Was tun, wenn mein Geld in der Greensill Bank liegt?
Die Greensill Bank in Bremen ist vom Zahlungsverkehr abgeschnitten, aber noch hat die Finanzaufsicht den Entschädigungsfall nicht festgestellt. Anleger sollten Konsequenzen ziehen.
Die Greensill Bank in Bremen ist vom Zahlungsverkehr abgeschnitten, aber noch hat die Finanzaufsicht den Entschädigungsfall nicht festgestellt. Anleger sollten Konsequenzen ziehen.
Praktika sind für Studierende wichtig, um in der Arbeitswelt Fuß zu fassen. Corona erschwert die Situation. Ausländische Studierende trifft es besonders hart. Mit viel Pech droht ihnen der Flieger nach Hause.
Die Londoner Börse hat nach dem Brexit einiges abzufangen. Um Investitionen anzuregen soll manche Regulierung gelockert werden. Ein besonderer Fokus liegt auf Spacs.
katholische Kirche +++ Tätermilieu +++ Ko-Elternteil-Tag +++ britische Impfkampagne +++ Ärztliche Approbation +++ Verweilverbot
Die Minister in Canberra sehen „die Regeln verletzt“, der Astra-Zeneca-Chef fragt, was mit der Maxime des Teilens passiert sei. Die Europäer fühlen sich aber im Recht.
Die Sozialpolitik ist laut der EU-Verträge eigentlich eine Domäne der Mitgliedsstaaten. Das hindert Brüssel aber nicht daran, sich in dem Bereich immer mehr einzumischen. Am Donnerstag kam ein weiterer Schritt dazu.
Die Regierungschefs Österreichs und Dänemarks vereinbaren gemeinsame Projekte mit Israel zur künftigen Impfstoffbeschaffung. Netanjahu kommt das im Wahlkampf gelegen – die Reaktionen in der EU sind kühl.
Einst sorgte Österreichs frühere Außenministerin für Aufsehen, weil sie den russischen Präsidenten zu ihrer Hochzeit einlud. Nun zieht Karin Kneissl in den Aufsichtsrat von Rosneft ein – einem besonderen Unternehmen.
Laut eines Berichts kann die Grenzschutzagentur fünf Verdachtsfälle nicht vollständig aufklären. Künftig sollen Videoaufzeichnungen von allen Aktivitäten angefertigt werden.
Finanzinvestoren treiben den Preis für CO2-Emissionsrechte in Europa so stark in die Höhe wie nie zuvor. Industrieunternehmen befürchten schlimme Folgen.
Astra-Zeneca darf in Italien produzierten Impfstoff nicht nach Australien exportieren. Damit greift erstmals die schärfere Exportkontrolle der EU.
Der Umgang mit Flüchtlingsbooten im Mittelmeer wirft schwierige rechtliche und moralische Fragen auf. Eine aktive Zusammenarbeit mit Schleusern sollte es aber nicht geben.
Ministerpräsident Mario Draghi will vorantreiben, was italienische Medien als „Militarisierung der Impfkampagne“ beschreiben. Soldaten sollen bald beim Impfen helfen.
Die EU prüft nun auch die Zulassung von Sputnik V. Wann der Corona-Impfstoff hier auf dem Markt sein wird, bleibt aber ungewiss. Könnte Russland überhaupt nennenswerte Mengen liefern?
Die EU–Kommission plant neue Kryptowährungen stärker zu regulieren, um die Finanzmarktrisiken zu minimieren. Die Brüsseler Entscheidungsträger sollen im Falle von währungspolitischen Gefahren eingreifen.
Das Medikament Copaxone ist ein Kassenschlager des israelischen Pharmakonzerns Teva. Um günstigere Konkurrenz zu verhindern, soll das Unternehmen zu krummen Mitteln gegriffen haben. Die EU-Kommission untersucht den Fall.
London verlängert eigenmächtig Sonderregeln im Handel mit Nordirland. Die EU ist erzürnt. Die Briten verletzten das Austrittsabkommen, heißt es aus Brüssel.
„Wir wollen den Beschäftigten die nötigen Instrumente geben, um faire Gehälter zu verlangen und das auch durchzusetzen“, sagt EU-Kommissarin Jourová. Es geht auch um Schadenersatz und „abschreckende Strafen“.
