Deutschlands neue Wehrhaftigkeit
Zum Auftakt der Arbeit an der Nationalen Sicherheitsstrategie bricht Außenministerin Baerbock mit Stereotypen linker Außenpolitik – und plädiert für nukleare Abschreckung.
Zum Auftakt der Arbeit an der Nationalen Sicherheitsstrategie bricht Außenministerin Baerbock mit Stereotypen linker Außenpolitik – und plädiert für nukleare Abschreckung.
Sanktionen sollen Russlands Kampfkraft entscheidend schwächen. Das Kalkül kann aufgehen, wenn der Westen realistisch bleibt und die ökonomischen Mechanismen beachtet. Ein Gastbeitrag.
Russland droht auch deutschen Unternehmen mit Verstaatlichung. Dagegen können sie sich vor Schiedsgerichten zur Wehr setzen. Ein Gastbeitrag.
Oft ist zu hören, dass mit den Flüchtlingen aus der Ukraine viele Covid-Infizierte Deutschland erreichten. Tatsächlich schwanken die Infektionszahlen je nach Bundesland stark.
Unternehmen wie Yandex und Qiwi waren Erfolgsgeschichten made in Russland. Als Folge des Angriffs auf die Ukraine haben die amerikanischen Börsen Nasdaq und NYSE den Handel mit den Aktien ausgesetzt. Wen trifft der Rauswurf?
Kiew und Moskau haben darüber diskutiert, wie eine mögliche Neutralität der Ukraine aussehen könnte. Als Beispiele nannte Russland Schweden und Österreich. Worauf die Neutralität der beiden Staaten beruht – ein Rückblick.
Der französische Präsident will nicht nur die Militärausgaben erhöhen. Er strebt einen neuen „Pakt“ zwischen Berufsarmee und Bürgern an, um für den Krisenfall gerüstet zu sein.
Im Abgasskandal haben Dieselfahrer wegen einer möglichen fehlerhaften Umsetzung von EU-Richtlinien keine Chance auf eine staatliche Entschädigung.
Der russische Sender RT DE ist weiter auf Empfang. Das Verbot der EU und der deutschen Medienaufsicht wirkt nicht vollständig. Ein Zwangsgeld hat RT DE nicht bezahlt.
Kurz nach dem Europaparlament stellen sich auch die EU-Umweltminister hinter das Verbot, Akkus fest in Handys, E-Rollern und anderen Geräten zu verbauen. Ansonsten aber bleiben sie bei den neuen Regeln für Batterien hinter dem Ehrgeiz des Parlaments zurück.
Der Präsident der Ukraine wendet sich an den Bundestag. Für die Regierung wird es ein beklemmender Moment.
Der Klimawandel gilt als Risiko für Finanzmärkte. Die Anlagen sollen grüner werden. Die Kriterien dafür sind komplex – und umstritten.
Digitale Anlageformen bergen Risiken, auf die hingewiesen werden muss. Aber die lauern auch am regulierten Finanzmarkt.
Den Verbrauchern droht nach Ansicht der drei Regulatoren ein Totalverlust. Sorge bereiten ihnen auch irreführende Informationen in den aggressiven Werbekampagnen.
Der russische Propagandasender RT DE dürfte nach dem Verbot durch die EU und die Medienaufsicht nicht mehr zu empfangen sein. Ist er aber. Der Sender trickst die Aufsicht aus. Nun droht ein Zwangsgeld, aber was bewirkt das?
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj liest Deutschland bei seinem Video-Auftritt die Leviten. Für den Bundestag wird er zu einem beklemmenden Moment.
Die aktuelle Knappheit zeigt, wie wichtig die Halbleiterbranche für die gesamte Wirtschaft ist. Lohnt sich jetzt der Einstieg? Anleger sollten dabei auf jeden Fall einiges beachten.
Dass Moskau von Kompromissen redet, ist zumindest in der Rhetorik eine bemerkenswerte Veränderung. Ein neutraler Status für die Ukraine würde aber zwei schwierige Fragen aufwerfen.
Die EU-Kommission hat keinerlei Bedenken gegen den Zusammenschluss der Unterhaltungskonzerne.
Die Welthandelsorganisation berichtet von einem „Durchbruch“: Bald könnten Entwicklungsländer von den Patenten ausgenommen werden.
Geplant war der Anschluss erst später. Doch der russische Überfall führt nun zu einer schnelleren Absicherung des ukrainischen Stromnetzes durch den Westen. Ganz ungefährlich ist das für Europa nicht.
Mit ihrer Zugfahrt ins ukrainische Kriegsgebiet zeigen die Ministerpräsidenten aus Ljubljana, Warschau und Prag neue osteuropäische Einheit. Auffällig ist, wer fehlt: Ungarns Regierungschef Viktor Orbán bleibt außen vor.
Die Rohölpreise sinken, die Benzinpreise steigen. Das müsse man sich „genau ansehen“, sagte Kartellamtspräsident Mundt. Zuvor hatte sich auch Wirtschaftsminister Robert Habeck an die Behörde gewandt.
Rekordpreise beim Getreide, Engpässe beim Dünger: Deutschlands Landwirte beschäftigen die Folgen des Kriegs in der Ukraine. Sie wären gerne Teil der Lösung – doch die kommende Ernte haben sie schon abgeschrieben.
Das Biosphärenreservat im Donaudelta überzeugt nicht nur mit herrlicher Natur – die Region am östlichen Grenzgebiet der Europäischen Union ist auch für ihre Fischrezepte bekannt.
Viele sind aus der Ukraine Hals über Kopf geflüchtet. Aber auch wer Bargeld mitnahm, steht vor einem Problem: Es ist kaum umzutauschen. Unterdessen macht sich die EZB auch Sorgen um indirekte Folgen für die Banken.
Michail Fridman war der erste Oligarch, der sich öffentlich gegen den Krieg aussprach. Vor Strafmaßnahmen schützte ihn das aber nicht. Über die beklagt sich der russische Milliardär nun bitterlich.
Der polnische Vize-Regierungschef Kaczynski fordert eine NATO-Mission in der Ukraine. Die solle „humanitäre und friedliche Hilfe“ leisten. Bundeskanzler Scholz lehnt einen Einsatz der Allianz ab.
Die NATO-Verteidigungsminister beraten zur Lage in der Ukraine, die US-Notenbank Fed steht vor der geldpolitischen Wende – und Künstler Ai Weiwei zeigt der Welt den Mittelfinger. Der F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Die Regierungschefs von Polen, Tschechien und Slowenien sind „unter strengster Geheimhaltung“ mit einem Sonderzug nach Kiew gefahren. Sie nutzen ihre Reise auch für einen Seitenhieb gegen Brüssel.
Chinesischen Unternehmen heimsen mit künstlich verbilligten Angeboten attraktive öffentliche Aufträge in der EU ein. Zugleich schottet China seine Märkte ab. Die EU will das nun nicht länger hinnehmen.
Großunternehmen sollen künftig auf der ganzen Welt mindestens 15 Prozent Steuern bezahlen. Das ist schon beschlossen - Der EU gelingt aber vorerst keine gemeinsame Regelung.
Das Bundesverfassungsgericht hat den Weg frei gemacht für die Zustimmung des Bundestages zu dem Freihandelsabkommen Ceta.
Ein Bitcoin-Verbot für die EU ist de facto vom Tisch.
Der US-Konzern baut für 80 Milliarden Euro ein Halbleiter-Cluster in Europa auf. Die neuen Chipfabriken sollen in Deutschland stehen, vor den Toren Magdeburgs.