Schweden hat Angst vor dem Krieg
Regierung und Militärs warnen vor einem russischen Angriff. Darauf wären Streitkräfte wie Bevölkerung sehr schlecht vorbereitet. Das Land kennt nur den Frieden.
Regierung und Militärs warnen vor einem russischen Angriff. Darauf wären Streitkräfte wie Bevölkerung sehr schlecht vorbereitet. Das Land kennt nur den Frieden.
Stichwort „Remigration“: In der Türkei findet man kein Auskommen und keine Unterkunft, selbst wenn man den Tod in Kauf nimmt. Deshalb fliehen die Menschen – nach Deutschland.
Schnell kommt Lufthansa in Italien nicht mehr zum Ziel. Die EU-Kommission hat Wettbewerbsbedenken und will den Plan zum Einstieg bei ITA vertieft prüfen und erst Monate später ihr Votum vorlegen.
An diesem Dienstag könnte Schwung in die Sache kommen: Das türkische Parlament beschäftigt sich mit Schwedens NATO-Beitritt und Ungarns Ministerpräsident Orbán lädt seinen schwedischen Gegenüber Kristersson ein.
Kurz vor Beginn des Angriffskriegs auf die Ukraine bot der Journalist Hubert Seipel der ARD ein Interview mit dem russischen Präsidenten an. Bei der ARD war man alarmiert. Dass sich Seipel von Moskau kaufen ließ, war da noch nicht bekannt.
Frankfurt gehört zu den deutschen Metropolen, in denen viele Fachkräfte aus dem Ausland leben. Doch wie kommen sie zurecht? Die meisten stören sich vor allem an der hiesigen Bürokratie.
Hunderte von Afrikanern nutzen angebliche Zwischenlandungen in Madrid, um dort Asyl zu beantragen. In der Flüchtlingsunterkunft herrscht Chaos. Spaniens Regierung spricht von Betrug.
Die USA greifen die Huthi in Jemen abermals gemeinsam mit Verbündeten an, Israel weitet die Kämpfe im Süden Gazas aus. Werden Bemühungen um Frieden Erfolg haben? Der Überblick.
Geflüchtete kommen in Deutschland langsamer als in anderen EU-Ländern an einen Job. Wenn alle Geflüchteten sofort arbeiten dürften, würde das nicht nur den Menschen helfen.
Italien will seine Bootsflüchtlinge in einen albanischen Badeort verfrachten. Die dortige Bevölkerung sieht dem Deal gelassen entgegen. Das liegt auch an der eigenen Vergangenheit.
Politiker aus Union und FDP haben sich offen für Pläne gezeigt, wegen der Personalknappheit bei der Bundeswehr auch Soldaten ohne deutschen Pass aufzunehmen.
Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk sieht den Abwehrkampf der Ukraine gegen Russland als „Konflikt zwischen Gut und Böse“. Die Zeit der Wortgefechte mit Kiew scheint vorbei zu sein.
Die Debatte, Soldaten ohne deutschen Pass in die Truppe aufzunehmen, nimmt Fahrt auf. Auch Strack-Zimmermann spricht sich dafür aus. Sie ist überzeugt, dass viele Ausländer Interesse an der Bundeswehr hätten.
Im Streit um rückwirkend gestrichene Ökostrom-Subventionen hat ein Schiedsgericht Eon nach acht langen Jahren Recht gegeben. Spanien muss dem Energiekonzern nun eine hohe Entschädigung zahlen.
Der EU-Außenbeauftragte Josep Borell wirbt für einen neuen Anlauf zu einer Zweistaatenlösung, konterkariert das aber mit unbedachten Äußerungen. Beim Treffen der Außenminister führt das zu Irritationen.
Die AfD-Chefin hält ein Austrittsreferendum für richtig, wenn sich das „Demokratiedefizit“ der EU nach einer Regierungsübernahme ihrer Partei nicht auflösen ließe. Die Bundesregierung zeigt sich besorgt.
