Mehr als 500 Hinweise zum Juwelenraub
Zahlreiche Hinweise sind seit dem Einbruch in das Grüne Gewölbe in Dresden eingegangen, doch zu den Tätern führte bislang keiner. Wissenschaftler sollen nun die Bildqualität der Überwachungsvideos verbessern.
Zahlreiche Hinweise sind seit dem Einbruch in das Grüne Gewölbe in Dresden eingegangen, doch zu den Tätern führte bislang keiner. Wissenschaftler sollen nun die Bildqualität der Überwachungsvideos verbessern.
Nach sieben Niederlagen in acht Spielen muss Dresden-Trainer Fiel seinen Posten räumen. Wer den früheren Dynamo-Profi beim Tabellenletzten nun ersetzen soll, ist noch offen.
War das nun der spektakulärste Kunstraub aller Zeiten? Warum sieht es in Filmen so schwierig aus, während dieser so einfach war? Und was wird aus den bestohlenen Sachsen? Gesammelte Antworten.
Die Tragik des Verlusts der Dresdner Juwelen wird nicht größer dadurch, dass man sich zu einer Metaphysik nationaler Identitätsbeschädigung aufschwingt. Es könnte nur für die Beraubten Kunstraub gewesen sein.
Eines ist sicher: Absolute Sicherheit gibt es nicht. Selbst in den größten Museen hat es immer wieder spektakuläre Fälle von Kunstraub wie im Dresdner Grünen Gewölbe gegeben. Was kann man aus ihnen lernen?
Nach dem Juwelendiebstahl aus dem Historischen Grünen Gewölbe in Dresden hat die Polizei eine Belohnung von einer halben Million Euro ausgesetzt. Die Sonderkommission „Epaulette“ wurde auf 40 Beamte aufgestockt.
Zwei Tage nach dem Einbruch in das Grüne Gewölbe steht fest, welche Objekte die Täter erbeutet haben. Von ihnen fehlt weiterhin jede Spur. Derweil steht das Sicherheitskonzept der Kunstsammlung in Frage.
Erst war Peter Zingler Einbrecher, jetzt verdient er sein Geld als Autor. Im Interview erklärt er, was jetzt mit dem Diebesgut passieren könnte und warum er den Schmuckstücken aus Dresden keine Sekunde nachtrauert.
Der spektakuläre Kunstdiebstahl in Dresden wirft die Frage nach Absicherung neu auf. In Deutschland bieten nur wenige Versicherer solche Spezialpolicen an. Worauf es ankommt, berichten Fachleute.
Das genaue Ausmaß des Verlustes nach dem Einbruch in das Dresdner Residenzschloss steht weiterhin nicht fest. Noch arbeitet die Spurensicherung am Tatort. In den Vitrinen befanden sich knapp 100 Objekte.
Nach dem spektakulären Diebstahl dreier Juwelengarnituren bleibt das Historische Grüne Gewölbe von Dresden vorerst geschlossen. Von den Tätern fehlt weiter jede Spur. Die Polizei veröffentlichte Bilder von dem gestohlenen Schmuck.
Beim Fast Forward Festival in Dresden stehen Stücke aus halb Europa auf dem Programm. Das junge europäische Theater spielt an drei Aufführungsorten seine Vielseitigkeit aus – und überzeugt mit verschiedensten Themen.
Nach dem Einbruch im Historischen Grünen Gewölbe von Dresden fahndet die Polizei mit Hochdruck nach den Tätern. Sie veröffentlichte Aufnahmen der Überwachungskameras, auf denen zwei Einbrecher zu sehen sind.
Der Einbruch im Grünen Gewölbe verstärkt die Sorgen von Museumsexperten nicht nur in Dresden. Hinzu kommt, dass die Täter mit zunehmender Gewalt vorgehen.
Durch ein Fenster drangen die Einbrecher in das Dresdner Residenzschloss ein. Dort lagert Sachsens Staatsschatz, von dem die Täter einige wertvolle Teile erbeuteten. Ein Video zeigt die Tat.
Der Glanz versöhnte mit der Geschichte: Was der Einbruch ins Grüne Gewölbe für die Dresdner Seele, die mit dem Ausradieren der eigenen Geschichte so schreckliche Erfahrungen gemacht hat, bedeutet.
Aus dem Grünen Gewölbe in Dresden wurden Diamantgarnituren Augusts des Starken geraubt. Fatal an diesem Verlust ist die Bedeutung der Objekte für die historische Identität von Sachsen.
