Moldau mit dem Rücken zur Wand
Anfangs fürchtete die Republik Moldau eine russische Invasion. Inzwischen überwiegt eine andere Sorge: die vor dem finanziellen Kollaps.
Anfangs fürchtete die Republik Moldau eine russische Invasion. Inzwischen überwiegt eine andere Sorge: die vor dem finanziellen Kollaps.
Nach zwölf Jahren könnte die nationalkonservative Regierung von einer bunten Koalition abgelöst werden. Der Ökonom Sándor Richter zieht im Interview eine Bilanz.
Staats- und Regierungschefs lassen in Versailles eine Reform der EU-Haushaltsregeln offen. Der Krieg in der Ukraine erfordere aber eine gemeinsame Strategie.
Biden kündigt abermals verschärfte Sanbktionen an. Russland kündigt Einsatz von Kämpfern aus dem Nahem Osten in der Ukraine an.
Ein Stopp der Energie-Importe aus Russland würde vor allem Industrie-Jobs kosten. Ist das Land dafür bereit?
„Jedi Blue“ lautet der galaktisch anmutende Name eines offenbar sehr irdischen Vertrages zwischen Google und Facebook: Sie sollen versucht haben, Konkurrenten im Online-Werbegeschäft kleinzuhalten.
„Externe Faktoren“ seien der Grund für die Pause, sagt der EU-Außenbeauftragte Borrell. Gemeint sind offenbar Sonderwünsche Moskaus als Belohnung für russisches Mitwirken. Auch Teheran wirkt irritiert.
Darf die Ukraine EU-Mitglied werden? Das will Putin verhindern. Jetzt auch mit seinen Schlächtern aus Syrien.
Der Europäische Rat sieht keine schnelle EU-Mitgliedschaft der Ukraine. Aber immerhin soll es Geld für Waffenlieferungen geben. Von einer weiteren halben Milliarde Euro ist die Rede.
Auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Ökonomie soll die Taxonomie-Verordnung der Europäischen Union helfen. Welche Nachhaltigkeit wird hierdurch verfolgt? Ein Gastbeitrag.
Die EU-Kommission überlegt, wie die Mitgliedsländer schnell weniger fossile Brennstoffe aus Russland kaufen können. Präsidentin von der Leyen zieht auch Maßnahmen gegen die hohen Energiepreise in Betracht.
Die vor dem Krieg geflüchteten Ukrainer sollen laut Bundesinnenministerin Nancy Faeser im ganzen Land verteilt werden. Am Freitag waren bereits mehr als 100.000 angekommen – und die tatsächliche Zahl könnte noch höher liegen.
Russlands Überfall auf die Ukraine bringt die Wirtschaft Osteuropas ins Stolpern. Aber er sollte die Länder auch wieder näher an die EU heranrücken lassen.
Stefan Wolf, der Chef eines Autozulieferers und Präsident der Metall-Arbeitgeber, sieht die Zukunft der Weltwirtschaft im Kern zuversichtlich. Kurzfristig aber habe die deutsche Industrie ernste Probleme.
Der Krieg in der Ukraine lasse Lebensmittel auf absehbare Zeit die Lebensmittel teurer werden, sagt der Bauernverband. Das Bundesagrarministerium kündigt erste Maßnahmen für Landwirte an.
Weil Peking nicht mit Putin bricht, wächst in der deutschen Wirtschaft die Sorge, dass China als wichtiger Handelspartner verloren geht. Wie bedeutend ist das Land für uns wirtschaftlich?
In einer Erklärung vom Gipfel in Versailles lehnen die EU-Staaten einen raschen Beitritt der Ukraine ab. Niederlandes Premierminister Rutte wird am deutlichsten: Ein beschleunigtes Verfahren, so etwas gebe es nicht.
