Worin sind sich CDU und CSU am Parteitag einig?
Der Friedensnobelpreisträger wird verkündet, Selenskyj trifft Scholz in Berlin und Lindner muss womöglich noch mehr sparen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Friedensnobelpreisträger wird verkündet, Selenskyj trifft Scholz in Berlin und Lindner muss womöglich noch mehr sparen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Im Bundestag haben die Abgeordneten an den Überfall der Hamas auf Israel erinnert, sich aber auch gestritten. Merz wollte wissen, wie es um die Staatsräson bestellt ist.
Im Bundestag finden die einen, Berlin stehe zu stur an Israels Seite. Die anderen kritisieren, dass Deutschland Zweifel an seiner Bündnistreue aufkommen lasse. Zu denen gehört CDU-Chef Merz. Der Kanzler widerspricht.
CSU-Chef Markus Söder hat eine Koalition mit den Grünen zuletzt kategorisch ausgeschlossen. Sein Vize Weber widerspricht ihm nun.
Friedrich Merz kommt mit seinem Vorschlag einer europäischen Ukraine-Kontaktgruppe seinen ostdeutschen Parteifreunden entgegen. Das ist einen Versuch wert.
Der Kanzlerkandidat der Union schreibt in einer Rundmail, Vorschläge für einen Friedensplan dürften niemals von Deutschland allein unterbreitet werden. Er kritisiert Forderungen nach einem schnellen Friedensschluss.
Dem Bund fehle es an Mitteln, sagt der Unions-Kanzlerkandidat. Deshalb könne es nur zu kleineren Entlastungen für Unternehmen kommen. In Sachen Wirtschaft sieht er sich seinem Widersacher Scholz voraus.
Die drei Spitzenpolitiker ernten Verständnis und Unverständnis für ihren Appell, mehr für eine diplomatische Lösung des Kriegs in der Ukraine zu tun.
Nach dem Aufruf, eine diplomatische Lösung des Kriegs in der Ukraine voranzutreiben, gibt es heftige Reaktionen. Von Verständnis bis Entsetzen ist alles dabei.
Drei führende Politiker aus Ostdeutschland setzen sich für Waffenstillstand und Verhandlungen im Ukrainekrieg ein. Für den CDU-Vorsitzenden Merz ist das eine Qual.
Die CDU reagiert zurückhaltend auf den Appell für mehr Diplomatie. Ganz anders Sahra Wagenknecht. Sie lobt die CDU-Politiker Kretschmer und Voigt und den Sozialdemokraten Woidke in der F.A.Z.
Der Kanzlerkandidat dankt Markus Söder und schließt eine Zusammenarbeit mit der AfD aus.
Eine bigotte grüne Fundi-Intelligenz wacht darüber, dass realpolitische Umorientierungen sich nicht etwa auf Alltagsevidenzen berufen.
Der frisch gekürte Kanzlerkandidat der Union Merz tritt kämpferisch auf. NRW-Ministerpräsident Wüst dankt Söder und der CSU – doch er übt auch Kritik.
Der CSU-Vorsitzende Söder über sein Verhältnis zu Friedrich Merz, das kategorische Nein zu Schwarz-Grün, die Bauchschmerzen beim Blick auf das Bündnis Sahra Wagenknecht – und warum er aus Rücksicht auf die F.A.Z. nicht Bundespräsident werden will.
Die CDU veranstaltet einen Festakt zum 70. Geburtstag von Angela Merkel. Für einen Abend ist die Feindschaft zwischen ihr und Merz vergessen.
Eine Feierstunde der CDU anlässlich des 70. Geburtstags der früheren Kanzlerin wird zu einem Moment der Harmonie. Zumindest an diesem Abend ist von einer Distanz Merkels zu ihrer Partei nichts zu spüren.
