
Die syrischen Truppen rücken in Idlib ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung vor. Die Türkei hält mit Unterstützung für die Rebellen dagegen – aber nur, solange das Moskau nicht zu sehr verärgert.
Der Aufstieg der Vereinigten Arabischen Emirate zur Regionalmacht hat die politische Landkarte im Nahen Osten verändert. Besonders eine Golfmonarchie spielt dabei die führende Rolle.
Mark Zuckerberg wünscht sich einen neuen Regulierungsansatz fürs Internet und soziale Medien wie Facebook, jenseits von klassischen Medien. Das sind seine Ideen.
Frankreichs Präsident will Europa in zehn Jahren sicherheitspolitisch auf eigene Beine stellen. Amerikas Außenminister Pompeo will von Zerfallserscheinungen des Westens nichts wissen.