Was ein Nahost-Krieg für die Märkte bedeutet
Das Säbelrasseln in der Golfregion beeinträchtigte die Weltwirtschaft bislang nicht dauerhaft. Aber bleibt das so oder droht eine neue Ölkrise? Entscheidend ist eine Frage.
Das Säbelrasseln in der Golfregion beeinträchtigte die Weltwirtschaft bislang nicht dauerhaft. Aber bleibt das so oder droht eine neue Ölkrise? Entscheidend ist eine Frage.
Nach einer Nato-Sitzung in Brüssel hat Generalsekretär Jens Stoltenberg Teheran nahegelegt, jede Gewalt und Eskalation zu unterlassen. Alle Bündnisstaaten seien sich einig, dass Iran nie eine Atomwaffe besitzen dürfe.
Laut dem iranischen Staatsfernsehen sind in Teheran Millionen Menschen zur Trauerzeremonie für den getöteten General Soleimani zusammengekommen. Das geistliche Oberhaupt Chamenei sprach ein Gebet am Sarg – und vergoss Tränen.
Die Eskalation der Spannungen im Nahen Osten treibt den Ölpreis auf alte Höhen. Brent durchbricht wieder die Marke von 70 Dollar.
Zwischen Iran und Amerika eskaliert die Situation immer weiter. In New York wird Harvey Weinstein der Prozess gemacht. Und FDP und CSU habe Einiges zu bereden. Was sonst wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Der amerikanische Präsident hat abermals mit Angriffen auf Dutzende iranische Ziele gedroht, darunter kulturell bedeutende Orte, falls Iran den Luftangriff auf General Soleimani rächen sollte. Dem Irak droht er mit Sanktionen.
Zuvor gab Iran bekannt, sich weiter aus dem Abkommen zurückzuziehen. Teheran bestellte zudem den deutschen Geschäftsträger der Botschaft in der iranischen Hauptstadt ein.
Nach dem Sturm auf die amerikanische Botschaft in Bagdad hat Präsident Donald Trump mehrere Optionen zur Verfügung gehabt. Er wählte die extreme. Damit hat er einige seiner Mitarbeiter überrascht.
Das amerikanische Militär hatte Soleimani am Freitag in Bagdad getötet. Er galt als mächtigste Figur nach dem geistlichen und staatlichen Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei und als Architekt von Irans militärischem Einfluss im Nahen Osten.
Nach der amerikanischen Tötung des iranischen Generals Soleimani in Bagdad spitzt sich die politische Lage zu. Das irakische Parlament fordert nun, den Einsatz der von Amerika geführten Anti-IS-Koalition zu beenden.
Sowohl die Ausbildung irakischer Sicherheitskräfte als auch der Kampf gegen den IS werde erst einmal unterbrochen, teilte die Anti-IS.Koalition im Irak mit. Ein iranischer General zog derweil die amerikanische Entscheidungsstärke in Zweifel.
Iranische Hacker haben die Internetseite der amerikanischen Behörde für die Verbreitung von amerikanischen Regierungspublikationen verunstaltet. Es habe sich nicht um einen staatlichen Angriff gehandelt, heißt es aus Washington.
Nach dem tödlichen amerikanischen Drohnenangriff auf den iranischen General Kassem Soleimani inszeniert die Regierung in Teheran die Trauer mit viel Pomp. Der amerikanische Präsident Donald Trump warnte Teheran unterdessen vor Racheaktionen und drohte mit neuen Attacken.
Donald Trump sagt, bei dem Anschlag in Bagdad ging es um die Verteidigung amerikanischer Leben. Beweise dafür hat er bisher nicht vorgelegt. Ebenso wenig einen durchdachten Plan, wie es jetzt weiter gehen soll.
Von Autos über Spielekonsolen bis zu veganen Hamburgern: Die Technikmesse CES in Las Vegas stellt sich immer breiter auf. Und auch die Politik spielt eine größere Rolle.
Tausende schwarz gekleidete Iraner haben sich zu Trauerzeremonien für den getöteten General Qassem Soleimani versammelt. Fernsehbilder zeigen weinende Männer und Frauen.