Wolfgang Schäuble schafft es über den Tod hinaus, Gegensätze zusammenzuführen. Aktuell Friedrich Merz und Danyal Bayaz. Der Kandidat, der Kanzler werden will, verrät seinen Steuerplan.
Das Rennen ums Kanzleramt beginnt. Der jetzt offiziell gekürte Kanzlerkandidat der Union, Friedrich Merz, sollte klarer sagen, wofür er und die Union stehen.
Die Kanzlerkandidatur der Union ist geklärt. Dafür stichelt Söder gegen Wüst. Und Merz ärgert sich über Kretschmer.
Der Kanzler und die Ampel +++ Deutscher Beamtenbund +++ Stilblüten in der F.A.Z. +++ Herero-Aufstand +++ Lage der Deutschen Bahn
Berlin blickt auf die Landtagswahl in Brandenburg: Wankt der Rückhalt für Scholz bei einer weiteren Niederlage der SPD? Und was würde ein schlechtes Abschneiden der CDU für Merz bedeuten?
In der Frage, wen sie sich als Kanzler wünschen, sind die Bürger in Deutschland gespalten. Sowohl Amtsinhaber Scholz als auch Herausforderer Merz können ihre Zustimmungswerte steigern. Bei den Koalitionsoptionen gibt es einen klaren Favoriten.
Der CDU-Vorsitzende präsentiert sich als Kanzleranwärter, mit dem schon lange alle einverstanden waren. So harmonisch war es hinter den Kulissen nicht.
FDP-Vize Johannes Vogel spricht mit der F.A.S. über ein Wachstumsprogramm für Deutschland und neue Kernkraftwerke. Außerdem gibt er seine Einschätzung über mögliche Koalitionen mit anderen Parteien.
Von den Leitzinssenkungen in Amerika zu Friedrich Merz und wieder zurück.
Am Wochenende entscheiden die Wähler in Brandenburg. Derweil ist die Prenzlauer SPD nicht gut auf unsere Sommerserie „Schaut auf diese Stadt“ zu sprechen. Und: Friedrich Merz schaut kurz vorbei.
Ein Gespräch mit Friedrich Merz, dem Kanzlerkandidaten der Union, über die Stoppsignale für die Gespräche mit dem BSW, sein Verhältnis zum Kanzler und das Thema, über das auf der Feier für Angela Merkel nicht geredet wird.
Olaf Scholz und Friedrich Merz haben manches gemeinsam. Sie können eigentlich gut miteinander reden – und reden doch kaum gut übereinander. Über ein schwieriges Verhältnis, das bis ins Persönliche ragt.
Auf diesen Moment hat Friedrich Merz lange gewartet und hingearbeitet: Am Ende eines nervenaufreibenden Tages stellt sich der frisch gekürte Kanzlerkandidat den Fragen von Markus Preiß in der ARD. Doch der Satz des Tages stammt von seinem Rivalen Markus Söder.
Bei einem gemeinsamen Auftritt mit Friedrich Merz sagte Markus Söder, die K-Frage sei entschieden. Merz habe seine volle Rückendeckung.
Der eine will „Chef in Berlin“ werden, der andere bleibt „Chef in Bayern“: Überraschend haben die beiden Unions-Alphatiere Friedrich Merz und Markus Söder schon heute die Entscheidung bekannt gegeben.
Das Gespann Merz-Söder hat eine erste Hürde genommen: Der CSU-Vorsitzende ruft den CDU-Chef als Kanzlerkandidaten aus. Jetzt sind zwölf Monate Disziplin gefordert. Und von Ferne winken Wüst und Günther.
Wieder zieht der CSU-Vorsitzende in der K-Frage den Kürzeren, will in Berlin aber weiter mitmischen. Die Koalitionsoptionen von Friedrich Merz hat er schon begrenzt.
Mit der Kanzlerkandidatur Friedrich Merzens sei er „fein“, hat Markus Söder gesagt. Wie ist das zu verstehen? Eine Sprachkritik.