Deutschland muss auf Frankreich zugehen
Macron mag für Deutschland ein unangenehmer Partner sein. Aber europäischer als unter ihm wird Frankreich auf absehbare Zeit nicht. Berlin sollte daraus seine Schlüsse ziehen.
Macron mag für Deutschland ein unangenehmer Partner sein. Aber europäischer als unter ihm wird Frankreich auf absehbare Zeit nicht. Berlin sollte daraus seine Schlüsse ziehen.
Bis 1918 wurden hier Beobachtungsballons und Zeppeline gebaut: Das nächste französische Sammlermuseum „Hangar Y“ in Meudon bei Paris ist eröffnet. Frédéric Jousset nennt es einen „Ort ohne Schwellen“.
Kitaplätze und Homeoffice reichen nicht, damit junge Eltern schnell an den Arbeitsplatz zurückkehren. Es braucht weit mehr, sagt die Beraterin Cornelia von der Schulenburg. Beispielsweise lohne ein Blick nach Frankreich.
Frankreichs Präsident Macron will Amerikas Subventionsoffensive kontern – und erhält auch von deutschen Unternehmen viel Lob. Aufhorchen lassen dabei insbesondere zwei Ankündigungen.
Gegen den Bürgermeister der bretonischen Stadt Saint-Brévin-les-Pins läuft seit Monaten eine teils gewalttätige Kampagne. Sie wurde von rechtsextremen Politikern wie Éric Zemmour angeheizt.
Werner von Koppenfels analysiert das Gedicht von Pierre de Ronsard
Literarhistorische Blasphemie oder raffinierte Hymne auf die Sinnlichkeit? Ein Liebessonett aus der französischen Renaissance, das sich über Petrarca lustig macht, den fernen Freund neckt und die nahe Geliebte preist.
Außenministerin Annalena Baerbock hat Frankreich für die Hilfe bei der Rettungsaktion gedankt. Rückblick auf eine erfolgreiche europäische Mission.
Macrons Europastaatssekretärin Laurence Boone spricht im F.A.Z.-Interview über einen informelleren deutsch-französischen Austausch, die Pariser China-Politik und die EU-Erweiterung.
Paris will den Absatz von außerhalb Europas gefertigten Elektroautos nicht länger subventionieren. „Wir sind nicht dazu berufen, die Konsumenten der amerikanischen Industrie zu werden“, sagte Präsident Macron.
Die deutsche Handball-Nationalmannschaft trifft bei der Heim-EM 2024 auf Frankreich, Nordmazedonien und die Schweiz. Das erste Spiel soll einen Rekord bringen.
Die deutsche Hanball-Nationalmannschaft bekommt es bei der Heim-EM im kommenden Januar unter anderem mit dem Olympiasieger zu tun. Andere starke Gegner würden dafür erst in der Finalrunde warten.
Parlez-vous Macron? Außenministerin Annalena Baerbock war Ehrengast im französischen Regierungskabinett. Schon herrscht mehr Einigkeit in der Chinapolitik.
Rund 1000 Besucher versammeln sich zu einem jüdischen Fest in einer Synagoge auf der Insel Djerba. Ein Wachmann eröffnet das Feuer und tötet mindestens drei Menschen. Das weckt Erinnerungen an einen Anschlag am selben Ort vor mehr als 20 Jahren.
Die Ratingagentur Fitch stuft Frankreichs Kreditwürdigkeit herab. Die Zinskosten sind stark gestiegen. Alarmismus ist jedoch verfrüht.
Zwischen Paris und Berlin knirschte es gewaltig. Macron nimmt nun einen neuen Anlauf zur Verständigung. Auch ein Besuch im Wahlkreis von Olaf Scholz in Potsdam ist geplant.
Die hohen französischen Staatsschulden betreffen die ganze Eurozone: Jetzt ist auch die Bonität des europäischen „Rettungsschirms“ herabgestuft worden.
Frankreichs Milliardäre spielen Monopoly und schieben einzelne Medien zwischeneinander hin und her. Nun geht es um die „Gala“.
