In Obamas Fußstapfen
Überraschend ist Trumps Rückzug aus Syrien nur auf den ersten Blick – vielmehr zeigt sich eine neue Kontinuität in der amerikanischen Außenpolitik. Berlin täte gut daran, sich auf den nächsten amerikanischen Abzug einzustellen.
Überraschend ist Trumps Rückzug aus Syrien nur auf den ersten Blick – vielmehr zeigt sich eine neue Kontinuität in der amerikanischen Außenpolitik. Berlin täte gut daran, sich auf den nächsten amerikanischen Abzug einzustellen.
Solange die amerikanischen Bodentruppen nicht aus Syrien abgezogen sind, sollen sie nach Angaben des Pentagon Unterstützung aus der Luft erhalten.
Er will eine „perfekte Grenzsicherung“, aber Geld für seine Mauer an der Grenze zu Mexiko ist im Finanzierungsgesetz des Senats nicht vorgesehen. Deshalb droht Donald Trump weiter mit einem Stillstand der Regierung.
Der amerikanische Präsident verteidigt den angekündigten Truppenabzug aus Syrien. In Deutschland stimmen führende Politiker aus Regierung und Opposition in den Chor der Kritiker ein.
Wladimir Putin sieht den angekündigten Abzug der amerikanischen Trupoen aus Syrien positiv. Zugleich warnt er auf seiner jährlichen Pressekonferenz vor der Gefahr eines Atomkriegs.
Durch den angekündigten amerikanischen Rückzug aus Syrien könnte sich das Assad-Regime, aber auch Iran und die Türkei ermutigt fühlen, in das Vakuum hineinzustoßen. Das Ergebnis wären Chaos und neue Kämpfe.
Wenn es nach dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump geht, sollten häusliche Gewalt und Bandenkriminalität keine Asylgründe mehr sein. Ein Richter in Washington erklärte diese Einschränkungen nun aber für ungültig.
Die Finanzierung neun amerikanischer Behörden läuft am Freitag um Mitternacht aus. Der Senat hat nun eine Brückenfinanzierung bis Anfang Februar gebilligt. Allerdings fehlt darin ein Herzensprojekt Trumps.
Leichtsinnig, keine Ahnung, absolut gefährlich – der Widerstand gegen Trumps Ankündigung, Amerikas Soldaten aus Syrien abzuziehen, ist groß. Nicht einmal das Verteidigungsministerium soll von dem Schritt gewusst haben.
Bevor in wenigen Tagen das Christkind landet, kommt Astronaut Alexander Gerst zurück. Wer vom amerikanischen Syrien-Rückzug profitiert – und was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Mit seiner Entscheidung, die amerikanischen Soldaten aus Syrien abzuziehen, verändert Trump die Kräfteverhältnisse in der Region. Doch den Vorteil haben dabei weder Amerika noch seine Verbündeten.
Vor kurzem hat der amerikanische Syrien-Gesandte noch ehrgeizige Pläne zur Lösung des Konflikts präsentiert. Nach der Verkündung des Truppen-Abzugs ist die Ernüchterung entsprechend groß. Und bei der Frage nach den Gründen fällt immer wieder ein Name.
Nach den Kongresswahlen kommt einigen Republikanern im Kongress die Motivation abhanden – obwohl sie einen Verwaltungsstillstand verhindern müssen. Es gibt aber auch Fortschritte: die Verabschiedung einer Strafrechtsreform.
Schon im März hat Donald Trump einen baldigen Abzug der amerikanischen Truppen aus Syrien in Aussicht gestellt. Dann passierte erst einmal nichts. Doch jetzt kündigt das Weiße Haus einen „vollständigen Rückzug“ an.
Tausende Nachrichten von Diplomaten sind offenbar abgefangen worden. Die Sicherheitsfirma, die das entdeckt hat, nennt auch einen vermutlichen Täter.
Der „Playboy“ bringt in seiner Ausgabe zum 65. Jubiläum eine Fotoserie mit der früheren Porno-Darstellerin Stormy Daniels. Diese teilte eine der Aufnahmen voller Vorfreude auf Instagram.
Donald Trumps früherer Nationaler Sicherheitsberater soll vorbildlich mit den Ermittlern kooperiert haben. Um die Zusammenarbeit zu Ende zu bringen, wird die Urteilsverkündung verschoben.
