Schokolade wird teilweise günstiger
Gute Nachrichten für Schoki-Fans: Nach den stark gestiegenen Preisen deutet sich Entspannung an.
Die Kakaopreise sind stark gestiegen und wieder gefallen, doch bei den Kleinbauern kommt wenig an. Für viele Deutsche bleibt die Süßigkeit trotz höherer Preise unwiderstehlich.
Gute Nachrichten für Schoki-Fans: Nach den stark gestiegenen Preisen deutet sich Entspannung an.
In der Côte d’Ivoire tritt der Präsident Ouattara abermals an. Die beiden aussichtsreichsten Herausforderer aber sind von der Wahl ausgeschlossen.
Im putschgebeutelten Westafrika steht die Côte d’Ivoire für Stabilität. Vor der Präsidentenwahl am Samstag aber herrscht große Anspannung.
Mit 92 Jahren kandidiert Paul Biya in Kamerun für eine achte Amtszeit. Junge Menschen lägen ihm am Herzen, schreibt er. Das beruht nicht auf Gegenseitigkeit.
Axel Emmanuel Gbaou hat gelernt, Schokolade in Szene zu setzen. Daraus soll mehr werden in einem Land, das von den Höchstpreisen seines wichtigsten Rohstoffs kaum etwas hat. Auch der Nestlé-Konzern will die Lage der Bauern verbessern.
Tidjane Thiam gilt als aussichtsreicher Kandidat für die Präsidentschaft in der Côte d’Ivoire. Ein früherer zweiter Pass wird ihm nun zum Verhängnis.
Wer im Regal nach Tafelschokolade sucht, muss deutlich mehr Geld hinlegen. Woran liegt das?
Die Regierung von Giorgia Meloni schickt zum dritten Mal ein Schiff mit Migranten nach Albanien. Mit diesem Vorgehen ist die italienische Regierung zuvor bereits zwei Mal gescheitert.
Der Weggang französischer Truppen aus Westafrika markiert das Ende einer Ära. Macrons Gesandter, Jean-Marie Bockel, spricht über neue Chancen und deutsche Kritik.
Frankreich ist in seinen einstigen afrikanischen Kolonien lange militärisch präsent geblieben. Der Einfluss schwindet jedoch, nun auch in der Elfenbeinküste.
Leonard Wantchekon ist einer der wenigen afrikanischen Wissenschaftler, die es als Professor an eine westliche Eliteuniversität geschafft haben. Seine Karriere begann mit der Flucht aus einem Gefängnis seines Heimatlandes Benin.
Die Preise für Kakao steigen. Doch es gibt Schokoladenersatz, etwa aus Sonnenblumenkernen. Taugt der was? Und sollen wir trotzdem noch echte Schokolade essen?
Die laufende schlechte Erntesaison wird langsam abgehakt. Die Produzentenländer blicken positiv gestimmt auf die kommende Saison. Doch am Markt bleiben Skepsis – und Stillstand.
Die Außenministerin besucht Westafrika. Die Unruhe mit Blick auf die Lage im Sahel ist groß. Baerbock warnt davor, dass Russland und China „Wunden instrumentalisieren“.
Christopher Hahn ist Honorarkonsul, er arbeitet hart, für sich und für die Elfenbeinküste. Und er ist ein Mann, der größer denkt. Das zeigt auch eine Delegationsreise.
Nachdem der Preis für Kakao in diesem Jahr massiv auf Rekordhöhe gestiegen ist, gibt es nun den größten Preisrückgang aller Zeiten. Die Aktienkurse der Schokoladenhersteller steigen daraufhin.
Wetterphänomene, aber auch strukturelle Anbauprobleme haben den Kakaopreis massiv hochgetrieben. Die Entwaldungsregulierung der EU sorgt mit dafür, dass Schokolade auch künftig mehr kostet.
Es wird Jahrzehnte dauern, bis Kinderarbeit aus den Lieferketten verbannt werden kann, meint Lindt & Sprüngli. Doch der hohe Kakaopreis könnte helfen.