Die Vereinigten Staaten sind der wichtigste Handelspartner für die deutschen Exporteure. Nun sind die Ausfuhren allerdings eingebrochen.
Die EU will Kriegsschiffe ins Rote Meer schicken, die GDL kündigt den nächsten Streik an und die deutschen Handballer müssen gewinnen. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Nach Deutschland hat auch Belgien eine Fregatte zugesagt, die Luftangriffe der Huthi abwehren kann. Auch die Niederlande denken darüber nach, sich zu beteiligen.
Was die KI-Verordnung bringt. Und wo schon jetzt Streit droht. Ein Gastbeitrag.
Irlands Außen- und Verteidigungsminister Micheál Martin kritisiert Israels Vorgehen in Gaza: Es gehe weit über reine Selbstverteidigung hinaus. Im Gespräch fordert er einen Waffenstillstand.
Die britische Opposition plant, die durch den Brexit verursachten Probleme zum Wahlkampfthema zu machen. Der Bürgermeister von London, Sadiq Khan, hofft auf ein neues Abkommen, um die Wirtschaft anzukurbeln.
Das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ unterscheidet sich in vielem von der AfD. Eine Beruhigung ist das aber nicht unbedingt, wie der Programmentwurf der neuen Partei für die Europawahl zeigt.
Der von der Ukraine geforderte schnelle Beitritt zur NATO ist nicht in Sicht – die Slowakei droht sogar mit einem Veto. Die Regierung in Kiew setzt nun auf Sicherheitsgarantien des Westens. Der Überblick.
Die Regierungen Italiens und Albaniens sehen es als Modell für die EU: Über Asylanträge für Italien soll in Albanien entschieden werden. Doch die Widerstände dagegen sind in beiden Ländern groß.
Die aktuellen Proteste der Bauern wirken wie eine Generalabrechnung mit der Politik. In vielen Nachbarländern ist die Stimmung ähnlich, doch nicht überall gibt es Proteste. Woran liegt das?
Die nordirischen Unionisten akzeptieren das Abkommen mit der EU nicht. Solange es nicht geändert wird, wollen sie die Rückkehr in die Regionalregierung verweigern. Doch der Druck auf sie wächst.
Der Umweltausschuss des EU-Parlaments soll darüber abstimmen, ob gentechnisch veränderte Pflanzen zugelassen werden können. Wissenschaftler schreiben einen offenen Brief.
Apple will seine Schnittstelle auch der Konkurrenz bereitstellen. Apple Pay soll kein Monopol mehr auf dem Smartphone genießen. Gleichzeitig verliert das Unternehmen einen wichtigen Partner. Wie geht es weiter mit dem Bezahldienst?
Die PiS akzeptiert den Verlust ihrer Macht nach der Wahl im Oktober nicht. Und sie ist bereit, Polen ins Chaos zu stürzen.
Die Politik weicht Diskussionen über die Agrarwende aus, kritisiert der Präsident des Bundesumweltamtes, Dirk Messner. Es würden falschen Anreize gesetzt.
Wie zyprische Medien melden, hat das Energie-Konsortium Eni-Total im Südwesten von Zypern ein viertes Ergasfeld entdeckt. Die Ausmaße sind noch unklar.
Europas Automarkt ist 2023 kräftig gewachsen. Doch die Erholung könnte schon vorbei sein, obwohl die Rekordwerte des Jahres 2019 noch weit entfernt sind.
Vier große Wirtschaftsverbände fordern den Bundeskanzler auf, gegen das EU-Lieferkettengesetz zu stimmen. Sie warnen vor abwandernden Unternehmen und Risiken fürs Geschäft.
Die Sozialdemokraten treten mit einem EU-Kommissar aus Luxemburg zur Europawahl an: Nicolas Schmit. Alle Wunschkandidaten hatten abgewinkt. Bei der EVP warten derweil alle darauf, dass Ursula von der Leyen sich erklärt.
Beschäftigten steht grundsätzlich eine Vergütung für nicht genommenen Urlaub zu. Staatliche Sparanstrengungen sind kein Gegenargument, urteilte der EuGH.