Bei seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj betont EU-Ratspräsident Charles Michel, der Kampf gegen Korruption müsse mit vollem Tempo fortgesetzt werden. Dabei scheint es aber Schwierigkeiten zu geben.
Die Europäische Arzneimittel-Agentur startet nun ein schnelles Prüfverfahren, um den russischen Impfstoff zuzulassen. Sputnik V wird schon in vielen Ländern eingesetzt.
Die Idee des Stabilitätspakts war es, die EU-Staaten bei Haushaltsentscheidungen zu disziplinieren. Dieses Ziel hat er nie erfüllt. Doch seine Kriterien deshalb aufzuweichen, hilft sicher nicht.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan legt die Grundlage für eine neue Verfassung. Es gehe um eine Verbesserung der Meinungs-, Organisations- und Religionsfreiheit. Was ist davon zu halten?
Als erstes EU-Land setzt Ungarn auf Impfstoffe aus China und Russland – weil die Lieferungen über die EU-Kommission nach Ansicht Orbáns nicht schnell genug gehen. In der Bevölkerung gibt es jedoch Vorbehalte.
Der Bruch des ungarischen Ministerpräsidenten mit den Christdemokraten im EU-Parlament war nicht mehr zu vermeiden. Er hat allerdings nicht viel davon.
Die deutsche Regierung hat ihr Lieferkettengesetz beschlossen. Die EU-Kommission möchte noch weiter gehen - die Grundzüge skizziert Justizkommissar Didier Reynders im F.A.Z.-Gespräch.
Mitten in der Pandemie bekommt die Finanzbranche einen neuen Sprecher. Gerhard Wiesheu sieht auf den Finanzplatz eine große Welle zurollen – und hofft im Gespräch auf mehr Unterstützung.
Der Bruch ist vollzogen: Nach langem Streit haben die Abgeordneten der ungarischen Fidesz-Partei die Fraktion der bürgerlichen Europäischen Volkspartei (EVP) verlassen. Damit kommt Ungarns Ministerpräsident Orbán einer Suspendierung zuvor.
In den letzten Monaten haben britische Banken kaum noch Arbeitsplätze ins Ausland verlagert. Dafür gibt es Ärger, weil die EU noch nicht entschieden hat, wie britische Banken Zugang zu EU-Bürgern haben werden.
Der schleppende Anlauf der Impfkampagne in der EU hat einen hohen politischen Preis: Die Rivalen des Westens können wieder Zweifel an der europäischen Einigung säen.
Der von Russland begonnene Krieg ist nicht die Wurzel allen Übels in der Ukraine. Im Windschatten von Corona wollen Oligarchen Reformen zurückdrehen. Deshalb muss die EU dem Land mehr Aufmerksamkeit schenken.
Die „Maastricht-Regeln“ gelten als Anker für die finanzielle Stabilität Europas. Wegen der Pandemie sind sie zur Zeit ausgesetzt – und wenn es nach Währungskommissar Gentiloni geht, sollen sie auch danach weicher werden.
EU-Ratspräsident Michel fand beim Besuch an der Demarkationslinie in der Ostukraine deutliche Worte. Neben der Kritik an Russland hob er die Bereitschaft der EU hervor, eine Vermittlerrolle in dem Konflikt einzunehmen.
Die EU und die Vereinigten Staaten verhängen wegen der Inhaftierung des Kremlkritikers Alexej Nawalnyj Sanktionen gegen ranghohe russische Staatsfunktionäre. Moskau droht mit Gegenmaßnahmen.
Julia Klöckner plant eine Abgabe auf Basis gefühlter Wünsche. Dem liegt ein Denkfehler zugrunde. Anreize für bessere Haltungsbedingungen in der Landwirtschaft könnte man auch ohne neue Steuer setzen – den Mechanismus dafür gibt es schon.
Bevor das Handelsabkommen zwischen der EU und Kanada vorläufig in Kraft trat, gab der Bundestag eine Stellungnahme ab. Das war der Linksfraktion zu vage. Sie forderte mehr – zu Unrecht, wie nun das Verfassungsgericht entschied.