Ohne Mauer keine DDR
Ist Freiheit eine körperliche Erfahrung? Und was geschah im Oktober vor dreißig Jahren in der DDR? Eine Fragestunde mit Durs Grünbein.
Ist Freiheit eine körperliche Erfahrung? Und was geschah im Oktober vor dreißig Jahren in der DDR? Eine Fragestunde mit Durs Grünbein.
Die sächsische CDU hat Koalitionsverhandlungen mit den Grünen und der SPD zugestimmt. Es wäre das erste Dreierbündnis im wiedervereinigten Sachsen und die zweite sogenannte Kenia-Koalition in Deutschland.
Der Streit um Kopfnoten in Zeugnissen geht auch nach einem Urteil des Verwaltungsgerichtes Dresden weiter. Die Landesregierung befürwortet die Noten – und ist damit nicht allein.
Der Autozulieferer investiert in eine neue Chipproduktion in Reutlingen und Dresden. Mikrochips aus einem Siliziumkarbid sollen die E-Autos länger fahren lassen – und damit den Umstieg vom Verbrenner erleichtern.
Nach der überraschenden Niederlage von Stuttgart am Vortag nutzen die Hamburger die Chance und springen an die Spitze der zweiten Liga. Hannover verschafft seinem in der Kritik stehenden Trainer etwas Luft.
Mit der Rekonstruktion des Paradeappartements von August dem Starken nimmt das Residenzschloss in Dresden die höchste Hürde auf dem Weg zu seiner Vollendung.
Sachsen nimmt Kurs auf eine schwarz-grün-rote Landesregierung. Nach den Wahlen vor einem Monat haben sich im Landtag offenbar nicht nur die Kräfteverhältnisse geändert – sondern auch die Transparenzansprüche.
Eigentlich wollte Hannover 96 um den Aufstieg mitspielen. Doch nach der erschütternden Leistung gegen Nürnberg geht es für die Niedersachsen erst einmal gegen den Abstieg. Und für den Coach um seinen Job.
„Effektive Schläge“ gegen das Establishment: Am Oberlandesgericht Dresden hat der Prozess gegen „Revolution Chemnitz“ begonnen – eine Vereinigung, die zum gewaltsamen Umsturz entschlossen sei, befindet der Generalbundesanwalt.
Die Staatsschutzkammer Dresden will prüfen, ob die Verhandlung wegen des Schutzes des jüngsten Angeklagten hinter verschlossenen Türen geführt werden soll. Die Beschuldigten sollen eine rechtsterroristische Vereinigung gebildet haben.
Nach den Patzern einiger Spitzenteams schließen nun Erzgebirge Aue und der FC St. Pauli zu den oberen Tabellenplätzen auf. Greuther Fürth verliert derweil deutlich.
Paris macht’s zum fünften Mal, viele deutsche Städte jetzt auch. Unter anderem in Berlin, Dresden und Stuttgart hieß es am Sonntag für die Autofahrer: Kürzer treten. Vorfahrt hatten auf bestimmten Straßen Fahrräder und Fußgänger.
In der Neurologie werden enorme diagnostische und therapeutische Fortschritte verzeichnet, bei denen die Digitalisierung einen entscheidenden Beitrag leistet. So können bei neurologischen Erkrankungen, die bis vor kurzem noch als unbehandelbar galten, mittlerweile verschiedene therapeutische Verfahren eingesetzt werden.
Amanda Palmer, einst Sängerin der Dresden Dolls, tourt mit einem therapeutischen Sitzkonzert. Es geht um tote Babys und um Mitgefühl. Und alles hat mit Trump zu tun.
Der 11. September 1944 ist in Darmstadt als Brandnacht in die Geschichte eingegangen. Bomben zerstörten die Stadt stärker als später Dresden. Heute wird daran erinnert.
Bilanz nach einem Jahr Datenschutzgrundverordnung: Bisher geben Gerichte keine DSGVO-Entschädigung.
Lange hat die CDU die Politik im Freistaat dominiert, ihre Direktmandate waren eine sichere Bank. Diese Zeit ist nun vorbei. Ein Besuch in Sachsen.
Die bisherigen Koalitionen in Dresden und Potsdam können nach den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg nicht weiterregieren, die Grünen sind wichtiger Partner in den Verhandlungen. Verfolgen Sie die Pressekonferenz der Partei hier im Livestream.
Ordner von Dynamo Dresden sind mit Neonazishirts in den Sitzplatzbereich des FC St. Pauli gegangen. Es war offenbar nicht die einzige Verfehlung der Dresdener beim Zweitligaduell.
