Warum viele Menschen in Côte d’Ivoire vor der Wahl Angst haben
Im putschgebeutelten Westafrika steht die Côte d’Ivoire für Stabilität. Vor der Präsidentenwahl am Samstag aber herrscht große Anspannung.
In der Côte d’Ivoire tritt der Präsident Ouattara abermals an. Die beiden aussichtsreichsten Herausforderer aber sind von der Wahl ausgeschlossen.
Im putschgebeutelten Westafrika steht die Côte d’Ivoire für Stabilität. Vor der Präsidentenwahl am Samstag aber herrscht große Anspannung.
Tidjane Thiam gilt als aussichtsreicher Kandidat für die Präsidentschaft in der Côte d’Ivoire. Ein früherer zweiter Pass wird ihm nun zum Verhängnis.
Die Credit Suisse ermöglichte einst den wirtschaftlichen Erfolg der Schweiz. Doch in den letzten Jahren verlor sie das Vertrauen der Kunden. Dass sie nun von der Erzrivalin UBS übernommen wird, ist nicht ohne Ironie.
Schlecht geführt und außer Kontrolle: Die einst ehrwürdige Credit Suisse ist zur größten Skandalnudel der europäischen Finanzbranche geworden. Ein harter Umbau tut not. Doch das wird teuer.
Ängste vor einer Kapitalerhöhung treiben den Aktienkurs der krisengeschüttelten Großbank in den Keller. Mitarbeiter und Kunden sind verunsichert.
Die Finanzmarktaufsicht rollt die Überwachungsaffäre der Schweizer Skandal-Bank auf und stellt zudem schwere Aufsichts- und Organisationsmängel fest. Doch das ist noch längst nicht alles.
Der Vorstandschef muss zwar im Zuge einer Beschattungsaffäre gehen – Doch Tidjane Thiam kann bei seinem unfreiwilligen Abschied zumindest einen höheren Jahresgewinn vermelden.
Tidjane Thiam pflegte bei der Schweizer Großbank Credit Suisse einen autoritären und ichbezogenen Führungsstil. Sein Rauswurf ist längst überfällig.
Erneut wurde ein Spitzenmanager der Schweizer Großbank überwacht. Vorstandschef Thiam wurde durch ein Gutachten entlastet.
Die Spitzelaffäre bei der Credit Suisse weitet sich aus – allen Beteuerungen zum Trotz war die Beschattung eines Managers kein Einzelfall. Die Schweizer Großbank setzt auch auf ihren früheren Personalchef Detektive an.
Die Credit Suisse hat einen ehemaligen Vorstand beschatten lassen. Zwei Manager werden verantwortlich gemacht und müssen gehen. Doch auch der Rücktritt des Bankchefs Tidjane Thiam wäre gerechtfertigt.
Der Beschattungsauftrag eines ehemaligen Vorstandsmitglieds war „falsch und unverhältnismäßig“, teilt ein Bankchef mit. Der Vorstandsvorsitzende Thiam wusste angeblich von nichts. Zudem gibt es in der Affäre den ersten Todesfall.
Kein schlechter Krimi: Der Streit zwischen Tidjane Thiam und Iqbal Khan geht in die nächste Runde. Nach dem peinlichen Überwachungs-Fauxpas gibt es neue Details.
Der irre Beschattungsskandal in Zürich fällt dem Vorstand der Credit Suisse auf die Füße. Die Wild-West-Aktion sucht in der auf Seriosität bedachten Schweizer Finanzwelt ihresgleichen. Jetzt drohen personelle Konsequenzen.
Die Credit Suisse will ihre Aktionäre mit einem Aktienrückkauf bei der Stange halten. Gleichzeitig soll die Dividende steigen, auch wenn die Bank in einem wichtigen Bereich Marktanteile verloren hat.
Wie berechtigt sind die Sorgen um Protektionismus? In Davos wird darüber heftig gestritten. Ein deutscher Unternehmenschef gibt sich besonders gelassen.
Das Misstrauen der Investoren ist groß. Der kleine Gewinn vermag sie nicht zu beruhigen. Auch die Strategien des neuen Spitzenmanns Tidjane Thiam bleiben umstritten.
Trotz hoher Verluste der Schweizer Großbank verdient der neue Chef ordentlich: Für seine ersten sechs Monate bei der Schweizer Bank bekommt Tidjane Thiam regulär 4,6 Millionen Franken. Aber das ist nicht alles.
Die Großbank Credit Suisse erfindet sich offenbar neu: Weniger Geschäft mit Hedgefonds und in Amerika. Dafür Wachstum in Asien.
Überraschender Führungswechsel bei der Schweizer Großbank Credit Suisse. Der Amerikaner Brady Dougan verlässt die Credit Suisse. Tidjane Thiam übernimmt als erster Afrikaner die Führung einer Schweizer Großbank.
RWE rechnet nach einem Gewinnrückgang im Vorjahr auch weiter mit Gewinneinbußen. Wacker Chemie erwägt die Abspaltung seiner Halbleiter-Sparte.