Militär tötet 32 Farc-Rebellen
Die kolumbianischen Streitkräfte haben bei Gefechten 32 Mitglieder der linksgerichteten Farc-Guerilla getötet. Das erklärte Präsident Santos am Montag.
Die kolumbianischen Streitkräfte haben bei Gefechten 32 Mitglieder der linksgerichteten Farc-Guerilla getötet. Das erklärte Präsident Santos am Montag.
Die Guerrilla-Organisation Farc hat ihre Absicht bekundet, den Dialog mit der Regierung wieder aufzunehmen. Kolumbiens Präsident Santos reagierte ablehnend - er möchte erst Taten sehen.
Lust als Strategie des Überlebens: Der Roman „35 Tote“ von Sergio Álvarez ist die epische Chronik eines halben Jahrhunderts Bürgerkrieg in Kolumbien, die das barocke Vanitas-Motiv ins Gegenteil dreht.
Nach dem Tod Alfonso Canos könnte sich der Zerfall der kolumbianischen Guerrilla-Organisation „Farc“ beschleunigen. Cano war ein Intellektueller, der den Anschein vermitteln konnte, die vom Drogenhandel korrumpierten Farc verfolgten politische Ziele.
Er brachte Waffen in alle Welt – auch im Auftrag Amerikas. Nun droht dem Russen Viktor Anatoljewitsch Bout dort eine lebenslange Haftstrafe.
oe. BUENOS AIRES, 22. Juli. Die Guerrilla-Organisation "Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens" (Farc) ist nach einer jüngst veröffentlichten Studie keineswegs derart handlungsunfähig, dass sie kurz vor ihrem Ende steht.