Der Wahlkampf um das Merkel-Erbe belebt die CDU
Kramp-Karrenbauer, Merz – oder doch Spahn? In der CDU zeigen sich Basis wie Führung entschlossen, ihren Auftrag wieder mit Lust und aller Ernsthaftigkeit zu erfüllen. Ein Kommentar.
Kramp-Karrenbauer, Merz – oder doch Spahn? In der CDU zeigen sich Basis wie Führung entschlossen, ihren Auftrag wieder mit Lust und aller Ernsthaftigkeit zu erfüllen. Ein Kommentar.
Der Kampf um den CDU-Parteivorsitz nimmt an Schärfe zu. Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer hat eine klare Botschaft an ihren größten Konkurrenten – und gilt bei Parteienforschern als Favoritin.
Keine offene Angriffe, dafür umso mehr Konsens. Friedrich Merz, Annegret Kramp-Karrenbauer und Jens Spahn bewerben sich um den CDU-Vorsitz – und das sehr fair.
Der Amtsverzicht der CDU-Parteivorsitzenden scheint eine neue politische Dynamik auszulösen. Bei Maybrit Illner geht es aber auch um die Frage, was das für die Grünen und die AfD bedeuten könnte.
Kramp-Karrenbauer, Merz oder doch Spahn? Die CDU steuert mit ganz unterschiedlichen Bewerbern die Nach-Merkel-Zeit an der Parteispitze an. Einer neuen Umfrage zufolge liegt Merkels Favoritin vorn.
Stimmungstest für die potentiellen Merkel-Nachfolger an der CDU-Basis: Merz trifft nur einmal nicht den richtigen Ton, Kramp-Karrenbauer gibt sich bestimmt, Spahn tritt als Erneuerer auf – und jeder setzt ein paar gezielte Spitzen.
Friedrich Merz erhält von der CDU-Basis in Lübeck Applaus für seine Ankündigung, die CDU wieder zu 40 Prozent führen zu wollen. Er, Kramp-Karrenbauer und Spahn betonen: Es herrscht Aufbruchstimmung in der Partei.
Friedrich Merz nährt Zweifel an seinem politischen Gespür. Mancher wirft ihm vor, dass sein Blick für Strategie, Taktik, Gefahren und Fallstricke in der Politik nicht mehr scharf genug ist.
In Lübeck stellen sich Annegret Kramp-Karrenbauer, Jens Spahn und Friedrich Merz am Abend bei der ersten von acht Regionalkonferenzen der Parteibasis. Wer kann wie punkten?
Fünf Stunden hat die britische Regierung mit sich gerungen, um dann doch dem Brexit-Plan von Theresa May zuzustimmen. Ob die Vorstellung der Kandidaten für den CDU-Vorsitz auch so lange dauern wird – was heute sonst wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Im Rennen um den CDU-Parteivorsitz liegt Gesundheitsminister Jens Spahn inzwischen deutlich hinter Annegret Kramp-Karrenbauer und Friedrich Merz. Ihm bleibt nur eine Chance.
Friedrich Merz habe sich in den vergangenen Jahren nicht für die CDU eingebracht und Annegret Kramp-Karrenbauer ein veraltetes Familienbild, sagt Jens Spahn. Einen Rückzug aus dem Rennen um den Parteivorsitz schließt er aus.
Ob „Parteispendenskandal“ oder „nationalsozialistisch“ – mehr Präzision täte der Kritik an der AfD sehr gut. Sonst hat die Partei leichtes Spiel, die Vorwürfe gegen deren Urheber zu kehren.
Friedrich Merz galt für AfD-Chef Gauland schon als möglicher Partner. Nun nennt der Kandidat für den CDU-Parteivorsitz dessen Partei „offen nationalsozialistisch.“ Die Rechtspopulisten blasen zum Angriff.
CDU und SPD arbeiten ihre Traumata auf. Die Grünen können solange den Ernst des Lebens vergessen – aber Friedrich Merz muss die eine oder andere Volte schlagen.
Blackrock ist der größte Vermögensverwalter der Welt – und für Friedrich Merz das größte Hindernis auf dem Weg zum CDU-Vorsitz. Was ist dran an den Vorwürfen gegen den Finanzkonzern?
Die CDU braucht einen Nachfolger für Angela Merkel – und sie ist auf der Suche nach sich selbst. Bleibt sie den alten Werten treu oder öffnet sie sich für einen „modernen Konservatismus“?
Im Rennen um den CDU-Vorsitz hat die Generalsekretärin den ehemaligen Fraktionschef laut einer Umfrage überholt. Bei den Parteien können die Grünen weiter zulegen.