Hier lagern besonders wertvolle Juwelen und andere Kunstschätze: In der Nacht haben Einbrecher das Grüne Gewölbe in Dresden, eines der bekanntesten Museen Deutschlands, heimgesucht. Nun gibt die Polizei bekannt, was entwendet wurde.
Sachsens Innenminister Wöller verurteilte den Einbruch in das Grüne Gewölbe in Dresden vom Montag. Er bestätigte, dass Kunstschätze geraubt wurden. Dabei sei unschätzbarer Schaden entstanden.
In der Nacht haben Einbrecher das Grüne Gewölbe in Dresden, eines der bekanntesten Museen Deutschlands, heimgesucht. Noch ist unklar, wie hoch der Schaden ist.
Das Albertinum Dresden zeigt unbekanntere Seiten des Künstlers A.R. Penck. Gezeichnet wird das Bild eines jungen Mannes, der sein Können zurückhielt, um im Strom der Ideen zu treiben.
Russland und Deutschland kommen bei der Digitalisierung von Beutekunst voran. Wenn die Bearbeitung der schwierigen Vergangenheit neue Wege virtueller Kooperation eröffnet, können alle Seiten nur gewinnen. Ein Gastbeitrag.
Der Hersteller von Verpackungsmaschinen Theegarten-Pactec schrieb deutsch-deutsche Wendegeschichte. Der Firmensitz befindet sich heute in Dresden. Seit knapp zehn Jahren wird das Unternehmen in zweiter Generation geführt.
Die evangelische Kirche in Deutschland betreibt großen Aufwand in Prävention und Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs. Doch das genügt den Opfern nicht.
Bei den evangelischen Pfadfindern vergeht sich ein Leiter immer wieder an einem Jungen. Jahrzehnte später spricht der Mann über seine Taten. Sein Kommentar: „Ja und?“
Der SV Wehen Wiesbaden moniert einen regelwidrigen Einsatz des Videobeweises und legt Einspruch beim DFB ein. Der zunächst übersehene Fehler habe Dresden einen Vorteil verschafft, nicht Wehen.
Der EKD-Vorsitzende Bedford-Strohm hat seine Kirche in der Frage der Seenotrettung angetrieben. Auf der Synode in Dresden wird auch darüber diskutiert ein Schiff zu ersteigern, was nicht ohne Widerspruch bleibt.
Wiesbaden verliert im Kellerduell der zweiten Bundesliga in Dresden. Ein eigenes Tor wird nach Videobeweis aberkannt – und versetzt den Verlierer in helle Aufregung. Am Ende gibt es noch eine Kampfansage.
Wehen freut sich über das vermeintliche Führungstor in Dresden, muss dann aber mit Abstoß vorlieb nehmen. Hundert Meter entfernt lag eine Fehlentscheidung vor. Trainer Rehm ist außer sich.
In der zweiten Bundesliga spielt der Vorletzte gegen den Letzten. Der SV Wehen Wiesbaden möchte sich mit drei Punkten aus dem Tabellenkeller arbeiten – und kann dabei neuerdings nicht nur auf den Torjäger setzen.
Ein bis heute nachwirkendes Vakuum: In den Neunzigern wurde im Osten zu viel in geschlossenen Räumen nachgedacht und nicht im öffentlichen Raum. Was wir daraus für heute lernen können.
In Dresden hat der Stadtrat mit dem Begriff „Nazinotstand?“ in einer Erklärung für viel Diskussion und Empörung gesorgt. Tourismusverband und Politiker sehen das Ansehen der Stadt gefährdet.
Ein Gerhard Richter, der keiner ist, taucht bei Christie’s auf, ein Berliner Galerist gerät unter Verdacht. Der Fachmann Hubertus Butin erklärt, was dahintersteckt – und wie Fälscher arbeiten.
Neulußheim bei Heidelberg und Langebrück bei Dresden sind seit 29 Jahren Partnergemeinden. Die beiden Orte helfen einander, auch Ehen wurden schon geschlossen. Ein Modell, damit sich Osten und Westen besser verstehen?
Unter dem Motto „Herz statt Hetze“ haben am Sonntag Menschen aus ganz Sachsen gegen Pegida demonstriert. Fünf Jahre ist es her, dass die ausländerfeindliche Bewegung gegründet wurde.