Ein EU-Kommissar sucht die Armut
Die EU-Kommission findet, dass Einwanderung Deutschlands Wohlstand mehrt. Aber manche Städte tragen eine enorme Last. Sozialkommissar László Andor traf in Duisburg auf die ungeschminkte Wirklichkeit.
Die EU-Kommission findet, dass Einwanderung Deutschlands Wohlstand mehrt. Aber manche Städte tragen eine enorme Last. Sozialkommissar László Andor traf in Duisburg auf die ungeschminkte Wirklichkeit.
Eintracht-Trainer Armin Veh sucht nach der Niederlage von München einen Weg zurück zur Lockerheit. Dazu soll die Spielweise wieder offensiver werden.
Für den Brieffreund von Beate Zschäpe ist der offene Vollzug beendet. In seiner Zelle wurden Beweise dafür gefunden, dass er sich nicht von der gewalttätigen rechten Szene gelöst hat. Er hatte das Gegenteil behauptet.
In Dortmund öffnet die Messe „Jagd & Hund“ die Pforten, der Industrie- und Handelskammertag präsentiert seine Konjunkturumfrage fürs Frühjahr 2014 und Toyota legt aktuelle Zahlen vor.
Eigentlich ist Kommissarin Bönisch die Ruhige im Team. Im neuen Tatort aus Dortmund verliert sie die Fassung - weil ein Callboy auftaucht.
Die Herausforderung ist groß – doch jetzt bekommen Kommunen mit vielen Einwanderern aus Rumänien und Bulgarien Hilfe. Mit dem Förderprogramm „Soziale Stadt“ sollen die Probleme gemindert - und die Einwanderer besser geschützt werden.
Wegen einer Verwaltungspanne gibt es in der Universität Frankfurt viel mehr Medizin-Studienanfänger als geplant. Der Fachbereich meistert die Herausforderung mit viel Mühe.
Essen hat kein Geld und will trotzdem viel investieren. Ein Bürgerentscheid könnte die Pläne nun zunichte machen.
Diebe haben sich darauf spezialisiert, fahrende Lastwagen auf der Autobahn auszurauben. In Nordrhein-Westfalen sind Dutzende Fälle bekannt, nun soll eine Bande auch in Nordhessen zugeschlagen haben. Aber in allen Fällen fehlt die entscheidende Spur.
Die Ablehnung gegenüber Rumänen und Bulgaren ist enorm, auch im Berliner Bezirk Neukölln. Das Arnold-Fortuin-Haus, in dem 600 Menschen wohnen, ist aber ein Positivbeispiel für den kommunalen Umgang mit den Zuwanderern.
Noch völlig unbekannte Unternehmen bestimmen den Markt für den Fernbusverkehr. Das Angebot ist groß. Am Knotenpunkt Frankfurt kommt es regelmäßig zum Durcheinander an der Südseite des Hauptbahnhofs.
Die Kommunen erwarten Hilfe, um mit der Einwanderung aus Bulgarien und Rumänien fertig zu werden. Der Städtetag sieht neue Bundesregierung in der Pflicht.
Die explodierte Luftmine von Euskirchen war wohl ein großes Kaliber. Erst im November war eine ähnliche Bombe in Dortmund entschärft worden, 20.000 Menschen mussten damals ihre Häuser verlassen.
Im Februar bekommt es die Frankfurter Eintracht massiv mit Schwergewichten wie den Bayern, Dortmund und Porto zu tun. Das bringt Stress, aber die Vorfreude überwiegt.
Irgendetwas gibt es immer zu tun, wofür es sich rentiert, wie die Ärmsten unter den Armen glauben, Heimat und Familie für lange Zeit zu verlassen. Die Ausstellung „Wanderarbeiter“ in Hamburg zeigt ihre Porträts.
Ab Januar gilt für Bulgaren und Rumänen die Arbeitnehmerfreizügigkeit. Deutsche Kommunen stellen sich auf mehr Zuwanderer ein.
Frauenrechtlerinnen fordern ein Verbot der Prostitution. Doch Sozialarbeiter warnen vor den möglichen Folgen: Das Problem könnte sich in Wohnviertel verlagern, und die Frauen wären schutzlos.
Bei Borussia Dortmund gelingt dem jüngst noch arbeitslosen Fußballprofi Manuel Friedrich ein Comeback, das auch in Mainz respektiert wird.
