Mulvaney wird Trumps Stabschef
Donald Trump will Haushaltsdirektor Mick Mulvaney interimsweise zum neuen Stabschef im Weißen Haus machen. Amerikas Präsident hatte zuvor John Kelly gefeuert, der das Amt bis vor wenigen Tagen inne hatte.
Donald Trump will Haushaltsdirektor Mick Mulvaney interimsweise zum neuen Stabschef im Weißen Haus machen. Amerikas Präsident hatte zuvor John Kelly gefeuert, der das Amt bis vor wenigen Tagen inne hatte.
Donald Trump sagt, für den Posten seines Stabschefs stünden die Leute Schlange. Doch die Realität scheint die Worte des amerikanischen Präsidenten Lügen zu strafen.
China macht im Handelsstreit einen Schritt auf Amerika zu – und setzt seine gegen die amerikanischen Autohersteller gerichteten Zusatzzölle zeitlich befristet aus. Wie reagiert Trump?
Vierzig Jahre starken Wachstums haben China zum einzigen ernsthaften Herausforderer Amerikas gemacht. Das Land profitierte dabei vor allem von der Freiheit anderswo. Trumps Handelskonflikt bedroht die Aufholjagd.
Mexikos neuer Präsident López Obrador will die Migration nach Amerika mit einem Entwicklungsplan eindämmen. Einige Migranten an der amerikanischen Grenze fordern Geld für ihre Rückkehr.
Unter der Führung von Donald Trump machen die Vereinigten Staaten viele neue Schulden. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Der 37 Jahre alte Kushner berät bereits mit seiner Frau Ivanka Donald Trump. Er unterhält enge Verbindungen zum saudi-arabischen Kronprinzen Muhammad bin Salman.
Die Mehrheit der Senatoren machen Kronprinz bin Salman verantwortlich für den Mord an Jamal Khashoggi und fordern ein Ende der amerikanischen Militärhilfe im Jemen-Krieg. Präsident Trump hat bereits sein Veto angekündigt.
Seinen früheren Anwalt hat ein Gericht inzwischen zu einer Haftstrafe verurteilt. Amerikas Präsident aber weist den Vorwurf persönlichen Fehlverhaltens zurück. Für Michael Cohen hat er nur einen hämischen Kommentar übrig.
Der amerikanische Präsident vermittelt nicht den Eindruck, über einen Plan für eine Einigung mit China zu verfügen. Er bleibt ein großer Unsicherheitsfaktor – auch an den Märkten.
Jahrelang vertraute Amerikas Präsident ihm. Nach seiner umfangreichen Straftatsbeichte, die Trump nicht gut aussehen ließ, hat nun ein Gericht Recht über Michael Cohen gesprochen.
Ein drohendes Amtsenthebungsverfahren? Das sieht Donald Trump in einem Interview gelassen. Er habe „nichts falsch gemacht“, sagt er und glaubt: Die Amerikaner würden sich gegen seine Absetzung wehren.
Die Elektromobilität nimmt Fahrt auf. Jedenfalls auf dem Strategiepapier und solange sie staatlich subventioniert wird. Doch morgen wird das noch nichts mit der neuen Ära.
Für die Republikaner ist die Sache klar: Google hat einen Linksdrall. Vor dem Kongress muss sich Chef Pichai rechtfertigen: Warum erscheinen bei der Suchanfrage „Idiot“ Bilder von Trump?
Der amerikanische Präsident drängt auf Fortschritte im Streit mit China. Dafür macht er nun ein weiteres Angebot.
Stormy Daniels hat Amerikas Präsidenten wegen Verleumdung verklagt. Nun hat ein Richter in Los Angeles die Klage zurückgewiesen und angeordnet, dass sie die Kosten zu tragen habe. Daniels’ Anwalt hatte darauf eine Antwort´.
Eine „Zinserhöhung wäre töricht“, poltert der amerikanische Präsident in Richtung der Notenbank Fed. Trump brauche die Flexibilität niedriger Zinsen, um die amerikanische Wirtschaft im Handelsstreit mit China zu stützen.
Der Richter in Vancouver sah keine große Fluchtgefahr: Meng gibt ihren Pass ab, trägt eine elektronische Fessel und hinterlegt umgerechnet zehn Millionen Euro Kaution. Trump hat angekündigt, sich eventuell in das Verfahren einzuschalten.