Mit seiner Entscheidung, Qassem Soleimani auszuschalten, geht der amerikanische Präsident Donald Trump ein hohes Risiko ein. Der Ablenkungsvorwurf der Demokraten greift zu kurz und zeigt deren Dilemma.
Der Tod von General Soleimani schwächt die Islamische Republik empfindlich. Aber am Ende könnte Iran im Konflikt mit den Vereinigten Staaten als Sieger dastehen.
Einen Tag nach der Tötung des iranischen Generals Qassem Soleimani hat Präsident Trump eine Ansprache gehalten. Amerika verlegt mehr als 3000 Soldaten in die Krisen-Region. Die Bundeswehr setzt die Ausbildung im Irak aus.
Die Tötung Qassem Soleimanis könnte die beteiligten und auch unbeteiligte Länder an den Rand eines Krieges bringen.
Provokationen Teherans, unklare Signale aus Washington und die Furcht vor Schwäche: Wie sich die Ereignisse bis zur Tötung Qassem Soleimanis hochgeschaukelt haben.
E-Zigaretten mit vorgefüllten Patronen mit Frucht- und Minzaroma, wie sie von Jugendlichen überwiegend konsumiert werden, sollen bald nicht mehr verkauft werden dürfen.
Die EU versucht, sich aus dem Konflikt zwischen Amerika und Iran herauszuhalten. Berlin reagiert nach dem amerikanischen Schlag ratlos.
Amerikas Präsident rechtfertigt die Tötung von Qassem Soleimani mit dem Tod von Millionen, für den er verantwortlich sei. Außenminister Pompeo ruft Iran zur Deeskalation auf. Das Mullah-Regime ernennt den Nachfolger des mächtigen Generals.
Noch vor Tagen hatte der Oberste Führer Chamenei getönt, Amerika könne Iran nichts anhaben. Das war falsch. Aber umgekehrt hat auch Teheran viele Möglichkeiten, um Rache zu nehmen.
Erdogan will die international anerkannte Regierung unter Ministerpräsident Fajez Sarradsch in Tripolis mit einer Militärintervention stützen. Russland spricht von einer alarmierenden Entscheidung der Türkei.
Die Demokraten in Amerika beanstanden, dass die Tötung Qassem Soleimanis nicht vorher mit dem Kongress besprochen worden sei. Republikaner springen dem Präsidenten jedoch bei. Iran und irakische Milizen schwören Vergeltung.
Der Konflikt zwischen Amerika und dem Iran hat sich dramatisch zugespitzt: Bei einem von Präsident Donald Trump befohlenen Raketenangriff in Bagdad wurde der mächtige General Qassem Soleimani getötet. Iran drohte mit Racheaktionen.
General Qassem Soleimani organisierte Anschläge und Aufstände, um Iran die Vormacht in der Region zu sichern. Mit seiner Tötung setzt Amerikas Präsident Donald Trump Teheran unter Zugzwang – und riskiert einen großen Krieg am Golf.
Dramatische Eskalation im Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und Iran: Das amerikanische Militär tötet bei einem Raketenangriff im Irak einen der mächtigsten Männer in Iran. Teherans Oberster Führer droht Amerika mit Rache.
Amerikaner halten traditionell an ihren Präsidenten fest. Besonders dann, wenn die Wirtschaft gut läuft. Ein Faktor könnte bei den Wahlen Ende des Jahres allerdings alles ändern.
Donald Trump hatte nur Hohn und Spott für seine Vorgänger übrig. Mit seiner Methode ist er aber keinen Schritt weiter gekommen. Im Gegenteil.
Proiranische Milizen setzen zum Sturm auf die Botschaft der Vereinigten Staaten im Irak an. Präsident Trump reagiert zornig – will aber keinen Krieg.
John Roberts wird bald das Impeachment-Verfahren gegen Donald Trump im amerikanischen Senat leiten - und zugleich als Vorsitzender des Supreme Court über Herausgabeverlangen gegen den Präsidenten mitentscheiden.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un kündigt die Entwicklung neuer Waffen an. Darauf verzichten will das Land nur unter einer Bedingung.
Nach der Attacke auf die amerikanische Botschaft im Irak senden die Vereinigten Staaten 750 weitere Soldaten. Während Präsident Trump auf Twitter droht, hat sein Außenminister die Schuldigen bereits ausgemacht.