Amerika fordert Auslieferung Snowdens
M.L./rüb./oe./pca. MOSKAU/WASHINGTON/SÃO PAULO/BERLIN, 24. Juni. Die russische Regierung hat am Montag angeblich einen amerikanischen Antrag zur Auslieferung ...
M.L./rüb./oe./pca. MOSKAU/WASHINGTON/SÃO PAULO/BERLIN, 24. Juni. Die russische Regierung hat am Montag angeblich einen amerikanischen Antrag zur Auslieferung ...
Der von Amerika gesuchte Informant Edward Snowden soll Moskau wieder verlassen haben. Aber in der Maschine nach Kuba saß er nicht. Die Enthüllungsplattform Wikileaks teilte mit, Snowden sei gesund und in Sicherheit. Bloß wo?
Edward Snowden hat Asyl in Ecuador beantragt und soll bereits auf dem Weg in das südamerikanische Land sein. Der frühere Geheimdienstmitarbeiter war nach Enthüllungen über die massive Internet-Spionage westlicher Geheimdienste von Hongkong zunächst nach Moskau geflohen.
P.K./job. PEKING/London, 23. Juni. Der ehemalige amerikanische Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden, der von Hongkong aus Amerika weitreichender digitaler ...
Nicht einmal die britische Opposition versucht, politisches Kapital aus der Enthüllung des Überwachungsprogramms „Tempora“ zu schlagen. Und in den Zeitungen bleibt der große Aufschrei aus.
Als Fluchtort des Whistleblowers Edgar Snowden hat Hongkong eine Schlüsselrolle in der NSA-Affäre. Es könnte sie nutzen, um Amerika und China ins Gewissen zu reden.
Der frühere Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden ist aus seinem Versteck in Hongkong aufgebrochen. Laut Medienberichten ist er nach Moskau geflogen und will nach Venezuela weiterreisen.
Welche Enthüllungen über die Schandtaten der amerikanischen Geheimdienste wird die britische Schutzzeitung „The Guardian“ der entsetzten Weltöffentlichkeit als
Welche Enthüllungen über die Schandtaten der amerikanischen Geheimdienste wird die britische Schutzzeitung „The Guardian“ der entsetzten Weltöffentlichkeit als
Nach „Prism“ nun „Tempora“: Auch ein britischer Geheimdienst späht das Internet aus - ungehemmter noch als die Amerikaner. Die Deutschen tun es ebenfalls, aber anders.
Nach Angaben des Whistleblowers Snowden unterhält der britische Geheimdienst noch massivere Abhörprogramme als Amerika. Einem Bericht der Sonntagszeitung zufolge reagiert Berlin darauf mit Sorge. Amerika erhob derweil Anklage gegen Snowden.
Obwohl die Diskutanten aneinander vorbeiredeten und zumeist nur spekulierten, bot „login“ eine interessante Debatte über die Geheimdienste. Viele Fragen blieben offen, wurden aber wenigstens einmal gestellt.
Der britische Geheimdienst soll 2009 Teilnehmer des G-20-Treffens in London ausgespäht haben. Das berichtet der „Guardian“ unter Berufung auf den Whistleblower Snowden.
Wenn die amerikanische National Security Agency unser digitales Leben überwacht, verschmelzen ökonomische und militärische Logik. Unser Verhalten soll prognostizierbar werden. Ein Außen gibt es nicht mehr, wer nicht mitspielt, ist verdächtig.
Die Amerikaner sind uns in der Kontrolle des digitalen Datenverkehrs weit voraus. Deutschland ist auf ihre Informationen angewiesen. Will das Land unabhängig werden, muss es aufrüsten.
Das Unternehmen Facebook hat erstmals Zahlen zur Datenübermittlung an den amerikanischen Geheimdienst genannt. Demnach habe der Internetkonzern im vergangenen Halbjahr bis zu 10.000 Anfragen erhalten.
Für China ist die Snowden-Affäre bis jetzt schon ein doppeltes Geschenk. Offizielle Reaktionen gibt es zwar nicht. Aber die Medien dürfen sich zum Thema Cyber-Spionage aus Amerika austoben.
Prism hat gezeigt, dass die Überwachungstätigkeit der amerikanischen Geheimdienste jedes zuvor vorstellbare Maß übersteigt. Aber Europa tut sich schwer, die richtigen Schlüsse aus dieser Entdeckung zu ziehen.
rüb. WASHINGTON, 13. Juni. Die amerikanische Bundespolizei FBI hat strafrechtliche Ermittlungen gegen den untergetauchten Enthüller des Spähprogramms Prism, ...
Edward Snowden sprach von NSA-Bespitzelung auch in China und Hongkong. Dort streitet man sich nun darüber, was diese Enthüllungen über die Spionage der Amerikaner im Internet für die beiden Staaten bedeuten.
Vor dem Washingtoner Senatsausschuss hat NSA-Geheimdienstchef Keith Alexander die amerikanische Datenspionage verteidigt. Der Whistleblower Edward Snowden warf Amerika Cyberangriffe auf China vor.
Die Überwachungsmethoden der amerikanischen Geheimdienste stoßen in Europa, Amerika und China auf Kritik. Die EU-Kommission verlangt von Washington Auskunft über die Ausspähung. Whistleblower Snowden ist weiter untergetaucht.
rüb./nbu./job. WASHINGTON/BRÜSSEL/LONDON, 11. Juni. Die amerikanische Regierung sieht sich Solidaritätsbekundungen mit dem nach Hongkong geflüchteten ...
Der unbefangene Betrachter wähnt sich in einem schlechten Film. Dennoch hat der Fall Snowden in der Schweiz den Außenminister auf den Plan gerufen.
nks. NEW YORK, 11. Juni. An der Börse kamen die Nachrichten um Edward Snowden, der das Datenspähprogramm Prism bekannt gemacht hatte, nicht gut an.
Auf einmal ist alles verkehrt: Wie der in Hongkong untergetauchte Enthüller des amerikanischen Bespitzelungsprogramms Prism, Edward Snowden, China und die Welt in große Verwirrung stürzt.
Seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 setzt der amerikanische Geheimdienst verstärkt auf private Vertragsunternehmen. Der Verrat der Internet-Spionage kam nun aus diesen Reihen.
F.A.Z. BERLIN/WASHINGTON, 10. Juni. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird die Überwachung des Internetverkehrs auch in Deutschland durch amerikanische ...
Frankfurt/Berlin, 10. JuniSelbst ohne Zugriff auf persönliche Daten von Dritten lassen sich heute per Internet in kürzester Zeit umfangreiche Datensammlungen ...
Ein Jahrzehnt lang war der Mann, der jetzt Amerikas Geheimnisse ausplaudert, im Kosmos der Geheimdienste tätig - erst als Wachmann, dann als Computerfachmann.
Der 29 Jahre alte Computerfachmann, der die massive Daten-Sammlung des amerikanischen Geheimdienstes öffentlich gemacht hat, will mit politischem Asyl der Strafverfolgung in seiner Heimat entgehen.
SPD und Grüne fürchten eine „Totalüberwachung aller Bundesbürger“ durch die amerikanische Geheimdienstbehörde NSA. Sie fordern, das Thema auf die Agenda des kommenden Obama-Besuchs zu setzen.