Kakao kostet an den Rohstoffmärkten so viel wie nie zuvor. Schokoladenfans könnten das bald an der Supermarktkasse zu spüren bekommen. Für den jüngsten Preisanstieg des Grundstoffs gibt es mehrere Gründe.
Der Rückzug aus Niger ist nur das jüngste Symptom: Die Stellung Frankreichs gerät in Afrika unter Druck, auch weil Russland und China ihren Einfluss ausdehnen. Dabei gäbe es Ansätze für eine gedeihliche Entwicklung.
In Ländern wie Niger sind die Eliten keine westlichen Marionetten. Staatsstreiche haben andere Ursachen. Die Aussichten bleiben düster, Entwicklungshilfe ist nur eine Art internationaler Sozialhilfe. Ein Gastbeitrag.
In den vergangenen 36 Stunden hat das Rettungsschiff „Ocean Viking“ vor Lampedusa mehr als 600 Menschen in Seenot gerettet. Zwei weitere Schiffe nahmen ebenfalls fast 200 Migranten an Bord.
Der Präsident der Elfenbeinküste, Alassane Ouattara, prescht nach dem ECOWAS-Gipfel mit Äußerungen vor. Es ist jedoch unklar, ob er für die gesamte Staatengruppe spricht.
Barry Callebaut wollte Kinderarbeit in seiner Lieferkette bis 2025 ausmerzen. Doch nun rudert der größte Schokoladenhersteller der Welt zurück.
In Deutschland mag ihre Flüchtlingspolitik noch immer umstritten sein, doch in Afrika wird Angela Merkel weithin verehrt. Jetzt hat sie in der Elfenbeinküste den UNESCO-Friedenspreis überreicht bekommen.
Die Altkanzlerin wird heute in der Elfenbeinküste für ihre Flüchtlingspolitik im Jahr 2015 geehrt. Die Aufnahme von 1,2 Millionen Flüchtlingen sei „eine Lektion, die sie der Geschichte hinterlässt“.
Nur die Schweizer essen mehr Schokolade als die Deutschen. Aber das Geheimnis ihrer Herstellung behalten sie für sich.
Die UN-Mission in Mali gilt als die gefährlichste auf der Welt. Nachdem Großbritannien und die Elfenbeinküste ihren Abzug bekannt gegeben haben, muss auch Deutschland über sein Engagement entscheiden.
Die Festnahme ivorischer Soldaten belastet Malis Verhältnis zu seinen Nachbarn – und Moskau sticht den Westen aus.
Bamako ließ ivorische Soldaten festnehmen, die zur Unterstützung des deutschen Kontingents im Land waren.
Soldaten aus der Elfenbeinküste sollten eine UN-Mission in Mali schützen. Doch Mali hält sie für illegale Söldner und hat sie festgenommen. Kritik daran kommt von der Bundesregierung.
Nestlé geht neue Wege, um die Einkommen der westafrikanischen Kakaobauern zu erhöhen. Ein Bonus für faire Arbeitsbedingungen soll die Lage verbessern. Reicht das?
Champagner, rote Rosen und ein bisschen Entspannungspolitik. Ein Wochenende unter deutschen Honorarkonsuln.
Kinderarbeit ist im Kakaoanbau weiterhin stark verbreitet und verringert sich nur langsam. Der Kampf dagegen ist mühsam – auch, weil oft Informationen über die Herkunft der Bohnen fehlen. Hilft das Lieferkettengesetz?
Als Präsident reformierte Thomas Sankara Burkina Faso und schaffte teure Staatslimousinen ab. Nach Jahrzehnten soll nun ein Militärgericht das Attentat auf ihn aufklären.
In der Elfenbeinküste kann aufgeatmet werden: Die zunächst diagnostizierte Ebola-Erkrankung bei einer Frau im westafrikanischen Staat war eine Fehldiagnose. Die tatsächliche Krankheitsursache ist bislang unklar.