Wenn der Akku nicht mehr funktioniert, landen viele Handys, Computer, Haushaltsroboter oder Kopfhörer im Müll. Das will das Europaparlament nun ändern – und damit nicht nur die Umwelt schützen.
aufschlussreiches Foto +++ Kriegspartei +++ Berichterstattung zu Putins Krieg +++ Jugoslawien +++ Energiepolitik +++ Atomenergie
Bei dem EU-Gipfel im Schloss von Versailles sprachen sich die 27 Staats- und Regierungschefs für eine stärkere Unterstützung der Ukraine aus. Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte betonte jedoch nach den Beratungen, dass die Stellungnahme der EU-Kommission zur Ukraine längere Zeit dauern könne.
In der Ukraine verschlechtert sich die Lage in mehreren Städten. Familienministerin Spiegel steht im Untersuchungsausschuss zur Flutkatastrophe Rede und Antwort. Und der DFB wählt einen neuen Präsidenten. Der F.A.Z. Newsletter.
Die russischen Truppen versuchen, wichtige Städte der Ukraine einzukreisen. Die ukrainische Armee kann nach eigenen Angaben den Vormarsch vorerst bremsen. Die Lage der Einwohner in der blockierten Hafenstadt Mariupol bleibt schwer.
Der Vorstoß zu einem neuen Wahlrecht auf EU-Ebene stößt die Bürger vor den Kopf. Die wollen keine Beglückung. EU-Beitrittskandidaten werden sich noch die Augen reiben.
Bei ihrem Aufenthalt in der kosovarischen Hauptstadt ist vor allem Russland und die Ukraine ein Thema. Bundesaußenministerin Baerbock muss sich jedoch auch die Unzufriedenheiten mit der EU anhören.
Europa vor neuen Herausforderungen: Die Zuwanderung aus der Ukraine ist enorm und stellt bisherige Flüchtlingswellen in den Schatten. Daher sollen Asylverfahren unbürokratisch erfolgen und Geflüchtete in den Arbeitsmarkt integriert werden.
Die Kunden können mit fast 1 Milliarde Euro rechnen.
Der italienische Energieminister Roberto Cingolani fordert scharfe Regulierung gegen explodierende Preise / Südeuropäische Staaten machen Druck
Soldaten in die Ukraine schicken will der Westen nicht. Statt dessen weitet er seine Geldzusagen für die Regierung in Kiew aus.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat zugesichert, alle Energie-Exporte aufrechtzuerhalten. Gespräche zwischen dem russischen und dem ukrainischen Außenminister gingen ohne Einigung zu Ende.
Unternehmen, die unter den ökonomischen Folgen des Kriegs leiden, können auf staatliche Ausgleichszahlungen hoffen.
In Versailles wollen die Staats- und Regierungschefs der EU ihre Linie zum Beitrittswunsch aus Kiew festlegen. Für einen beschleunigten Weg zum Kandidatenstatus gibt es nicht genug Unterstützung.
Deutschlands Außenministerin sieht die Stabilität in der Region durch den Krieg in der Ukraine zusätzlich gefährdet. An die serbischen Gebiete in Bosnien-Hercegovina richtet Baerbock eine Warnung.
Die georgische Präsidentin Salome Surabischwili sagt im Gespräch mit der F.A.Z., Georgien dürfe nicht anders behandelt werden als die Ukraine. Auch ihren Staat sieht sie in Gefahr. Von der EU erwartet sie eine klare Botschaft.
Das italienische Dorf Trevinano ist winzig, soll aber Millionen an EU-Geldern erhalten. Die Bürgermeisterin möchte es damit für Studenten attraktiv machen. Andere Kommunen sind empört.
Der Krieg in der Ukraine fordert der EU zusätzliche Ausgaben ab. Einmal mehr geht es nun um die brisante Frage: Wie viele gemeinsame Schulden soll sie machen?
Deutschland heizt, produziert und erzeugt Strom mit Rohstoffen aus Russland. Schnell lässt sich die Energiewirtschaft aber kaum umbauen. Während sich für Öl und Kohle auf dem Weltmarkt Anbieter finden, ist das bei Erdgas schwieriger.