In Zeiten von „Fake News“ müssen Politiker anders kommunizieren. Heikle Punkte zu benennen, widerspricht zwar dem Einmaleins des Marketings – aber politische Kommunikation ist keine Waschmittelwerbung.
Momentan gibt es an den Märkten der Welt zwar keine aggressiven Verkäufer, aber offenbar sind Kaufinteressenten rar. Wie entscheidet die Federal Reserve?
Donald Trump hat bis September gerne die Rekordstände des amerikanischen Aktienmarktes herausposaunt. Seit Oktober befinden sich die Kurse auf Talfahrt - auch wegen des Präsidenten.
Eine Lösung im Handelsstreit zwischen Amerika und China scheint weit entfernt. Doch Amerikas Finanzminister sieht das anders. Mnuchin erklärt, welche Rolle dabei die Verhaftung der Huawei-Finanzchefin spielt.
Robert Mueller sei korrupt und habe mit Islamisten zusammengearbeitet, behaupten russische Trolle in den sozialen Medien. Auch nach 2016 sollen sie versucht haben, in Amerika Einfluss zu nehmen.
Diese Woche trifft sich die amerikanische Notenbank Fed zu ihrer letzten Sitzung in diesem Jahr. Was sagen die Zentralbanker zur Geldpolitik im kommenden Jahr?
Woher die Wut auf Emmanuel Macron? Der Präsident hat es gewagt, das politische System vom Links-Rechts-Schema zu befreien. Sollte er scheitern, ginge Frankreich einer düsteren Zukunft entgegen. Ein Gastbeitrag.
Präsident Donald Trump habe nicht zugesagt, den Prediger Fethullah Gülen an die Türkei auszuliefern, heißt es aus der amerikanischen Regierung. Zuvor hatte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu anderes berichtet.
Zwei Angeklagte in den Vereinigten Staaten sollen versucht haben, für die Türkei auf die Auslieferung von Fethullah Gülen hinzuwirken. Auch Trumps früherer Sicherheitsberater Michael Flynn ist offenbar in die Affäre verwickelt.
Justin Trudeau ist ein begnadeter Selbstdarsteller. Er nutzt Socken und Social-Media, um sich in Szene zu setzen. Doch gegen Donald Trump kommt selbst der kanadische Premier nicht an.
Talente und Diversität – das sind die Argumente für Google, in New York zu investieren. Das Unternehmen will dort jetzt für eine Milliarde Dollar einen neuen Campus bauen. Daran hat auch Donald Trump seinen Anteil.
Facebook, Twitter, Instagram: Russische Akteure haben in sozialen Medien Stimmung für Trump gemacht und so die Wahlen 2016 beeinflusst. Eine Studie zeigt nun, welches Ausmaß die Einmischung hatte – und welche Strategien dahintersteckten.
Amerikas Präsident soll der türkischen Regierung die Auslieferung des islamischen Predigers Fethullah Gülen in Aussicht gestellt haben. Diese fordert nun, dass Trump handelt.
Am Anfang stehen alte Jeans, am Ende grüne Dollarscheine. Wie der amerikanische Dollar hergestellt wird, wie lange er sich hält – und wie Donald Trump gegen eine Sklavin kämpft.
Der türkische Präsident Erdogan macht Fetullah Gülen für den versuchten Putsch 2016 verantwortlich. Nun soll der im amerikanischen Exil sitzende Prediger offenbar in seine Heimat zurückkehren müssen.
Die Abschaffung von „Obamacare“ ist eines der zentralen Ziele des amerikanischen Präsidenten Trump. Bislang ist er damit gescheitert. Nun gibt ihm ein Urteil eines Bundesrichters unverhofften Auftrieb.
Der amerikanische Präsident Donald Trump tauscht einen weiteren Minister aus: Innenminister Ryan Zinke verlässt das Kabinett. Sein Nachfolger soll in der nächsten Woche benannt werden.
Bernie Sanders will noch nicht sagen, ob er wieder als Präsidentschaftskandidat der Demokraten ins Rennen zieht. Aber er hat schon mal ein Wahlkampfbuch geschrieben.
Nachdem Peking die Strafzölle gegen amerikanische Autohersteller ausgesetzt hat, gehen auch die Vereinigten Staaten wieder einen Schritt auf China zu.