„Irans Revolutionsgarde muss auf die EU-Terrorliste“
Das Regime in Teheran stütze seine Herrschaft mit brutaler Gewalt, kritisiert Lars Klingbeil. Er fordert Sanktionen gegen Irans Elitestreitkräfte.
Das Regime in Teheran stütze seine Herrschaft mit brutaler Gewalt, kritisiert Lars Klingbeil. Er fordert Sanktionen gegen Irans Elitestreitkräfte.
Der Wirtschafts- und der Landwirtschaftsminister reisen gemeinsam nach Lateinamerika. Es geht um Fortschritte im Mercosur-Abkommen – aber nicht nur.
Die Wahl einer neuen Parteiführung könnte die linke Anmutung der schottischten Nationalisten verändern. Nach Nicola Sturgeons Rückzug ist auch ein wirtschafts- und gesellschaftpolitischer Kontrast möglich.
Nach zehn Jahren verlässt unser Korrespondent Großbritannien. Ein paar liebevolle Gedanken zum Abschied von einem Volk, das gerne wagt – und oft gewinnt.
Der EU-Politiker und EVP-Vorsitzende Manfred Weber ist Gast des CDU-Kandidaten Uwe Becker. Mit Blick auf nächtliche Hochhäuser geht es erst um Europa und dann den Römer.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat in Washington versucht, einen Handelskonflikt rund um US-Subventionen für grüne Technologien beizulegen. Nun soll es zunächst Verhandlungen zwischen beiden Seiten geben.
Andere Länder sollten sich an Norwegen ein Beispiel nehmen, sagt der ukrainische Präsident. Das NATO-Land soll unter anderem angeboten haben, Piloten an westlichen Kampfflugzeugen auszubilden – die die Ukraine noch gar nicht hat.
Die USA und die EU haben ihren Konflikt über Elektroauto-Subventionen beigelegt. Kommissionspräsidentin von der Leyen verkündete nach einem Gespräch mit Präsident Biden eine Grundsatzeinigung.
Alexej Nawalnyjs Mitstreiter gibt an, mit einem Brief Befugnisse überschritten zu haben.
Brüssel will konkrete Zusagen für die Nutzung von E-Fuels machen. Vom Tisch ist das Verbrenner-Aus damit aber noch lange nicht.
Das 369-Milliarden-Dollar-Paket der amerikanischen Regierung diskriminiert europäische Autohersteller. Nun aber haben sich Brüssel und Washington geeinigt.
Leonid Wolkow ist enger Mitstreiter des inhaftierten russischen Oppositionellen Alexej Nawalnyj – und verkündet nun eine „Pause“ als Vorsitzender von dessen Antikorruptionsstiftung. Er wurde Ziel einer Vergeltungsaktion.
In Deutschland arbeiten weniger Ukrainer als in anderen Ländern – das liegt auch an den Sozialleistungen. Die meisten Flüchtlinge wollen erst Deutsch lernen und dann einen Job in ihrem Fachgebiet finden.
Die Bundesregierung betreibt in der Migrationspolitik ein doppeltes Spiel. Sie lässt in der EU die „Hardliner“ die Arbeit machen, zu der sie selbst nicht bereit ist.
Von der Leyen reist nach Washington, mehrere Tote bei Amoktat in Hamburg, deutsche Sparer haben wenig von der neuen Zinswelt und bei den Oscars hat ein deutscher Film gute Chancen. Der F.A.Z.-Newsletter
Im Abwehrkampf gegen den russischen Krieg in der Ukraine soll der Westen nach dem Willen von Präsident Selenskyj noch mehr Druck auf Moskau ausüben. Er wirft Russland einen Krieg gegen die Zivilisation vor. Der Überblick.
Es ist allein die Sache der Georgier, ob sie diese Regierung oder eine andere wollen. Aber die EU muss ihnen klar sagen, dass mit der jetzigen Politik auch nach Rücknahme des „Agenten-Gesetzes“ ein Kandidaten-Status nicht möglich ist.
Die EU-Kommission will mit Blick auf die eigenen Budgetregeln ein Gesetz anwenden, das noch gar nicht existiert. In der langen Geschichte der Verstöße gegen den Stabilitätspakt ist das beispiellos.
Georgiens Regierungspartei will das umstrittene Gesetz über „ausländische Einflussagenten“ zurückziehen. Das allein hat der Opposition aber noch nicht gereicht. Nun macht die Regierung ein weiteres Zugeständnis.
Al Baker sei gekommen, um über Tourismus zu sprechen, nicht über Flugzeuge
Vorpreschen zum Stabilitätspakt sei falsch / Bisher nur „Zwischenergebnis“
Seit einiger Zeit nimmt Italien Asylbewerber nicht mehr zurück. Das sorgt für Spannungen mit manchen EU-Partnern.
Italien weigert sich seit Monaten, Asylbewerber zurückzunehmen. Das verärgert Deutschland und andere Partner. Es erschwert auch eine Reform des Asylrechts.
Generalleutnant Andreas Marlow ist Kommandeur bei der Europäischen Trainingsmission für die Ukraine. Im Interview spricht er über seinen tiefen Respekt für die ukrainischen Soldaten und über das, was noch verbessert werden kann.
Tagelang protestierten Menschen in Georgien gegen das geplante Gesetz, mit dem Medien und NGOs als ausländische „Agenten“ hätten eingestuft werden können. Nun macht die Regierung einen Rückzieher.
In Berlin arbeiten Wegner und Giffey an der Koalition. In Pforzheim sucht die CDU ihre Erkennungsmelodie. Und im Kino erzählt Steven Spielberg seine eigene Lebensgeschichte. Der F.A.Z. Newsletter.
Brüssel verzichtet darauf, den Strommarkt grundlegend zu verändern. Marginale Eingriffe sollen extreme Preisausschläge verhindern – und Festpreisverträge böse Überraschungen für Verbraucher.
Standorte in Europa sollen gefördert werden.
Am Mittwochabend haben sich in Tiflis am zweiten Abend in Folge Tausende versammelt, um gegen ein Gesetz über „ausländische Agenten“ zu demonstrieren. Aus ihrer Sicht steht der Westkurs des Landes auf dem Spiel.
Georgiens Regierung führt das Land weg von Europa. Die EU darf ihr nicht länger mit diplomatischen Formulierungen helfen, das zu verschleiern.
Die Regierung von Viktor Orbán versucht sich seit Kriegsbeginn an einer Art Schaukelpolitik. Doch nicht nur wegen Anzeichen eines Besuchs des ungarischen Ministerpräsidenten in Kiew stößt sie an ihre Grenzen.
Im Grundsatz sind sich die Verteidigungsminister der EU bei ihrem Treffen in Stockholm einig – doch nach Beratungen bleiben auch Fragen offen. Das betrifft vor allem den Umfang des Engagements für die Ukraine.
Ein Gesetzesvorschlag für die Reform der EU-Budgetregeln steht noch aus. Die EU-Kommission stört das nicht. Sie will in der Haushaltsaufsicht nach den neuen Regeln verfahren.
Die Kurzvideoplattform sieht sich in verschiedenen Ländern geplanten Verboten gegenüber. Grund sind Sorgen über die Datensicherheit und den Zugriff Chinas auf die Plattform. Tiktok will diese Bedenken zerstreuen.
Kurz nach dem russischen Überfall auf die Ukraine setzte die EU erstmals ihre Richtlinie zum vorübergehenden Schutz in Kraft. Fast vier Millionen Menschen stellten einen Antrag, elf Millionen gingen wieder zurück in ihre Heimat.