Vorschnelles Urteil
Für die Kommission ist das Urteil schon zur Hälfte der Laufzeit des Corona-Fonds klar: Der Schulden-Fonds ist eine Erfolgsgeschichte. Dabei gibt es daran gravierende Zweifel.
Für die Kommission ist das Urteil schon zur Hälfte der Laufzeit des Corona-Fonds klar: Der Schulden-Fonds ist eine Erfolgsgeschichte. Dabei gibt es daran gravierende Zweifel.
Bei der Früherkennung von Krebs ist Deutschland abgehängt. Zum Auftakt des Krebskongresses in Berlin erklärt der Urologe Peter Albers, wie sich der Staat drückt und wie viele Opfer das beim Prostatakrebs kostet.
Ein spezielles EU-Label dient dem Schutz besonderer regionaler Lebensmittel. Ein Käsehersteller aus Zypern ist nun vor Gericht mit dem Versuch gescheitert, die Rezeptur von Halloumi-Käse ändern zu lassen.
Die EU-Staaten haben sich auf ein neues Sanktionspaket gegen Russland verständigt. Es enthält fast 200 neue Listungen von Personen und Unternehmen. Erstmals nimmt die EU auch den Handel mit drei Firmen auf dem chinesischen Festland ins Visier.
Mit Impact Investing wollen Investoren einen sozialen oder ökologischen Mehrwert generieren – und zugleich ordentliche Renditen einfahren. Wie soll das funktionieren?
Wenn Donald Trump wieder Präsident wird, droht der deutschen Wirtschaft neue Gefahr, warnt Ulrike Malmendier. Und sagt auch, wieso gute Argumente kaum verfangen.
Das Wachstumschancengesetz ist im Vermittlungsausschuss, die G-20-Außenminister treffen sich, der Bundestag berät über die Folgen von Nawalnyjs Tod – und was genau ist eigentlich beim Aschermittwoch der Grünen passiert? Der F.A.Z. Newsletter.
Dreckige Luft birgt ein hohes Risiko für die Gesundheit. EU-Kommission und das Parlament wollen Menschen nun besser schützen. Auch ein Anspruch auf Entschädigung ist vorgesehen.
Frankfurts Chancen auf eine weitere EU-Behörde stehen gut, der geplante Umzug des Bildungsdezernats sorgt für Ärger und in Limburg entscheiden nun die Bürger über die Zukunft der städtischen Tauben. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Einen Tag nach der Bekanntgabe ihrer Spitzenkandidatur legen Manager von Chemie- und anderen energieintensiven Unternehmen einen Zehn-Punkte-Plan für ihre zweite Amtszeit vor: Sie fordern einen neuen EU-Fonds für energieintensive Branchen, weniger Auflagen und eine Strategie für wettbewerbsfähige Energiepreise .
In der EU sind im Januar mehr Autos als ein Jahr zuvor neu zugelassen worden.
Die EU verkürzt die „schwarze Liste“ der Länder weiter, die mit ihr in Steuerfragen nicht kooperieren. Das einzige große Land auf der Liste ist Russland.
Der polnische Justizminister präsentiert in Brüssel einen Plan, um den Justizstreit zu beenden. Er trifft auf großes Wohlwollen, doch hängt alles von Präsident Duda ab.
Nach fast zwei Jahren nimmt Ungarns Parlament den schwedischen NATO-Beitritt auf die Tagesordnung. Vorher empfängt Ministerpräsident Orbán noch aus Stockholm Besuch.
95 Prozent aller auf Temu gekauften Spielwaren sind für Kinder gefährlich. Zu diesem Ergebnis kommt der Deutsche Verband der Spielwarenindustrie (DSVI) nach mehreren Testkäufen in der Adventszeit 2023.
Von Putin unter Druck gesetzt, versuchte der ukrainische Präsident Janukowitsch, die Proteste gegen ihn gewaltsam zu brechen. Am Ende floh er nach Russland.
Verteidigungsminister Pistorius besucht die Fregatte Hessen, bevor sie von Kreta aus Kurs auf den Suez-Kanal nimmt. Dahinter liegt das Rote Meer, in dem die Huthi-Rebellen wüten.
