Nachwehen eines U-Boot-Deals
Thyssenkrupp unterliegt in einem Milliardenauftrag in den Niederlanden – und geht dagegen juristisch vor. Ein Mitbieter setzt auf das Parlament.
Thyssenkrupp unterliegt in einem Milliardenauftrag in den Niederlanden – und geht dagegen juristisch vor. Ein Mitbieter setzt auf das Parlament.
Der Chipmaschinenhersteller ASML hat die Politik aufgeschreckt. Unternehmen stoßen in Den Haag auf taube Ohren, sagen sie. Wer ist hier in der Pflicht?
Wir sprechen mit unserer Prozessbegleiterin Marlene Grunert, dem Völkerrechtler Kai Ambos, dem Sicherheitsexperten Carlo Masala, dem F.A.Z.-Mittelamerika-Korrespondenten Tjerk Brühwiller und unserem Mann in Israel, Christian Meier.
Nicaragua ist gegen Deutschland wegen des Kriegs in Gaza vor den Internationalen Gerichtshof gezogen. Dort hat sich die Bundesregierung am Dienstag verteidigt – und zu den Rüstungsexporten an Israel Stellung bezogen.
Deutschland verteidigt sich vor dem Internationalen Gerichtshof. Verletzen Staaten Menschenrechte, wenn sie den Klimaschutz vernachlässigen? Und: Wie schlägt sich der FC Bayern bei Arsenal London? Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Internationale Gerichtshof verhandelt über den Gazakrieg. Auf der Anklagebank sitzt dieses Mal Deutschland. Nicaragua wirft Berlin vor, durch die Unterstützung Israels gegen internationales Recht zu verstoßen.
Zweimal ist Greta Thunberg in Den Haag vorübergehend festgenommen worden, weil sie mit anderen versucht hatte, Straßen zu blockieren. Sie bewertet die Aktion als erfolgreich. Extinction Rebellion kündigt weitere Proteste an.
Die schwedische Klimaaktivistin blockierte zusammen mit anderen Demonstranten eine Hauptverkehrsstraße in der niederländischen Stadt. Die Polizei stoppte das Vorhaben.
Deutschland und die Niederlande sprechen über die deutschen Stromleitungen des staatlichen Netzbetreibers Tennet aus Arnheim. Es läuft zäh. Jetzt winkt Den Haag mit dem Zaunpfahl.
Der ukrainische Präsident Selenskyj spricht dem Kremlchef Putin die Legitimität seines Wahlerfolgs ab. Die US-Regierung prangert den mangelnden militärischen Nachschub für die Ukraine an. Der Überblick.
Esoterik und Abstraktion: Die Düsseldorfer Ausstellung „Träume von der Zukunft“ führt Werke von Hilma af Klint und Wassily Kandinsky zusammen.
Deutschland wird künftig keinen Richter mehr am Internationalen Strafgerichtshof stellen – auch deshalb, weil das Auswärtige Amt unbedingt eine Frau ins Rennen schicken wollte.
Schon wieder ruft Südafrika das Weltgericht gegen Israel an. Das ist hemmungslos einseitig – aber gut für das Recht und für die Menschen in Gaza.
Die Hoffnung auf eine baldige Waffenruhe im Gazakrieg schwindet. Angeblich mauert die Hamas. Derweil wächst die Kritik an Israel wegen der katastrophalen humanitären Lage. Der Überblick.
Mehrere Länder werfen Israel vor, Völkermord in Gaza zu begehen. Nun behauptet Nicaragua, Berlin leiste Beihilfe – und reicht Klage beim Internationalen Gerichtshof ein.
Die Ukraine dankt den Niederlanden für weitere Waffenlieferungen. Der Militärische Abschirmdienst prüft nach Vorwürfen aus Moskau, ob Gespräche der Luftwaffe abgehört wurden. Der Überblick.
Der Internationale Gerichtshof könnte Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zwingen, Farbe zu bekennen. Ob der Regierungschef eine Lösung des Konflikts will oder nicht.
Bei einem bundesweiten Großeinsatz gehen die Ermittler gegen eine Schleuserbande vor. Allein in Nordrhein-Westfalen sind etwa 700 Einsatzkräfte an den Razzien beteiligt.
Im niederländischen Den Haag ist es bei einem Treffen von Eritreern zu heftigen Auseinandersetzungen gekommen. Die Polizei ging mit Tränengas gegen die Randalierer vor. Die Geschehnisse wecken Erinnerungen an ähnliche Vorfälle.
Israel wirft dem UN-Palästinenserhilfswerk vor, mit der Hamas in Gaza zu kooperieren. Jetzt sorgt die Entdeckung eines Tunnels für neuen Zündstoff. Angehörige der israelischen Geiseln wollen derweil die Hamas-Anführer in Den Haag verklagen. Der Überblick.
Der Rechtspopulist kommt allmählich in der Wirklichkeit an: Eine Mehrheitskoalition bringt er nicht zustande. Und eine Minderheitsregierung würde seinen Spielraum weiter einengen.
In Den Haag haben Klimaaktivisten eine Autobahn blockiert. Weil einige sich auf dem Asphalt festgeklebt hatten, zog sich die Räumung hin.
Aharon Barak überlebte die Schoa. