Plötzlich punkten die Grünen und die Linken
In einer aktuellen Umfrage können die kleinen Parteien punkten. Die beiden Volksparteien verzeichnen dagegen Verluste.
In einer aktuellen Umfrage können die kleinen Parteien punkten. Die beiden Volksparteien verzeichnen dagegen Verluste.
Der französische Präsident fürchtet sich vor Liberalen am Kabinettstisch in Berlin. Doch Macron steht FDP-Chef Lindner näher, als es jüngste Äußerungen vermuten lassen.
Wolfgang Schäuble zeigt sich schon seit längerem in bestechender Form. Kein Zweifel, dass er wieder im Parlament landen wird. Doch es ist gar nicht so unwahrscheinlich, dass er sein Amt demnächst los ist.
Seit neun Jahren stellt die Union in Wolfgang Schäuble den Finanzminister. Doch die Liberalen wollen ihm nach der Wahl dieses Amt streitig machen, verlautet es aus dem Vorstand.
Sie gehören zum Wahlkampf wie die Auftritte von Politikern aller Parteien: Meldungen über zerstörte Wahlplakate. Die Parteien in Hessen kennen das Problem.
Sollte die FDP wieder in den Bundestag einziehen, würden viele neue Gesichter in den Plenarsaal kommen. Mit dieser Truppe müsste der Parteivorsitzende Lindner versuchen, das Image der Klientelpartei abzulegen.
Die Grünen steuern unverhohlen auf eine Regierungsbeteiligung mit der Union zu. Doch ihre Scharmützel mit einer anderen Partei könnte diese Pläne schon vor den Koalitionsverhandlungen durchkreuzen.
Noch scheint bei der Koalitionsbildung alles möglich. Im Endspurt kämpfen FDP, AfD, Grüne und Linke um den dritten Platz. Was sonst noch wichtig wird, lesen Sie im FAZ.NET-Countdown.
Weder Cem Özdemir noch Christian Lindner schließen eine „Jamaika“-Koalition mit der Union aus. Wie sähe das aus? Und welche Rollen könnten die Kandidaten in der Regierung übernehmen?
Kaum eine Partei ist so auf ihren Vorsitzenden fixiert wie die FDP auf Christian Lindner. Wohl auch, weil er die Liberalen aus der schwersten Krise ihrer Geschichte geführt hat.
Um künftig mitzuregieren, müssten FDP und Grüne sich wohl zusammenraufen: Ein schwarz-gelb-grünes Bündnis erscheint als die einzige Machtoption. Doch auf ihren letzten Parteitagen vor der Wahl sieht es gar nicht danach aus.
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker will die Nationalstaaten entmachten. Und keiner protestiert. Nur die kleine deutsche FDP mault dazwischen.
Beim Durchforsten der Wahlprogramme offenbart sich eine parteiübergreifende Linie: Trotz stark gestiegener Steuerquote und Abgaben bemüht sich niemand wirklich um Entlastungen.
Irgendwie will doch jeder Gerechtigkeit, im Wahlkampf sogar noch mehr als sonst. Aber was bedeutet Gerechtigkeit? Ein Unternehmer, eine Altenpflegerin und ein Philosoph haben unterschiedliche Antworten.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron fürchtet, dass Angela Merkel bald mit der FDP regiert. Das würde seine Europa-Träume platzen lassen.
Die Vorbehalte bei FDP und Grünen gegen eine Jamaika-Koalition sind groß. Doch der Grüne Omid Nouripour kann sich eine Zusammenarbeit vorstellen – wenn auch nicht um jeden Preis.
Zehn Tage vor der Bundestagswahl sind die Umfragewerte für die Parteien unentschieden. In der einen Umfrage verliert die SPD, in der anderen gewinnt sie. Die möglichen Koalitionen sind jedoch gleich.
Auf Flyern hat FDP-Kandidat Jörg Schnurre Jungwählern Geld geboten, wenn er in den Bundestag einzieht. Nach heftiger Kritik distanzierte sich die Bundespartei von der Aktion – und Schnurre ruderte zurück.