Der Bundestag berät über das Digitale-Dienste-Gesetz. Es regelt, wer die Digitalkonzerne beaufsichtigt, und hat einen Fehler. Wird der nicht behoben, hätte das fatale Konsequenzen.
Die Ukraine dringt nach dem Tod von Alexej Nawalnyj bei der EU und Japan auf neue Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Der ukrainische Ministerpräsident Denys Schmyhal fordert, auch Maßnahmen gegen Einzelpersonen, zu erwägen.
Von Affentaler bis Schillerwein: Auf Weinetiketten tauchen kryptische Umschreibungen auf. Unser Autor erklärt Wörter wie Weißherbst oder Lacrima – denn sie zu kennen, kann beim Weinkauf durchaus nützlich sein.
Das Tauziehen um Julian Assange geht wohl in die letzte Runde, die Lufthansa ist im Dauerstreik und das Ergebnis der Bürgerbefragung zur Tesla-Erweiterung in Grünheide wird bekanntgegeben. Der F.A.Z. Newsletter.
Unterernährung und sich rasch ausbreitende Krankheiten gefährden laut den relevanten UN-Organisationen das Leben von zigtausenden Kindern im Kriegsgebiet. Die USA warnen vor einer Bodenoffensive in Rafah. Die EU fordert eine sofortige Feuerpause. Der Überblick.
Es ist richtig, Tiktok ins Visier zu nehmen. Die Bildermaschine mit totalitärem touch ist ohne Jugend, aber auch ohne Jugendschutz nicht zu denken.
Insgesamt seien im Rahmen des Sparprogramms „EU-Forward“ 13 Prozent der Stellen betroffen, teilte der Hella-Mutterkonzern am Montag mit. Der Konzern wolle aber nicht zwingend so viele Beschäftigte entlassen.
De EU-Außenminister haben eine Marinemission im Roten Meer beschlossen. Beteiligen werden sich voraussichtlich mindestens vier Kriegsschiffe.
Bis am Montagnachmittag wurden von Menschenrechtsschützern in Russland fast 400 Festnahmen gemeldet. Die EU-Außenminister drohen mit Sanktionen und kündigen an, die russische Zivilgesellschaft weiter zu unterstützen.
Der EU-Außenbeauftragte Borrell hatte eine Erklärung zur angekündigten israelischen Offensive in Rafah vorbereitet. Aber Ungarn stellte sich dagegen. Vor allem Irland und Spanien dringen auf eine härtere Linie.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Montag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
Die Bundesregierung will bis zu 12,25 Millionen CO2-Rechte löschen lassen, damit der Effekt des Kohleausstiegs für das Klima nicht verpufft. Für den Finanzminister sind das schlechte Nachrichten.
Ursula von der Leyen will es wissen. Sie tritt als Spitzenkandidatin der Christdemokraten zur Europawahl an. Doch gutes Krisenmanagement ist nicht genug.
Schützt Tiktok Kinder und Jugendliche genug? Die EU-Kommission ermittelt nun offiziell gegen die Onlineplattform.
Der CDU-Bundesvorstand nominiert Ursula von der Leyen als Spitzenkandidatin für die Europawahl Anfang Juni. Sie hat gute Chancen auf eine zweite Amtszeit. Die FDP stellt sich allerdings quer.
Die Europäische Union hat in kürzester Zeit einen ihrer bislang gefährlichsten Militäreinsätze geplant. Nun geht es los. Eine deutsche Fregatte ist schon auf dem Weg ins Rote Meer.
Die Außenminister der EU-Staaten wollen an diesem Montag in Brüssel den Start des neuen Militäreinsatzes zur Sicherung der Handelsschifffahrt im Nahen Osten beschließen.
Deutschland will sich am Schutz der Seewege im Roten Meer beteiligen. Die „Hessen“ verfügt über Radaranlagen, die 1000 Ziele gleichzeitig erfassen können, sowie über Flugabwehrraketen, Kampfhubschrauber und rund 240 Einsatzkräfte.