Ronald Reagan fehlt
Eine Portion Angebotspolitik würde der Welt nicht schaden. Und: Dieser verstorbene Präsident hätte Trump niemals gewählt.
Eine Portion Angebotspolitik würde der Welt nicht schaden. Und: Dieser verstorbene Präsident hätte Trump niemals gewählt.
Rassenhass, Misogynie und narzisstische Tierliebe: Nicht nur die Äußerungen von Donald Trump über Katzen verspeisende Immigranten zeigen, dass die Paranoia bei der extremen Rechten zum Lebenselixier geworden ist.
Zwei Monate nach den Schüssen auf Donald Trump in Pennsylvania wurde in Florida ein zweiter Attentatsversuch auf den Präsidentschaftskandidaten vereitelt. Die Debatte über den Personenschutz für den Republikaner dürfte neu auflodern.
Neuzugang im Team Donald Trump: Laura Loomer fiel bisher durch Homophobie, Verschwörungstheorien und islamfeindliche Desinformation auf. Vielen Republikanern geht das zu weit.
Auch nach Ablauf einer Haltefrist will Donald Trump seine Aktien am Mutterunternehmen der Onlineplattform Truth Social nicht verkaufen. Er sagt: „Ich brauche das Geld nicht.“ Der Aktienkurs reagiert prompt.
Der amerikanische Justizminister Merrick Garland hat genug von Donald Trumps Vorwürfen der politisierten Justiz. Und setzt zur feurigen Verteidigung seines Ministeriums an.
Was Taylor Swifts Katze und die Waschbären-Plage miteinander zu tun haben.
Die neue britische Regierung beschwört die Verbundenheit mit Amerika – auch für den Fall, dass Donald Trump dort Präsident wird.
Haitianische Migranten würden in Springfield Haustiere essen: Mit dieser Falschbehauptung sorgte Donald Trump für Aufsehen. Nun gab es in der Kleinstadt eine Bombendrohung.
Im Ton sind die Spitzenkandidaten für die US-Wahl unversöhnlich. Doch Donald Trump und Kamala Harris haben mehr gemeinsam, als man glaubt. Wie etwa Flexibilität, wenn es um die eigene Meinung geht.
Das TV-Duell mit Trump und Harris wurde offensiv moderiert.
Wer hat die erste TV-Debatte zwischen Kamala Harris und Donald Trump gewonnen? Wir sprechen im Podcast über den Schlagabtausch der beiden Präsidentschaftskandidaten.
Taylor Swift erklärt sich für Kamala Harris, Dennis Quaid für Donald Trump, aber der Erklärungsbedarf wächst immerzu.
In den sozialen Medien wettern Republikaner mit Tierbildern gegen Einwanderer. Donald Trump hat das Thema nun in die Fernsehdebatte getragen.
Kamala Harris gibt sich als gemäßigte Demokratin, Donald Trump wieder als Untergangsprophet. Die Kontraste sind nach dem TV-Duell klar, der Ausgang der Wahl ist es nicht.
Seit Monaten wird über Taylor Swifts möglichen Einfluss auf die US-Wahl spekuliert. Nun hat die Sängerin sich geäußert: Sie werde Kamala Harris wählen. Aber könnte ihr Statement tatsächlich etwas bewirken?
Länger schon gibt es Spekulationen über die Position der Popsängerin im US-Wahlkampf. Nun hat sie sich zu der Unterstützung der Demokraten bekannt – auch weil sie Desinformation bekämpfen wolle.
Harris erinnert Trump daran, dass sie nicht Joe Biden ist. Dieser kommt immer wieder auf die Migration zu sprechen. Und irgendwann wird es grundsätzlich: Weltuntergangsstimmung prallt auf Aufbruch.
Die Moderatoren des TV-Duells zwischen Donald Trump und Kamala Harris griffen stärker ein als viele ihrer Kollegen. Überzeugte Trump-Wähler dürfte das wenig beeindrucken, machte die Debatte aber besser.
Die demokratische Kandidatin Kamala Harris ging den Republikaner Donald Trump in einer Reihe von Punkten scharf an – dieser reagierte wütend und warf Harris vor, insbesondere in der Wirtschafts- und Einwanderungspolitik versagt zu haben.
Im Fernsehduell tritt Donald Trump gereizt auf. Kamala Harris gibt sich über weite Strecken präsidentiell – und provoziert ihren Rivalen immer wieder.
Die Welt lacht über uns, sagt Donald Trump. Kamala Harris erwidert, dass sie nach vorne schauen wolle. Und bietet an, eine Präsidentin für alle zu sein. Es gebe mehr, was die Amerikaner verbinde, als was sie spalte.
Ein Showdown nach dem anderen: Nach Harris gegen Trump im TV-Duell treffen heute Merz und Scholz im Bundestag aufeinander. Und in New York wird der Opfer der Anschläge vom 11. September 2001 gedacht. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Donald Trump bezeichnet die Demokraten als radikal, wenn es um Abtreibung geht. Kamala Harris bezichtigt ihn der Lüge – und weist ihm die Verantwortung für die gegenwärtige Lage vieler Frauen zu.
Zum ersten und wohl einzigen Mal stehen sich die US-Präsidentschaftskandidaten Kamala Harris und Donald Trump im TV-Duell direkt gegenüber. Werden sie sich an die Regeln halten? Sehen Sie die Debatte ab 3 Uhr hier live.
Kamala Harris und Donald Trump treffen zum ersten Mal im Wahlkampf persönlich aufeinander. Wie ist die Stimmung bei den Kandidaten? Was sind ihre größten Schwächen? Antworten auf die wichtigsten Fragen zum TV-Duell.
Internationale Pressestimmen zum Amtsantritt des neuen französischen Regierungschefs Michel Barnier, dem Fernsehduell zwischen Donald Trump und Kamala Harris und zur Regierungsumbildung in der Ukraine.
Angesichts der wachsenden Beliebtheit von Kamala Harris verliert der Republikaner wieder die Nerven. Entschieden ist die Wahl trotzdem noch nicht.
Kommende Woche treffen Kamala Harris und Donald Trump im Fernsehduell aufeinander. Wir haben amerikanische Touristen am Heidelberger Schloss gefragt: „Zu wem stehen Sie?“
Dick Cheney will nicht für Donald Trump,sondern Kamala Harris stimmem. Es habe noch nie eine Person gegeben, „die eine größere Gefahr für unsere Republik war“. Neben Cheney verwehren noch weitere Republikaner Trump ihre Unterstützung.
Donald Trump ist Ende Mai schuldig gesprochen worden, per Fälschung von Geschäftsdokumenten eine Schweigegeldzahlung an die frühere Pornodarstellerin Stormy Daniels vertuscht zu haben. Ende November soll die Strafe für Trump verkündet werden.
Russland mischt offenbar wieder im US-Wahlkampf mit. Die Plattform Russia Today soll zehn Millionen Dollar ausgegeben haben, um rechte Influencer in den USA zu rekrutieren.
Wir wagen mit dem Amerika-Experten Tobias Endler einen Ausblick auf die TV-Debatte. Worauf muss Harris achten? Und warum sind die Republikaner so genervt von Trump.
Donald Trump stellt seine Wirtschaftspläne vor. Er will Steuern für Unternehmen senken, den Kryptomarkt deregulieren und mit Importzöllen Staatsschulden verringern.
Die Demokratin umwirbt die Mittelschicht und Unternehmensgründer mit neuen Steuerideen. Doch auch Donald Trump versucht mit unkonventionellen Ideen zu punkten.