Trump macht Wahlkampfleiterin zur Stabschefin
Der gewählte Präsident Trump hat eine erste Personalie verkündet. Susan Wiles, seine Kampagnenleiterin, wird Stabchefin im Weißen Haus. Erstmals steuert damit eine Frau die Regierungsgeschäfte.
Der gewählte Präsident Trump hat eine erste Personalie verkündet. Susan Wiles, seine Kampagnenleiterin, wird Stabchefin im Weißen Haus. Erstmals steuert damit eine Frau die Regierungsgeschäfte.
Donald Trumps wirtschaftspolitische Pläne sind so inflationär, dass eine Konfrontation mit Fed-Chef Powell unausweichlich scheint. Letzterer lässt sich nicht einschüchtern, wie er nach dem ersten Zinsentscheid nach der Wahl klarmacht.
Alle Oppositionsfraktionen sind in ihrer Ablehnung der Ampel vereint gewesen. Die Folgen des Koalitionsbruchs fallen nun unterschiedlich aus.
Mit Donald Trump wird ein Mann wieder Präsident, der keine Werte kennt außer seinem eigenen Ruhm und Geld. Für Freunde der Herzensbildung ist das verheerend.
Die Partner der Regierungskoalition passen längst nicht mehr zusammen. Der Wähler braucht nun eine wirtschaftspolitische Alternative aus der Mitte des Parteienspektrums.
Amerika bietet den größten Immobilienmarkt der Welt. Jamestown-Geschäftsführer Fabian Spindler kauft dort gerade zu. Welchen Einfluss hat die Wahl Trumps?
Nach dem Wahlsieg von Donald Trump versuchen sich viele Vertreter der Tech-Industrie, vorauseilend bei ihm einzuschmeicheln. Sie können sich von Trump durchaus einiges erhoffen. Aber ihnen stehen unruhige Jahre bevor.
Die bisherige Bundesregierung ist Geschichte, FDP-Mann Marco Buschmann nicht mehr Justizminister. Für die Rechtspolitik beginnt nun eine Hängepartie. Die anstehende Bundestagswahl ist dennoch eine Chance.
Bürgergeld abschaffen, TTIP mit Trump angehen und Leistungen für Ukrainer in Deutschland einschränken: CDU-Generalsekretär Linnemann stellt vor, was seine Partei unmittelbar nach einer Regierungsübernahme vorhat.
Bidens Vizepräsidentin Kamala Harris hat bei den US-Wahlen klar gegen Donald Trump verloren. Verfolgen Sie jetzt das Statement des amtierenden US-Präsidenten im Livestream.
Europas Staatenlenker beraten beim Treffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft über die Ukraine und Sicherheitsfragen. Doch vor allem kommen sie nicht um ein Thema herum: Donald Trumps Wahlsieg.
Die Märkte reagierten auf Trumps Wahl mit einem großen Kursplus. Doch es gibt Zweifel, ob das so bleibt. Besonders die Mehrheit in beiden Häusern könnten besorgniserregende Folgen haben.
Die Wahl Donald Trumps heizt die Diskussionen an über die Verteidigungsausgaben der NATO-Staaten. Davon dürften Rüstungskonzerne profitieren – die ohnehin schon nicht unter Auftragsmangel leiden.
Wie steht es um die transatlantischen Beziehungen in der Kultur nach Trumps Wahlsieg? Ein Gespräch mit Jakob Köllhofer, dem scheidenden Direktor des Deutsch-Amerikanischen Instituts in Heidelberg.
Unsere Autorin hat die US-Staatsbürgerschaft. Aber an Tagen wie diesen ist sie ganz froh darüber, auf der anderen Seite des Atlantiks zu wohnen – und ein bisschen zu hoffen.
Im Umfeld von Donald Trump gibt es Gedankenspiele, in die Zentralbank hinein zu regieren.
Schwache Exporte und sinkende Industrieproduktion bedrohen die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands, mahnt der Außenhandelsverband. Wachsende Konkurrenz auf den Weltmärkten sowie strukturelle Probleme machen der Exportnation zu schaffen.
