Die schimmernden Zähne des Meeres
Hier fand der spätere Nobelpreisträger Albert Camus Sonne, Meer und Licht: Tipasa an der algerischen Küste war ein früher Sehnsuchtsort, aber immer nur für einen Tag.
Hier fand der spätere Nobelpreisträger Albert Camus Sonne, Meer und Licht: Tipasa an der algerischen Küste war ein früher Sehnsuchtsort, aber immer nur für einen Tag.
Erstmals stehen die „Matildas“ im Halbfinale einer Fußball-WM. Der Weg dorthin ist dramatisch. Im Elfmeterschießen gibt es verrückte Wendungen – inklusive Videobeweis und am Ende 20 Schützinnen.
Französische und britische Kräfte konnten Dutzende Menschen im Ärmelkanal retten. Die Suche nach weiteren Vermissten dauert an.
Nach Angaben Moskaus sollen über der Krim 20 ukrainische Drohnen abgewehrt worden sein. Kiew berichtet von starkem russischen Artilleriebeschuss an allen Frontabschnitten. Der Überblick.
Zudem soll die abgebrannte Herberge keine Genehmigung für die Unterbringung von Menschen mit Behinderung haben. Auch eine Pflichtkontrolle zu den Sicherheitsvorkehrungen in der Unterkunft hat offenbar nicht stattgefunden.
Mehrere Tausend Tonnen Getreide brennen in der französischen Hafenstadt La Rochelle. Die Feuerwehr warnt vor Explosionen und einem Ausbreiten der Flammen.
Die Bildung einer neuen Regierung würde Zeit erfordern, die Deutschland nicht hat. Denn Frankreich will uns ins Chaos stürzen. Aus der Frankfurter Zeitung vom 10. August 1923
Die Maut auf französischen Autobahnen steigt und steigt. Nun reifen Pläne, die privaten Betreiber an die Kandare zu nehmen.
Gefühle sind der Treibstoff, um die Massen für politische Zwecke zu instrumentalisieren. Doch die wahre Staatskunst besteht darin, gefühlspolitische Botschaften zum Mittel vernunftgeleiteter Politik zu machen. Ein Gastbeitrag.
Deutschland sollte versuchen, Frankreichs Volk von seiner Bereitschaft zur Verständigung zu überzeugen. Dafür braucht es eine entschlossenere politische Führung. Aus der Frankfurter Zeitung vom 9. August 1923
Spektakuläre Zuschläge waren die Ausnahme: Frankreichs Auktionsmarkt zeigte sich im ersten Halbjahr leicht eingetrübt. Doch Qualität setzt sich immer noch durch.
Die Zweifel an den Angaben einer offenbar verwirrten Frau haben sich bestätigt. Ihr Ehemann wurde ohne Anklage freigelassen. Es gab weder Spuren von Gewalt noch ein häusliches Gefängnis.
Großer Fußball benötigt Männer am Ball. Männer wie Mbappé, Griezmann und Dembélé. Oder? In Frankreich ist zu sehen, dass dies nicht mehr als eine optische Täuschung ist. Eine Glosse.
Sami Khedira macht sich im Hinblick auf die Heim-EM einige Sorgen. Vor allem sollte Bundestrainer Flick nicht noch mehr junge Spieler testen.
Eine verratene Friedensordnung: Wie der Abessinienkrieg von 1935/36 die Welt verändert hat. Parallelen zur Gegenwart sind nur zu deutlich. Ein Gastbeitrag
Mehr als 75.000 Zuschauer wollen die „Matildas“ sehen. Die WM-Reise geht für die Australierinnen im Viertelfinale gegen Frankreich oder Marokko weiter. Auch England ist eine Runde weiter.
Das Auswärtige Amt richtet eine klare Botschaft an die Putschisten in Niger: Sie müssten „mit scharfen persönlichen Konsequenzen“ rechnen, sollte dem abgesetzten Präsidenten und seiner Familie etwas zustoßen.