Die Diskussion um den Bau der Grenzmauer zu Mexiko erhitzt die Gemüter im Weißen Haus. Vor der versammelten Presse liefern sich Präsident Trump und die Spitzenvertreter der Demokraten einen heftigen Schlagabtausch.
Suchmaschine in China, politische Vorlieben und Datenschutz: Amerikanische Abgeordnete haben den Chef von Google vorgeladen.
Donald Trump drängt auf Fortschritte in der Auseinandersetzung mit China. Ein weiteres Mal twittert er über „konstruktive Gespräche“. Was bekommen die Chinesen dafür?
James Comey fordert die Amerikaner auf, den Präsidenten mit einem „Erdrutsch“ abzuwählen. Donald Trump macht sich unterdessen angeblich Sorgen wegen eines Amtsenthebungsverfahrens.
Er sei kein Weihnachtsmann, hatte der französische Präsident Emmanuel Macron zuvor gesagt. Doch fast ein Monat mit teils gewalttätigen Protesten zeigt jetzt Wirkung: Zum 1. Januar gibt es in Frankreich Geldgeschenke.
Friedensnobelpreis für das Welternährungsprogramm: Darüber freut sich heute David Beasley. Der Trump-Unterstützer übernahm vor gut drei Jahren die Leitung der UN-Organisation. Im Dezember 2018 haben wir ihn vorgestellt – als Glücksfall.
Nick Ayers galt als Favorit für den Posten. Doch er will nicht die „rechte Hand“ des Präsidenten werden. Gleichzeitig bringen Ermittlungen Trump in die Defensive.
Donald Trump gerät erstmals ins Visier einer amerikanischen Bundesanwaltschaft. Der Präsident bereitet sich auf den Wahlkampf 2020 vor und entlässt auch deshalb wieder einen sogenannten Erwachsenen in der Regierung.
Donald Trump hat sich mit einer Twitter-Nachricht in die Debatte um die „Gelbwesten“-Proteste in Frankreich eingeschaltet. Jetzt reagiert der französische Außenminister – mit ungewöhnlich deutlichen Worten.
Wie ein Damoklesschwert hängen die von Amerikas Präsident Trump angedrohten Strafzölle für Autoimporte weiter über der Industrie. Auch das Vorsprechen der deutschen Manager im Weißen Haus brachte keine Klarheit. Kommen die Zölle, könnte das sehr teuer werden.
Amerikas liberale Presse ist angesichts eines Präsidenten, der demokratische Regeln verachtet, in der Opposition, die Frage ist nur: in welcher?
Donald Trump baut seine Regierung weiter um. Stabschef John Kelly wird das Weiße Haus zum Jahresende verlassen, kündigte der amerikanische Präsident an. Kelly ist bereits der zweite Stabschef, den Trump entlässt.
In der Botschaft Ecuadors in London ist Julian Assange seit 2012 vor einer Auslieferung nach Amerika sicher, wo ihm ein Verfahren wegen Geheimnisverrats droht. Doch jetzt will Ecuador den Wikileaks-Gründer loswerden.
Amerika und China streiten, die EU steht hilflos daneben. Sie hat keine Antworten auf die neuen Fragen dieses Jahrhunderts.
Der Bericht des Sonderermittlers über Trumps Ex-Anwalt zeigt: Cohen handelte in Abstimmung mit und im Auftrag von Trump strafbar. Trump benannte unterdessen William Barr als neuen Justizminister. Und der hält nicht viel von Muellers Ermittlungen.
Ein kalifornische Berufungsgericht lehnt es ab, einen Erlass Trumps zur Verschärfung des Asylrechts in Kraft treten zu lassen: Demnach könnten illegale Einwanderer in den Vereinigten Staaten kein Asyl mehr beantragen.
Laut Cohen habe er auch während des Wahlkampfs noch mit dem „Moskau-Projekt“ zu tun gehabt. Die Staatsanwaltschaft fordert nun eine „deutliche“ Haftstrafe für Trumps Ex-Anwalt. Der Präsident selbst sieht sich von allen Vorwürfen „reingewaschen“.
In mehreren Bundesstaaten wollen sich die Republikaner trotz Wahlniederlagen nicht geschlagen geben: Sie versuchen mit allen Mitteln, die demokratischen Gouverneure zu sabotieren.