Friedrich Merz erhält überraschend Unterstützung von der Parlamentarischen Linken der SPD. Der Kandidat für den CDU-Vorsitz begibt sich indes in die heimatliche Schützenhalle. Ein „Anti-Merkel“ will er nicht sein.
Volle Unterstützung sicher Friedrich Merz Kanzlerin Angela Merkel zu, sollte er zum CDU-Vorsitzenden gewählt werden. Einige Vorschläge zu konsequenten Änderungen hat er aber trotzdem.
Jan-Philipp Knoop ist 26 Jahre alt, Student – und will auch Vorsitzender der CDU werden. Im Gespräch mit FAZ.NET erklärt der junge Mann, warum er trotz fehlender Erfahrungen die Nachfolge Angela Merkels antreten will und welche Pläne er hat.
Wer tritt die Nachfolge von Angela Merkel an? Fragt man die Bevölkerung, sollte Annegret Kramp-Karrenbauer CDU-Vorsitzende werden. In der Sonntagsfrage zeichnet sich unterdessen eine Mehrheit für ein neues Bündnis ab.
Dass sie als „Merkel-Klon“ bezeichnet wird, stört sie nicht: Denn vor allem bei der Flüchtlingspolitik zeigt Kramp-Karrenbauer Eigenständigkeit. Was sonst heute noch wichtig wird, lesen Sie im FAZ.NET-Sprinter.
Wer den CDU-Vorsitz erobert, dessen Chancen auf die Kanzlerkandidatur stehen nicht schlecht. Eine Umfrage zeigt nun, wem die Deutschen dieses Amt am ehesten zutrauen.
Fondsgesellschaften wie Blackrock sind auf Kosten der Banken groß und mächtig geworden. Das hat dramatische Folgen für die Finanzmärkte.
Mit dem Verleih ihrer Aktien verdienen die Fondsgesellschaften viel Geld. Was die Geschäftspartner damit machen, ist ihnen egal. Kann das Friedrich Merz zum Verhängnis werden?
Annegret Kramp-Karrenbauer geht souverän mit ihren Herausforderern um, und Dieselfahrer in Köln und Bonn dürfen gespannt sein. Was sonst wichtig wird, lesen Sie im FAZ.NET-Sprinter.
Skrupellose Anleger haben dem Fiskus einen Milliardenschaden bereitet. Der Politik ist es viele Jahre nicht gelungen, das zu unterbinden. Mit Blackrock und der Kandidatur von Friedrich Merz für den CDU-Vorsitz rückt das Thema in den Fokus.
Bei ihrer Bewerbungsrede blieb die Saarländerin sachlich, konnte sich aber auch die ein oder andere Spitze gegen ihre Mitbewerber nicht verkneifen. Besonders in einem Punkt soll Schluss sein mit der Methode Merkel.
Annegret Kramp-Karrenbauer präsentiert sich als die Kandidatin der Parteimitte. Die Scheu der CDU vor Experimenten könnte der Generalsekretärin in die Karten spielen.
Damit ist Merz nach Kramp-Karrenbauer der zweite offiziell benannte Kandidat für den Parteivorsitz. Die übrigen neun Interessenten, darunter Jens Spahn, müssen noch auf eine Nominierung hoffen – ein Bewerber hat bereits zurückgezogen.
Sie will keinen Wahlkampf um den CDU-Vorsitz machen – trotzdem teilt Annegret Kramp-Karrenbauer gegen ihre Mitbewerber Merz und Spahn aus. Wie sie es als Vernunftslösung beim Hamburger Parteitag schaffen will.
Jetzt steigt auch Annegret Kramp-Karrenbauer ins öffentliche Rennen um den CDU-Vorsitz ein. Sie will die Partei wieder in die Lage versetzen, Wahlen zu gewinnen. Den Mitgliedern verspricht sie mehr Einfluss auf die Regierungsarbeit.
Der Vermögensverwalter Blackrock soll mit Steuertricks krumme Geschäfte gemacht haben. Aufsichtsratschef Friedrich Merz, der für den CDU-Vorsitz kandidiert, war da noch nicht im Amt – verspricht aber eine Aufklärung der Vorwürfe.
Mit Friedrich Merz und Jens Spahn kommen gleich zwei Kandidaten für den CDU-Parteivorsitz aus dem größten Landesverband. Der will bei der Wahl kein geschlossenes Votum abgeben. Ein Rat kommt auch von Annegret Kramp-Karrenbauer.
Gegen den weltgrößten Vermögensverwalter Blackrock wird wegen Dividenden-Steuertricks ermittelt. Der aktuelle Aufsichtsratschef von Blackrock Deutschland, Friedrich Merz, hat eine umfassende Kooperation von Blackrock angekündigt.