„Russland ist ein nationalistischer, aggressiver Staat“
Vor der bulgarischen Parlamentswahl an diesem Sonntag kritisiert Präsident Plewneliew in der F.A.Z. die russische Führung scharf. Moskau betreibe eine Politik aus dem 19. Jahrhundert.
Vor der bulgarischen Parlamentswahl an diesem Sonntag kritisiert Präsident Plewneliew in der F.A.Z. die russische Führung scharf. Moskau betreibe eine Politik aus dem 19. Jahrhundert.
Der 19 Milliarden Dollar schweren Übernahme des Messaging-Dienstes WhatsApp durch Facebook steht in Europa nichts mehr im Wege. Die EU-Wettbewerbsbehörde gab am Freitag grünes Licht.
Die Polizei hält schon Tränengas und Gummigeschosse bereit. In Hongkong drohen die friedlichen Proteste für Demokratie in Gewalt umzuschlagen, weil sich der Regierungschef einem Rücktritt widersetzt. Wie reagiert China auf die gespannte Lage in seiner Sonderverwaltungsregion?
Der designierte EU-Währungskommissar Pierre Moscovici stellt sich im Europaparlament bohrenden Fragen. Auch AFD-Chef Bernd Lucke lässt Moscovici auflaufen.
Italien und Frankreich sitzen in der Schuldenfalle, die Konjunktur schwächelt, und die Geldpolitik ist am Ende. Jetzt geht es für Europa um alles.
Zur Abwendung der Insolvenz hat der Nürburgring staatliche Beihilfen in Höhe von fast einer halben Milliarde Euro erhalten – zu Unrecht, hat nun die EU-Kommission entschieden.
Die Beziehungen zum Nachbarn Russland waren für Finnland stets eine heikle Angelegenheit. Im F.A.Z.-Interview spricht Ministerpräsident Alexander Stubb über eine Nato-Mitgliedschaft seines Landes, die Ukraine-Krise und den Streit über den Freihandel.
Politiker denken sich harte Gesetze aus, um die Internet-Konzerne zu zähmen. Dabei gibt es eine sanftere Idee. Die wirkt sogar noch besser.
VW baut den neuen Jetta ab Mitte 2015 auch in Brasilien, der ehemalige Gesundheitsminister Bahr wechselt zur Allianz und die Supermarkt-Riese Wal-Mart holt den Instagram-Mitgründer in den Verwaltungsrat.
Bei der Anhörung im Europaparlament muss sich der designierte neue Digitalkommissar Günther Oettinger auch einigen höhnischen Fragen stellen. Sie kommen von einem neuen Abgeordneten: dem Satiriker Martin Sonneborn.
Apple droht Ärger im Steuerstreit mit Brüssel. Hat der Konzern Sonnderrabatte auf Steuerzahlungen ausgehandelt? Das Unternehmen bestreitet das.
Sorgen um hohe Strafen setzten den Kurs der Commerzbank am Montag unter Druck. Auch die Unruhen in Hongkong sehen Börsianer nicht gerne.
Mit Drogenhandel und gefälschten Markenprodukten erwirtschaftet die organisierte Kriminalität jährlich Milliardenbeträge. Die werden in Baubranche und Gastronomie investiert - auch in Deutschland, wie eine neue Studie der EU-Kommission belegt.
Der amerikanische Internet-Konzern könnte in Europa Milliarden zurückzahlen müssen. Die EU-Kommission stuft wohl irische Steuerregelungen als illegale Staatshilfen ein.
Aus Hongkong weiten sich zum Wochenauftakt die Proteste der Demonstranten aus.
Die Forderung nach bayerischer Unabhängigkeit entwickelt sich zu einem folkloristischen Rohrkrepierer für die CSU. Von dem Ruf nach mehr Eigenstaatlichkeit profitieren vor allem die Regionalisten der Freien Wähler. Das scheint nun auch Horst Seehofer zu dämmern.
Russland hat der Ukraine den Gashahn zugedreht. Das Land kämpft nun darum, keinen kalten Winter zu erleben. Eine Einigung ist in Sicht, sagt nun die EU, die zwischen beiden vermittelt.
