Ratingagentur Fitch senkt Frankreichs Bonität
Die Agentur FItch stuft Frankreich um eine Stufe herab. Das hat auch mit den Auseinandersetzungen um die Rentenreform zu tun. Der Ausblick für das Land wird gleichwohl als stabil bewertet.
Die Agentur FItch stuft Frankreich um eine Stufe herab. Das hat auch mit den Auseinandersetzungen um die Rentenreform zu tun. Der Ausblick für das Land wird gleichwohl als stabil bewertet.
Seit zwei Wochen ist die Rentenreform in Frankreich gesetzlich verankert. Doch die Gegenproteste halten weiter an: Über eine französische Debatte zum Verhältnis von Regierung und Parlament.
Die französische Regierung will härtere Maßnahmen gegen Sozialbetrug ergreifen. In Berlin sieht man keinen Handlungsbedarf für ähnliche Schritte.
Das Institut franco-allemand in Frankfurt schlägt ein neues Kapitel auf: An seiner Spitze stehen nun zwei Historiker. Sie wollen ein größeres Netzwerk aufbauen und in die Breite wirken.
Die hohe Lebensmittelinflation hat die Franzosen aufgeschreckt. Die Debatte hat Fahrt aufgenommen, die Schuldzuweisung auch.
Nächstes Jahr soll die Bundeswehr das afrikanische Land verlassen. Wie teuer der Einsatz bis dahin wird, geht aus einer Auflistung des Verteidigungsministeriums hervor.
Die Bundeswehr hat am Dienstag Menschen von Sudan nach Jordanien gebracht. Damit liege die Gesamtzahl bei mehr als 500, sagte ein Sprecher. Die Regierung möchte den Einsatz bis Ende Mai erlauben.
Es befördert Pekings Ziele in Europa nicht, wenn die Unabhängigkeit der postsowjetischen Staaten infrage gestellt wird. Immerhin: Macron kann aus dem Vorgang etwas lernen.
„Es war ein erfolgreicher, aber komplexer Einsatz“: Deutschland, Frankreich und andere EU-Staaten haben ihre Bürger aus Sudan in Sicherheit gebracht. Die Kämpfe dort dauern an.
Vor 150 Jahren beschloss die Nationalversammlung die erste demokratische und gesamtdeutsche Verfassung Deutschlands. Sie trat nicht in Kraft. In Geist und Buchstaben wirkt sie aber bis heute fort.
Mehr als tausend EU-Bürger sind aus Sudan in Sicherheit gebracht worden. Die französische Außenministerin gibt der F.A.Z. Einblicke in den Ablauf des gefährlichen Einsatzes.
Christophe Braouet hat ein Plädoyer für eine engere Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Deutschland verfasst.
Der chinesische Botschafter in Paris, Lu Shaye, übernimmt russische Propaganda und zweifelt die Souveränität der Ukraine an. Entsprechen seine Äußerungen der Linie Pekings?
„Wir müssen die Liebe neu erfinden“, fordert Mona Chollet in ihrem neuen Buch. Aber wie? Eine Begegnung mit der Schweizer Autorin, die an Monogamie und lange Beziehungen glaubt. Trotz allem.
Angesichts der schweren Kämpfe in Sudan haben die Vereinigten Staaten ihre Diplomaten außer Landes gebracht. Auch mehrere europäische Länder haben mit der Evakuierung begonnen.
Daichi Kamada wird Fußball-Bundesligaklub Eintracht Frankfurt verlassen. Aber es gibt einen, der ihn ersetzten könnte. Ein Schnäppchen ist der Kandidat aus Frankreich allerdings nicht.
Ein Armeesprecher sagte, die USA, Großbritannien, Frankreich und China würden „in den kommenden Stunden“ mit der Evakuierung aus Khartum beginnen. Die Bundeswehr trifft Vorbereitungen für einen neuen Anlauf zur Rettung Deutscher.
Seine Diplomaten warnen ihn vor einem weiteren Alleingang, aber vergeblich: Frankreichs Präsident will China für eine Friedensinitiative gewinnen. Kritiker sprechen von Realitätsverlust.
Frankreichs Wirtschaftsminister Bruno Le Maire zufolge sind die Strompreise noch nicht ganz normal.
Ob Rente oder Arbeitsmarkt – Frankreichs Präsident Emmanuel Macron geht die richtigen Probleme an. Doch er muss seine Methode ändern, um den Rückhalt der Bevölkerung zu bekommen.
Mehrere chinesische Menschenrechtsverteidiger sind in den vergangenen Tagen festgenommen oder verurteilt worden. Die deutsche und die französische Regierung kritisieren das in einer gemeinsamen Erklärung.
Die EU will eine Million Artilleriegranaten für die Ukraine beschaffen. Die rechtliche Umsetzung ist jedoch schwieriger als gedacht – und Deutschland und Frankreich stehen auf entgegengesetzten Seiten.
Kurz nach Inkrafttreten der Rentenreform kündigt Frankreichs mächtigster Gewerkschaftsboss seinen Rückzug an. Ambitionen, für die Präsidentschaftswahl zu kandidieren, dementierte er.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will die Wut auf seine Rentenreform mit vagen Versprechen besänftigen. Kommt das Land so wieder zur Ruhe?
Frankreich auf autoritären Abwegen? Die jüngsten Gewaltexzesse zeigen: Die Macronie steht mit dem Rücken zur Wand.
Robert Habeck will den Export von Brennelementen aus Russland verbieten lassen. Andernfalls könnte Rosatom bald mit der Herstellung von Brennstäben in Deutschland Geld verdienen – als Partner eines französischen Unternehmens.
Frankreichs Präsident verteidigt in einer Fernsehansprache seine Rentenreform und macht seinen wütenden Landsleuten ein Angebot. Der Opposition ist das zu wenig.
100.000 Exemplare gingen am Erscheinungstag über den Ladentisch, jetzt muss nachgedruckt werden. Im Interview mit dem „Playboy“ spricht Frankreichs Staatssekretärin Marlène Schiappa über Feminismus und Frauenrechte.
Mehr als 500 Feuerwehrleute rückten aus, um die Flammen zwischen Cerbère und Banyuls-sur-Mer am Mittelmeer zu löschen. Starker Wind hatte das Feuer zusätzlich angefacht. Die Region leidet unter extremer Trockenheit.
In Frankreich und Spanien ist es im Winter immer wieder zu Waldbränden gekommen. Nach einem sehr trockenen Sommer war auch in den vergangenen Wintermonaten relativ wenig Niederschlag gefallen. Jetzt brennen sich die Waldbrände durch die Grenzregion.
Europa und Amerika +++ Arbeit der Schulen in der Flüchtlingskrise +++ Wer folgt auf Winfried Kretschmann? +++ Jennifer Morgan im Gespräch
Der Mindestverdienst steigt in Frankreich automatisch – bei hoher Inflationsrate auch unterjährig.
Frankreichs Rentenreform ist seit Samstag Gesetz. Der Protest hält an. Dabei muss auch künftig längst nicht jeder bis 64 arbeiten.
Dies ist nicht nur ein Meilenstein der Poesiegeschichte, sondern auch ein Gedicht über die Tragödie des Alterns, die uns seltsamerweise erheitert und amüsiert.
Vor 20 Jahren gründete Didier Rykner „La Tribune de l’Art“. Die Onlinezeitung für Kunst hat Erfolg. Warum? Weil sie klug und durch und durch unbestechlich ist. Ein Besuch bei ihrem Macher.
Emmanuel Macron gibt gewiss nicht immer die richtigen Antworten, aber er stellt wichtige Fragen zu Europa – auch für Berlin.