Sami Khedira sieht große Defizite beim deutschen Fußball-Nationalteam. Trotzdem ist eine gute Heim-EM aus seiner Sicht möglich. Kritik äußert er auch an Personalentscheidungen und der Ausbildung.
Eine Nation ringt mit sich selbst und ihrer kolonialen Vergangenheit: Nach Jahren der Querelen und Konflikte eröffnet das Pariser Museum für die Geschichte der Einwanderung mit einem neuen Profil.
Wie viel das kostet und wie es finanziert werden soll, bleibt jedoch offen. Meloni stellt sogar eine „flat tax“ in Aussicht.
Es gab schon viele Staatsstreiche in Niger. Dieser aber könnte verheerende Folgen haben. Es ist nicht einmal klar, was die Putschisten eigentlich wollen.
Nach dem Putsch in Niger haben die neuen Machthaber die militärische Zusammenarbeit mit Frankreich aufgekündigt. Außerdem wurde laut der Militärregierung der amerikanische Botschafter abgezogen.
Zu schwer, zu elitär: In den Schulen hat die Sprache einen schweren Stand, und auch an den Unis finden sich kaum noch Interessierte – dabei haben Französischlehrer gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
Barcelona statt Büro: Vor allem junge Beschäftigte gehen auf Workation und arbeiten von unterwegs aus. Mehr Unternehmen erlauben das für einige Zeit. Doch nicht alle packt die Reiselust.
Die amerikanische Botschaft in Niger reduziert ihr Personal. Frankreich appelliert an die Putschisten, die Sicherheit seines diplomatischen Personals „vollständig zu garantieren“ - auch weil neue Proteste in Niamey angekündigt sind.
Die britische Regierung will ihr Land für Flüchtlinge unattraktiv machen – und stolpert dabei von Panne zu Panne. Auch der Plan, Migranten auf einem Schiff unterzubringen, verzögert sich.
In Niger macht die Gruppe M62 Stimmung gegen die ehemalige Kolonialmacht Frankreich – und hofft darauf, dass Russland den Westen besiegt. Das Auswärtige Amt fordert Deutsche zur Ausreise auf.
Pater Patrick Desbois hat Zeugen des Holocaust in der Ukraine aufgespürt und die Verbrechen dokumentiert. Seit dem vergangenen Jahr ist er russischen Kriegsverbrechen auf der Spur.
Nach dem Militärputsch in Niger haben Frankreich und Italien damit begonnen, ihre Staatsbürger in Sicherheit zu bringen. Auch Deutsche konnten das Land mit den Evakuierungsflügen Frankreichs verlassen.
Hilft nur rigide Ausgrenzung gegen Rechtspopulisten? Oder geht es auch entspannter? In Europa wurde viel ausprobiert. Was funktionierte und was nach hinten losging, verrät ein Blick in sieben Länder.
Eine Woche nach dem Militärputsch in Niger sind die ersten europäischen Staatsbürger nach Frankreich und Italien ausgeflogen worden. Das französische Außenministerium kündigte an, die Evakuierungsflüge am Mittwoch fortzusetzen.
Der Bund will bei der dringend nötigen Digitalisierung der Verwaltung den Rotstift ansetzen. Donald Trump wird abermals angeklagt. Und: Schlamm hält Heavy-Metal-Fans vom Feiern ab.
IBAN zu lang? Personen mit ausländischen Kontonummern stoßen beim Buchen des Deutschlandtickets oder Internet-Bestellungen auf Schwierigkeiten.
Stephan Steinlein wird neuer deutscher Botschafter in Frankreich. Für einige Wochen hatte er einen ähnlichen Posten schon einmal inne – als letzter Vertreter der DDR in Paris.
Die Bundesregierung hat den Abzug aus Mali lange hinausgezögert. Nun ist der Ausgang über Niger versperrt. Die Vorräte in Gao reichen noch für eine Weile.
Die Gemeinschaft westafrikanischer Staaten will gegen die Putschisten harte Sanktionen verhängen. Auch Frankreich droht den neuen Machthabern - während Demonstranten in Niamey die französische Botschaft attackieren.