Warum Arbeiter für Johnson und Trump stimmen
Boris Johnson und Donald Trump fischen im gleichen Wählerteich. Der Erfolg der beiden Populisten hat mit der Arbeiterklasse zu tun. Eine Analyse.
Boris Johnson und Donald Trump fischen im gleichen Wählerteich. Der Erfolg der beiden Populisten hat mit der Arbeiterklasse zu tun. Eine Analyse.
Die Rivalität zwischen China und Amerika wird sich noch lange fortsetzen – daran ändert auch ein Handelsabkommen nichts. Für die Europäer steckt darin aber eine tröstliche Botschaft.
Kommissionspräsidentin von der Leyen vergleicht den Kampf gegen die Erderwärmung mit Amerikas Mondprogramm. Dabei könnte die Klimapolitik Europas Verhältnis zu Amerika vor schwere Herausforderungen stellen.
Wer keine Fernsehspots kaufen kann, hat das Nachsehen beim Kampf um die Aufmerksamkeit der demokratischen Wähler. Die Konkurrenz der Milliardäre macht es noch schwerer – aber manche Kandidaten sind davon unbeeindruckt.
Jeff Van Drew war einer der beiden Demokraten im Repräsentantenhaus, die Ende Oktober gegen das Vorantreiben eines Verfahrens gegen Trump gestimmt hatten. Nun wechselt er die Seiten.
Was hat die heutige Situation in den Vereinigten Staaten mit Abkürzungen und Schneeflocken zu tun? Was ist ein Nothing Burger, und warum ist er plötzlich in aller Munde? Fünf Miniaturen.
Präsident Trump hat die Welthandelsorganisation in die größte Krise ihrer Geschichte gestürzt. Er will China ungestört von Richtern in Genf bremsen. Ein Ausweg aus dem Schlamassel ist schwer zu finden.
Präsident Donald Trump betrachtet den Wahlsieg des britischen Premierministers Boris Johnson als Omen für die Präsidentschaftswahl der Vereinigten Staaten im kommenden Jahr.
Seit langem wehrt sich Amerikas Präsident Trump gegen die Veröffentlichung seiner Steuererklärungen. Nun wird das oberste Gericht darüber entscheiden – voraussichtlich mitten im Wahlkampf.
Trump mag im Handelskonflikt mit China die Angst vor der eigenen Courage gepackt haben – oder vor einer trüben Konjunktur im Wahlkampf. Nun zelebriert er die Verständigung mit Peking als Zeichen seiner Tatkraft.
Amerika und China haben sich auf die Details eines partiellen Handelsabkommens verständigt – und neue Strafzölle in letzter Minute abgewendet. An eine friedliche Koexistenz der beiden größten Volkswirtschaften der Welt glaubt in China indes niemand.
Die Mehrheit des Rechtsausschusses im amerikanischen Repräsentantenhaus empfiehlt, Amtsanklage gegen Donald Trump zu erheben. Zuvor hatte die Abstimmung verschoben werden müssen.
Kaum ein Unternehmen möchte den Brexit. Trotzdem sind nach dem Wahlsieg der Konservativen viele erleichtert: Börsianer, Ökonomen – und Donald Trump.
Jetzt soll der Kompromiss mit China stehen: Nach monatelangen Streitigkeiten hat Donald Trump laut Medienberichten ein erstes Handelsabkommen mit dem Land abgesegnet.
Nach einer Marathonsitzung von mehr als 14 Stunden wird die Abstimmung über die Anklagepunkte verlegt. Die Demokraten vergleichen Trump mit einem „Diktator“.
Die wichtigen Aktienindizes in den Vereinigten Staaten erreichen neue Hochs, weil Anleger auf gute Nachrichten im Handelsstreit mit China hoffen.
Amerika belegt Unternehmen, die sich am Bau der Pipeline beteiligen, mit Sanktionen. Was hat das für Folgen?
Präsident Donald Trump hat es gar nicht gefallen, dass Greta Thunberg vom „Time“-Magazin zur Persönlichkeit des Jahres gekürt wurde und wettert auf Twitter gegen die junge Klimaaktivistin.