Black Sabbath, eine der ersten, besten und erfolgreichsten Heavy-Metal-Bands, haben in Dortmund vor alten Haudegen und halben Kindern gespielt. Ein Auftritt, der ihrer furiosen Comeback-Platte „13“ würdig war.
Macht Borussia Dortmund eine Schwächephase durch? Darauf will der Mainzer Trainer Tuchel vor der Partie gegen das zweitbeste deutsche Team nicht spekulieren.
Die Lehrer in Deutschland kommen zum Lehrertag zusammen, der Bundesrat lädt zur Plenarsitzung und aus Luxemburg kommen Zahlen zur europäischen Arbeitslosigkeit im Oktober.
Der Mainzer Trainer Thomas Tuchel steht vor seinem 150. Spiel in der Bundesliga. Auch gegen Dortmund will er Entschlossenheit sehen: „Das ist ein schmaler Grat.“
Borussia Dortmund trifft sich zur Hauptversammlung, in Frankfurt bittet der Bundesverband deutscher Banken zur Pressekonferenz und in Paris wird der Geschäftsklimaindex für November veröffentlicht.
Wenn eine Komödie aussieht, als würde Loriot eine britische Sozialkomödie drehen, dann „Ein Schnitzel für alle“. Ohne klischeehaft zu wirken, gelingt eine großartige, schwarzhumorige Milieustudie des Ruhrgebiets.
Die Eltern von Greta wollten eine Hausgeburt. Nach 18 Stunden kam das Kind tot zur Welt. Die Hebamme Anita R. muss sich deshalb wegen Totschlags vor Gericht verantworten. Hat sie zu lange an einer Hausgeburt festgehalten?
Immer mehr minderjährige Flüchtlinge, die ihre Eltern in Afrika oder Afghanistan zurücklassen mussten, drängen nach Deutschland. Sie stranden in Grenzstädten, die mit ihnen völlig überfordert sind – und sind damit noch nicht am Ende ihrer Irrfahrt.
In Dortmund wurde eine 1,8-Tonnen-Luftmine entschärft. Von dem großen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg ging eine erhebliche Sprengkraft aus. Dementsprechend groß war die Evakuierungszone.
Sie kommen aus Rumänien und Bulgarien nach Deutschland und machen Arbeiten, die sonst keiner machen will. Unter Bedingungen, die menschenunwürdig sind. Eine Reportage.
Deutschland braucht Ärzte. Doch mit Bewerbern aus dem Ausland gibt es Probleme: sprachliche, manchmal auch medizinische. Einheitliche Richtlinien gibt es nicht, die Vergabe der Approbation und die Gestaltung der Eignungsprüfungen ist Ländersache.
Am Freitag und Samstag könnten Kunden vor langen Kassenschlangen oder vor verschlossenen Türen stehen, wenn sie bei Karstadt einkaufen möchten: Viele Beschäftigte wollen streiken. Sie wollen wieder eine Tarifbindung - und mehr Sicherheit für die Zukunft.
Versicherungsvertreter prognostizieren das Ende für viele Betriebe ihrer Zunft – wegen der Regulierung. Verbraucherschützer sehen das jedoch gelassen.
Die publizistische Versteppung des Ruhrgebiets geht weiter: Die Funke-Mediengruppe schließt zwei weitere Lokalredaktionen der WAZ.
Die Bekämpfung von Plagiaten erfolgt an deutschen Universitäten ohne verbindliche Maßstäbe. Der Fall „Frank-Walter Steinmeier“ ist in Wahrheit ein Fall Uwe Kamenz.
Eine Frau, die nach Ansicht des Gerichts die drei Kinder ihres Lebensgefährten erstochen hat, ist zu lebenslanger Haftstrafe verurteilt worden.
Die Zeit der großen Buchhandlungen ist vorbei. Heißt das, dass dadurch eine Renaissance der inhabergeführten Buchhandlung beginnt? Oder hat gegen Amazon ohnehin keiner eine Chance? Die Antwort fällt schwer.
Eine Zeugin im NSU-Prozess will Beate Zschäpe und drei Männer im März 2006 in Dortmund mit ihrem Fernglas beobachtet haben. Wenige Tage später wurde dort Mehmet Kubasik ermordet.