Lehrer bei Messerangriff getötet
In Frankreich ersticht ein Mann einen Lehrer und verletzt zwei weitere Personen. Nun ermittelt die französische Staatsanwaltschaft für Terrorismusbekämpfung.
In Frankreich ersticht ein Mann einen Lehrer und verletzt zwei weitere Personen. Nun ermittelt die französische Staatsanwaltschaft für Terrorismusbekämpfung.
Vor allem das EU-Embargo gegen russisches Öl sei der Grund für einen möglichen Diesel-Mangel. Er dürfte nur vermieden werden, wenn der Winter mild ausfalle.
In Frankreich häufen sich seit dem Angriff der Hamas auf Israel antisemitisch motivierte Straftaten. Präsident Macron spricht sich für „Solidarität ohne wenn und aber“ aus und will hart gegen Täter durchgreifen.
In Frankreich klagt ein Paar gegen einen Antiquitätenhändler. Er hatte 150 Euro für eine Maske bezahlt, die danach bei einer Auktion auf 4,2 Millionen kam.
Bei der ersten deutsch-französischen Kabinettsklausur betonen Scholz und Macron das Verbindende. Doch immer wieder zeigt sich, dass das Verhältnis nicht nur unbeschwert ist. Auch die Weltlage überschattet das Treffen.
Nach Worten des französischen Präsidenten Emmanuel Macron ist ein Ende des Streits um die Reform des europäischen Strommarktes in Sicht. Beim Treffen mit Olaf Scholz in Hamburg schlägt er versöhnliche Töne an.
Es ist ungeheuerlich: An der Ruhr verhandeln Teile der Wirtschaft mit der französischen Besatzungsmacht. Liegt hier Landesverrat vor? Aus der Frankfurter Zeitung vom 10. Oktober 1923.
Der Krieg gegen Israel stellt die Existenz des Staates infrage und beunruhigt die Märkte. Die Wähler der AfD sind immer mehr von der Partei überzeugt. Der F.A.Z. Newsletter.
Der neue französische Bildungsminister möchte nach dem Verbot der Abaya-Bekleidung versuchsweise die Schuluniform einführen. Bisherige Erfahrungen mit diesem Experiment auf freiwilliger Basis sprechen dagegen.
Die deutschnationale Opposition wendet sich gegen jede Form von Nachgiebigkeit gegenüber Frankreich. Paris hat nichts zu gewinnen, wenn es durch Unnachgiebigkeit den Sturz der Regierung Stresemann herbeiführt. Aus der Frankfurter Zeitung vom 9. Oktober 1923.
Marc-André ter Stegen macht im Tor des FC Barcelona gegen Granada früh eine unglückliche Figur. Barça spielt abermals Remis. In Frankreich trifft der frühere Frankfurter Randal Kolo Muani für Paris.
Olaf Scholz und Emmanuel Macron werden einfach nicht warm miteinander. Dafür gibt es bei zu vielen Themen Streit. Den unklaren Kurs der Ampelregierung verfolgt man in Paris mit einer Mischung aus Neugier und Kopfschütteln.
Nach dem eindrucksvollen Sieg gegen Schottland feiern Irlands Rugby-Fans ein Volksfest in Paris – und träumen vom WM-Titel. Doch im Viertelfinale warten die berüchtigten „All Blacks“.
Handel, Rüstung, Raumfahrt: Der deutsch-französische Motor stottert wie lange nicht. Vor allem ein Thema ist zum Schauplatz industriepolitischer Interessenkämpfe geworden. Dabei geht es um viel.
Zwischen Frankfurt und Frankreich, zwischen Musik und Schauspiel ist er zuhause: Jetzt ist Natanaël Lienhard mit seinem Chansonabend „Messages“ an der Volksbühne Frankfurt zu erleben.
Die französische Schriftstellerin Adèle Rosenfeld wollte ihre eigene Hörschwäche nie groß zum Thema machen. Dann begann sie, ihren Roman zu schreiben: „Quallen haben keine Ohren“. Ein Gespräch.
4805 Meter und 59 Zentimeter misst der Mont Blanc. Der höchste Berg Westeuropas ist in den vergangenen zwei Jahren geschrumpft, wie Messungen ergaben. Alle zwei Jahre wird so untersucht, wie der Klimawandel sich auf den Berg auswirkt.