Das mongolische Riesenwildschaf gilt als potentiell vom Aussterben bedroht. Der Sohn des amerikanischen Präsidenten soll ein solches Schaf geschossen haben – und den Einfluss seines Vaters genutzt haben, um an die Genehmigung zu kommen.
Das Repräsentantenhaus hat Sanktionen gegen Firmen und Einzelpersonen auf den Weg gebracht, die sich an dem Projekt beteiligen. Donald Trump ist ein vehementer Kritiker der Pipeline. Er wirft Deutschland vor, sich dadurch in Abhängigkeit von russischem Gas zu begeben.
Und wie ist das Vereinigte Königreich überhaupt an den Punkt gekommen, an dem es diese Wahl hat? Die Antwort liegt nicht allein im Brexit.
Mit einer Exekutivanordnung geht Präsident Donald Trump gegen die antiisraelische Boykott-Bewegung BDS vor. Kritiker werfen ihm vor, dass die Verordnung Juden als Angehörige einer Nation oder „Rasse“ definiere.
Präsident Trump wirft Deutschland vor, sich durch die Pipeline in Abhängigkeit von russischem Gas zu begeben.
Namhafte Demokraten wollten den Präsidenten unbedingt auch wegen der Behinderung der Russland-Ermittlungen zur Rechenschaft ziehen. Doch Nancy Pelosi sprach ein Machtwort.
Die Staaten haben es zugelassen, dass mit dem Ende des Appellate Body der WTO ein wichtiger Baustein der globalen Rechtsordnung verschwindet. Der Verlust wird spürbar werden.
Der Ökonom Gabriel Felbermayr hat seine Meinung geändert: Zölle findet er nicht mehr so schlimm wie früher. Im Interview erklärt er, wie Deutschland mit Amerika und China umgehen sollte und warum es eine Digitalsteuer braucht.
Ankara will in der Rüstungstechnologie unabhängig werden – und schafft aus diesem Grund ein russisches Raketenabwehrsystem an. Koppelt sich der bisherige Verbündete von der Nato ab?
EZB-Chefin Christine Lagarde will im Namen des Klimaschutzes Geldpolitik betreiben. So viel Eigenmächtigkeit kann zum Problem werden.
Donald Trump kann ein Amtsenthebungs-Verfahren im Senat kaum vermeiden. Der amerikanische Präsident hofft auf einen spektakulären Prozess – die republikanische Parteispitze will das lieber vermeiden.
Ursula von der Leyen stellt ihren „Green Deal“ vor, und auch die Demokraten in Amerika scheuen sich nicht vor großen Worten – für eine Trump-freie Zukunft. Das Wichtigste des Tages steht im F.A.Z.-Sprinter.
Bereits nächste Woche könnte das Impeachment-Verfahren gegen Präsident Donald Trump formell eröffnet werden. Die Anklagepunkte lauten auf Machtmissbrauch und Behinderung der Ermittlungen des Parlaments.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow widerspricht: Beim gemeinsamen Treffen im Weißen Haus sei das Thema gar nicht angesprochen worden.
Nach zähem Ringen und grünem Licht der Demokraten steht das neue Handelsabkommen zwischen Amerika, Kanada und Mexiko. Für Präsident Trump ist es eines seiner wichtigsten politischen Vorhaben.
Donald Trump legt das Instrument zur Streitschlichtung der Welthandelsorganisation lahm. Die EU-Kommission sucht noch nach einer Lösung, um die Blockade zu umgehen.
Gegen die Klimapolitik Donald Trumps: Der demokratische Präsidentschaftsbewerber und Milliardär Michael Bloomberg und der Schauspieler Harrison Ford haben den Kurs des Präsidenten scharf kritisiert.
Das von den Demokraten angestrengte Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump nimmt noch vor der Weihnachtspause Fahrt auf. Die Anklagepunkte lauten Amtsmissbrauch und Behinderung der Ermittlungsarbeit des Kongresses.