Der nahende Winter kommt Moskau bei den Gasverhandlungen mit Brüssel und Kiew gelegen. Bei den Gesprächen am heutigen Freitag geht es nicht nur um die Versorgung der Ukraine. Der Streit könnte auch die Lieferungen nach Europa gefährden.
Im Bundestag haben Regierung und Opposition über den transatlantischen Freihandel gestritten. SPD-Chef Gabriel teilte aus: Gegen die Linken und die scheidende EU-Kommission. Aber auch er musste Kritik einstecken.
In Bonn findet der erste internationale Hausärztetag statt, in Berlin treffen sich die Finanzminister von Bund und Ländern zu einer Beratung der Bund-Länder-Finanzen und in Hannover eröffnet die Internationale Automobil-Ausstellung für Nutzfahrzeuge.
Europa will das Geschäft mit dem Internet nicht großen Konzernen aus Amerika und China überlassen. Der Wettbewerb um Daten sei verloren. Einen anderen können wir aber gewinnen, sagt der Verkehrsminister.
Die Terrormiliz Islamischer Staat fordert die Ermordung von Bürgern aller Staaten, die sich der internationalen Koalition gegen die Organisation angeschlossen haben. Als Ziel nennen die Terroristen Soldaten und Zivilisten.
Die EU fördert mit dem Erasmus-Programm Studienaufenthalte und Praktika im Ausland. Das hat auch Auswirkungen auf das Privatleben: Die EU-Kommission freut sich über eine Million „Erasmus-Babys“.
Nach seiner Rückkehr aus Syrien ist ein junger Mann in Berlin festgenommen worden. Er soll für die Terrororganisation „Islamischer Staat“ gekämpft haben.
Der französische Premierminister hält es für „absolut notwendig“, dass sein Land einen noch härteren Sparkurs verfolgt. Bundeskanzlerin Merkel wünscht dem Regierungschef bei seinem Besuch in Berlin „sehr viel Erfolg“.
Jean-Claude Juncker hat die EU-Kommission geschickt umgebaut. Die Staaten bekamen, was sie wollten – und werden sich noch wundern. Eine Analyse.
Wenige Monate nach dem Attentat auf das Jüdische Museum in Brüssel haben die belgischen Behörden offenbar mehrere Anschläge von Syrien-Heimkehrern vereitelt. Einer davon galt Berichten zufolge dem Gebäude der EU-Kommission.
Der Flughafen BER ist unvollendet, trotzdem wird der Platz schon eng. Für Berlins Stadtoberhaupt wurde er zum Ort der Niederlage. Für den Flughafenchef ist er eine Rechnung mit Unbekannten.
Die schottische Unabhängigkeitsbewegung hat das Referendum über eine Loslösung von Großbritannien verloren. Mehr als 55 Prozent der Schotten haben sich gegen eine Abspaltung ausgesprochen.
Trotz eindringlicher Bitten des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenkos in seiner Rede vor dem amerikanischen Kongress will Barack Obama von Waffenlieferungen an Kiew vorerst absehen.
Politisch verfolgt werden die Roma in Südosteuropa nicht - aber das ist auch fast die einzige gute Nachricht. Viele von ihnen leiden große Not und schaffen es nicht, wenigstens die bescheidenen Chancen zu nutzen, die das Leben bietet.
In zwei Tagen könnten seine Truppen nicht nur in Kiew, sondern auch in Riga, Vilnius, Tallinn, Warschau oder Bukarest sein, soll der russische Präsident Putin in einem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Poroschenko gedroht haben.
Gesetzgeber und Gerichte zwingen uns ins Netz. Konzerne sickern in die Domäne des freiheitlichen Staates ein. Doch das Internet darf uns nicht instrumentalisieren.
Der Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Johannes Singhammer (CSU) hat beklagt, dass wichtige EU-Dokumente dem Bundestag nur auf Englisch zur Verfügung stünden. Viele Abgeordnete sind darüber verärgert.
Das Freihandelsabkommen von Brüssel und Kiew soll erst später in Kraft treten. Das zögert den Konflikt mit Moskau jedoch nur hinaus.