Die Rechte will mit Frankreich brechen und verspricht eine spätere Rückholung der besetzten Gebiete. Vertreter der Volkspartei unterstützen eine solche verantwortungslose Politik. Aus der Frankfurter Zeitung vom 6. Oktober 1923.
In Spanien sollten Aserbaidschan und Armenien verhandeln, doch das Treffen platzte. Laut EU-Ratspräsident Charles Michel sollen die Gespräche bis Ende Oktober nachgeholt werden.
Hessen und Bayern bereiten sich auf die Landtagswahlen vor, die EU debattiert über weitere Ukraine-Hilfen und das Nobelkomitee gibt den diesjährigen Friedensnobelpreisträger bekannt. Der F.A.Z. Newsletter.
Frankreich wähnt sich von blutsaugenden Parasiten befallen. Ein Zugwaggon musste evakuiert werden, eine Politikerin spricht von einer „Welle der Panik“ im Land. Wie schlimm ist die Lage?
Breit angelegte Hilfen der EU als Reaktion auf das amerikanische Subventionsprogramm IRA sind nicht nötig. Wichtiger wäre es, dass die EU Anstrengungen unternimmt, um die Energiepreise zu senken. Ein Gastbeitrag.
Frankreichs Baguettes und andere Brotsorten sollen aus Gesundheitsgründen weniger Salz enthalten. Was bedeutet das für die Bäckereien?
Paris setzt einen Schlussstrich unter ein Jahrzehnt Militärpräsenz im westafrikanischen Niger und beginnt mit dem Abzug seiner Soldaten. Auch für die Bundeswehr hat das Folgen.
Die ehemalige französische Präsidentengattin und Sängerin berichtet in einem Instagram-Video von ihrer Brustkrebserkrankung – und appelliert an Frauen, Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen.
Präsident Alijew befürchtet eine „aserbaidschanfeindliche Atmosphäre“ – und verweigert deshalb seine Teilnahme an einem Friedensgespräch mit dem armenischen Regierungschef Paschinjan. Ein Grund für die Absage: Die Türkei darf nicht anwesend sein.
Den kleinen Blutsaugern gefällt es in Fünf-Sterne-Hotels genauso wie in der Metro. Etwas mehr als jeder zehnte Haushalt in Frankreich soll ein Problem mit Bettwanzen haben, ganz unabhängig vom sozialen Status. Ein Jahr vor den Olympischen Spielen ist die Sorge vor einem Imageschaden groß.
Wie viel ist die deutsch-französische Freundschaft noch wert? In Paris formiert sich Widerstand gegen die Pläne des Auswärtigen Amts, Goethe-Institute zu schließen.
In wenigen Tagen starten die Vorbuchungen für den neuen Nachtzug von Paris nach Berlin. Der französische Verkehrsminister spricht im Interview über Projekte, Träume – und die Bedeutung des Autos für die Franzosen.
Bei ihrem Besuch verspricht die französische Außenministerin den Armeniern Hilfe und verurteilt Moskaus Komplizenschaft mit Aserbaidschan. Auch über Deutschlands Haltung ist man in Paris besorgt.
Von wegen Brückentag: Für Lobbyisten ist dies die vielleicht härteste Woche des Jahres. Die EU will nämlich unbedingt ein Stück vom KI-Kuchen, und in der kommenden Woche droht der Anschnitt in Hamburg. Viele Hände führen nun die Klinge.
9,99 Euro im Monat fürs Musikstreaming-Abo. Damit ist es nun auch in Deutschland bald vorbei. Nach dem Schritt von Marktführer Spotify bietet nur noch ein Dienst den altbekannten Preis – und anderswo gibt es schon die nächsten Erhöhungen.
Bei einigen angesehenen Weinen glaubt man kaum, wie eigenartig ihre Herstellung abläuft. Mal wird Cognac in den Most gekippt, mal hochprozentiger Alkohol. Die Winzer geben alles für einen besonderen Geschmack.
In einer Bäckerei bei Bordeaux kostet ein „Pain au Chocolat“ laut Preisschild 100.000 Euro: Der Bäcker ist wütend über Pariser, die inzwischen die Preise in der Region verderben. Und kein „Chocolatine“ bestellen, wie hier eigentlich üblich.