Der Bruch der Ampel-Koalition schlägt auch im Ausland große Wellen. Besonders über den Zeitpunkt scheint die internationale Presse überrascht.
Mehrere Strafverfahren gegen den erneut gewählten Republikaner Donald Trump sind nach seiner Wiederwahl eingestellt oder für die Dauer seiner Amtszeit gestoppt worden. Er ist der erste verurteilte Straftäter, der im Weißen Haus regieren wird.
Nach viel Kamala-Harris-Unterstützung halten sich nach Trumps Wahlsieg viele Prominente zurück. Einige löschen sogar Posts.
Chinas Staatschef Xi warnt den designierten US-Präsidenten Trump vor Streit. Sein Land rätselt, wer amerikanischer Wirtschaftsminister wird – und wappnet sich für einen Handelskrieg.
Donald Trump versteht die Amerikaner besser als viele andere – und hat deshalb auf ökonomische Fragen gesetzt. Sein Erfolgsrezept hat mit der hohen Inflation zu tun.
Nach der unerwartet hohen Niederlage gegen Donald Trump tritt die demokratische Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris erstmals öffentlich auf. In ihrer Rede an der Howard University verspricht sie, eine friedliche Machtübergabe sicherstellen zu wollen.
Am Tag eins nach dem Wahlsieg Donald Trumps und dem Zusammenbruch der Koalition in Berlin tut ein nüchterner Blick not. Also erinnern wir uns zuallererst, dass die Welt schon einmal eine Präsidentschaft Trumps überstanden hat. Es wird ihr auch bei dessen zweitem Wahlsieg gelingen.
Unsicherheiten angesichts der Wirtschaftspolitik von Donald Trump, hohe Frachtraten durch den E-Commerce und der Fahrermangel in Mexiko fordern die Logistikbranche, erklärt Andreas Polychronakos von Röhling Logistics im Interview.
Mit der Machtübernahme der Republikaner in Washington steht der Westen vor einem Epochenwechsel. Das lehren die Erfahrungen aus Trumps erster Amtszeit.
Von der Stärke des Dollars über das Ringen mit China bis zur Einwanderung – der Wahlsieger muss diese ökonomischen Herausforderungen angehen, ob er will oder nicht.
Der gewählte Präsident will sich in Kürze mit Joe Biden im Weißen Haus treffen, das er vor vier Jahren nicht verlassen wollte. Vorerst sendet der Republikaner versöhnliche Signale.
Viele seiner Ideen und Vorhaben sind ganz im Sinne der Unternehmen. China und Deutschland sollten sich davon etwas abgucken.
Die Ampel ist am Ende, die Sondierungsgespräche in Sachsen platzen und die Welt fragt sich, was sie vom künftigen Präsidenten Trump zu erwarten hat. Der F.A.Z. Newsletter
Elon Musk, Investoren aus dem Silicon Valley und Hedgefondsmanager haben in Donald Trump investiert. Das zahlt sich jetzt aus. Mit ihrer Unterstützung kann er das System aufrollen. Die USA und die ganze Welt werden es spüren.
Donald Trump hat die Wahl gewonnen als Polarisierungsunternehmer, Kamala Harris blieb programmatisch blass. Das Wahlergebnis in den USA zeigt uns, was wirklich los ist in dem Land.
Der klare Wahlausgang in Amerika hat viele in Deutschland überrascht. Um ihre Geschäfte vor Ort machen sich die Unternehmen weniger Sorgen – wohl aber um die politischen Folgen von Trump II.
Defekte Bremsen, schlechte Geschäfte in China und nun Trump: Vorstandschef Oliver Zipse will alle Probleme meistern.
Die einen jubeln, für die anderen wird ein Albtraum wahr: Der Abend der Wahl in den USA, die Donald Trump an die Macht beförderte, lässt ahnen, was eine „Zeitenwende“ ist.