Der französische Innenminister geht die italienische Ministerpräsidentin in der Migrationsfrage hart an. Dabei ist Paris bewusst, dass ohne Rom keine europäische Lösung der Krise möglich ist.
Eine wunderbare Gelegenheit +++ Auf den Spuren Angela Merkels +++ Eine bessere Lösung +++ Wunschträume aus Brüssel +++ Korrekturen notwendig
Warum ist dieses einfache Lied von der Sehnsucht so unwiderstehlich? Françoise Hardys Chanson „Tous les garçons et les filles“ fand viele Nachahmer, ist aber bis heute unerreicht.
Zwei Jahre Vorstudium bis zur Zulassungsprüfung – und dann hoffentlich eine Zusage: Für tausende Bewerber der École Normale Supérieure war der Stress völlig umsonst. Die Uni hat die Prüfungen verloren.
Was darf ein Minister? Inmitten von Inflation und Rentenstreit sorgt ein neuer Roman von Bruno Le Maire in Frankreich für Gesprächsstoff.
Wieder einmal streiten sich Paris und Rom über das Thema Migration. Der französische Innenminister sagt, die italienische Premierministerin sei „unfähig“ – und der italienische Außenminister zieht Konsequenzen.
Wein, Architektur und zeitgenössische Kunst sind kaum irgendwo sonst eine derart leidenschaftliche Liaison eingegangen wie in der Provence. Und in vier berühmten Gütern hat sie ein besonders glückliches Ende gefunden.
Ein Untersuchungsausschuss der französischen Nationalversammlung beschäftigt sich mit den Verbindungen zu Russland. Der frühere Premierminister François Fillon verteidigt die Annäherung an Wladimir Putin.
Die wohl letzte Möglichkeit die Rentenreform in Frankreich zu stoppen, ist gescheitert. Der Verfassungsrat in Paris hat auch einen zweiten Antrag der Opposition auf eine Volksabstimmung abgewiesen.
In Frankreich fehlen eine Kompromisskultur sowie Checks and Balances. Es herrscht ein Habitus, der sich vom monarchischen Erbe nie ganz entkoppeln konnte.
Vor Frankreichs Rathäusern sollte auch die Europaflagge gehisst werden. Das sah ein Gesetzesentwurf vor, der jetzt in der Nationalversammlung gescheitert ist. EU-Kritiker der extremen Rechten und Linken stimmten dagegen.
Allein in Paris wurden am 1. Mai mehr als 30 Demonstranten verletzt. Der UN-Menschenrechtsausschuss ist wegen Polizeigewalt besorgt. Die Gewerkschaften kündigen einen neuen Streik an.
Die Inflation erweist sich als sehr hartnäckig. Der kräftige Rückgang aus dem März hat sich im April so nicht fortgesetzt. Was heißt das für die Entscheidung der EZB am Donnerstag über die künftigen Zinsen?
Hunderttausende Franzosen haben am 1. Mai wieder gegen die Rentenreform von Emmanuel Macron demonstriert. In einigen Großstädten endeten die Kundgebungen in Brandstiftungen und Festnahmen.
Christophe Gruault fährt in speziell angefertigtem Boot von Polen nach Frankreich. Mit seiner Tour möchte er Aufmerksamkeit schaffen für die Verunreinigung europäischer Flüsse.
Ein politisches Patt und zum Teil gewalttätige soziale Bewegungen stellten ein Risiko für die Reformpläne von Präsident Emmanuel Macron dar.
In diesem Jahr nutzten die Gewerkschaften den Tag der Arbeit in Frankreich, um gegen die umstrittene Rentenreform der Regierung von Präsident Emmanuel Macron mobil zu machen. Seine Popularität ist zuletzt auf Tiefwerte gesunken.
Die Bulgari-Filiale nahe der Place Vendôme in Paris wurde Samstagmittag überfallen – schon zum zweiten Mal. Die drei Täter waren bewaffnet und auf Motorrädern unterwegs.