Die Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg zeigen: Die AfD hat der Linkspartei den Rang als Protestpartei abgelaufen – und wird in Sachsen zunehmend als Anwalt ostdeutscher Interessen gesehen. Doch ihr Erfolg birgt auch ein Risiko. Eine Analyse.
Die Regierungen in Brandenburg und Sachsen werden nach den Landtagswahlen nicht weitermachen können. Die bisherigen Regierungsparteien ziehen Zuversicht aus der Tatsache, dass sie immer noch vor der AfD liegen.
Heute ist Wahltag bei zwei Nachbarn im Osten. Die haben schon Kriege gegeneinander geführt – aber sie haben auch manches gemeinsam. Hier wie dort geht eine Ära zu Ende.
Bei der sächsischen Landtagswahl gehe es nicht um Berlin oder Brüssel, sondern um das Bundesland selbst, sagt CDU-Spitzenkandidat Kretschmer. Dabei weisen die Wahlen in Brandenburg und Sachsen weit über Potsdam und Dresden hinaus.
Unter den Frühaufstehern war der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer, der am Sonntag in Dresden an die Urne ging. Es werden große Gewinne für die AfD prognostiziert, zuvor schlossen allerdings alle Parteien eine Regierungskoalition mit ihnen aus.
In der digitalen Welt muss sich das Medium Zeitung bewähren. Für regionale Blätter ist der Wettbewerb hart. Weiß die „Sächsische Zeitung“, wie man besteht? Sie hat große Themen. Ein Redaktionsbesuch.
Seit der Wiedervereinigung waren Brandenburg und Sachsen die politisch stabilsten Länder im Osten, denn SPD und CDU regierten unangefochten – doch zu „Staatsparteien“ wurden sie nicht. Sonntag endet eine Ära der Illusionen.
Trotz eines Drei-Tore-Rückstands und einer Roten Karte hat Dynamo Dresden gegen den FC St. Pauli aus einem 0:3 noch ein 3:3 gemacht. Auch die Arminia holte trotz aufzuholender Tore noch einen Punkt.
Die Zweier-Koalitionen in Dresden und Potsdam werden nach den Wahlen am Sonntag wohl keine Mehrheit mehr haben. Die amtierenden Ministerpräsidenten Kretschmer und Woidke warben am Freitag noch einmal für sich – und warnten vor einem Erfolg der AfD.
Darmstadt 98 leidet unter einer akuten Offensivschwäche. Anders als geplant präsentiert sich das Team von Trainer Grammozis viel zu zaudernd.
In Sachsen hat es die SPD seit jeher schwer. Die Polarisierung zwischen AfD, CDU und Grünen lässt ihre Umfragewerte abermals in den Keller rutschen. Doch Martin Dulig kämpft.
Bei der Wahl in Sachsen geht es am Rande auch um die Zukunft von Schloss Hubertusburg in Wermsdorf. Dort wurde 1763 das Ende des Siebenjährigen Kriegs ausgehandelt. CDU-Finanzminister Haß engagiert sich für das Schloss. Doch wer sonst noch?
Nach der Wiedervereinigung war Kurt Biedenkopf der erste Ministerpräsident Sachsens. Im Interview spricht er über seine Liebe zu dem Bundesland, die Lage im Osten, das Machtstreben der Populisten – und das Frühstück in einer Regierungs-WG.
Im Zug von Berlin nach Prag fühlt man sich wie in einer tschechischen Kneipe. Der Speisewagen ist eine kleine Welt in einer großen. Und die Fäden laufen bei Herrn Peterka zusammen.
Auf dem Schaufelraddampfer „Leipzig“ fährt Kapitän Lutz Peschel seine Gäste die Elbe rauf und runter. Dabei macht ihm das Niedrigwasser zunehmend zu schaffen.
In Dresden haben mindestens 35.000 Menschen für eine offene und freie Gesellschaft demonstriert. Die Teilnehmer hätten „ein unmissverständliches Zeichen für Solidarität statt Ausgrenzung gesetzt“, erklärten die Veranstalter vom Bündnis Unteilbar. Die Demonstration findet eine Woche vor den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg statt: Umfragen sagen starke Zuwächse für die AfD voraus.
Kurz vor den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg protestieren in Dresden mehrere zehntausend Menschen gegen Rechtsextremismus. Der sächsische Ministerpräsident bleibt der Veranstaltung jedoch lieber fern.