2013 war der ehemalige Vizepräsident des Europäischen Parlaments in ein bereits verunglücktes Auto gerast. Dessen Fahrer starb. Jetzt wurde der Prozess gegen die Auflage einer Zahlung an die Eltern des Toten eingestellt.
Der Bundestagswahlkampf befindet sich in der heißen Phase. Mit zahlreichen Versprechen locken die großen Parteien potentielle Wähler. Doch das Thema Aktie sucht man in den Programmen vergeblich.
Nach dem Kanzler-Duell tut Sandra Maischberger in ihrer Sendung so, als sei sie nicht dabei gewesen und stellt viele konfuse Fragen. Doch auch ihre Gäste erweisen dem Verständnis von Demokratie keinen Gefallen.
Sollen alle EU-Staaten den Euro einführen? Muss Europa noch stärker werden? Die Reaktionen auf die Reformvorschläge von Kommissionspräsident Juncker fallen gemischt aus.
Die Angst geht um: In der digitalen Welt braucht es womöglich keine Arbeiter mehr, weil Roboter und Algorithmen fast alles können. Gemach, gemach!
Das Institut für Weltwirtschaft hat die Wahlprogramme der Parteien durchforstet. Vor allem ein Reizwort vermeiden die Autoren.
Wie teuer käme Sie ein Wahlsieg der Linken? Was bedeuten die Vorschläge der CDU für Ihre Finanzen? Mit dem Steuerrechner der F.A.Z. und des Ifo-Instituts können Sie genau das schnell und einfach ausrechnen.
Das Thema Einwanderungs- und Asylpolitik polarisiert wie kein anderes. Das Papier, das Christian Lindner nun vorgelegt hat, mogelt sich nicht weg.
Von einer „chaotischen“ hin zu einer „geordneten“ Zuwanderung: Parteichef Christian Lindner macht die Einwanderungspolitik zu einem „Prüfstein“ für Koalitionsgespräche. Was will der Liberale erreichen?
Christian Lindner macht mit seiner Attraktivität Wahlkampf. Unsere Autorin Jennifer Wiebking findet: Eitelkeit ist auch eine Tugend. Julia Schaaf entgegnet: Allein der Schein wird zelebriert.
In der 6. Legislaturperiode stellte die SPD den Bundeskanzler. Nach 17 Jahren in der Opposition sowie nach drei Jahren als Juniorpartner in der Großen Koalition unter Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger (CDU) war der Hausherr im Palais Schaumburg erstmals ein Sozialdemokrat. Viele Deutsche und noch mehr SPD-Bundestagsabgeordnete sahen in diesem „Machtwechsel“ den Beginn einer neuen Zeitrechnung.
Wolfgang Schäuble und Cem Özdemir zu Gast bei Anne Will: Der dienstälteste Abgeordnete des Bundestages diskutierte mit einem künftigen Koalitionspartner. Möglicherweise.
Selbst eine schwarz-gelbe Mehrheit nach der Bundestagswahl sei keine Garantie für eine Regierung aus Union und Freien Demokraten, sagt der FDP-Parteichef: Und nennt eine Bedingung.
In einer Umfrage erreicht die Union den niedrigsten Wert seit vier Monaten. Der SPD hat das TV-Duell aber trotzdem nicht viel geholfen. Gute Nachrichten gibt es für die Linkspartei.
Die Positionen der Parteien ähneln einander immer mehr. Was soll man da nur wählen? Die Entscheidung ist ganz leicht: Es gibt im Grunde für alle nur eine wählbare Partei.
Zwei Wochen vor der Bundestagswahl nennt Christian Lindner Bedingungen für eine mögliche Regierungsbeteiligung. Der FDP-Chef erklärt auch, warum ihm für ein Bündnis mit Union und Grünen „die Phantasie fehlt“.
AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel verzichtete auf einen Auftritt bei „illner intensiv“. Stattdessen schickte ihre Partei einen Mann, für den einfache Fakten offenbar zur unüberwindbaren Hürde wurden.
Martin Schulz hat durch das TV-Duell keinen Boden gut gemacht, auf dem FAZ.NET-Orakel ist der Vorsprung der Union sogar gewachsen. Besser lief es aus Sicht der Händler für die FDP.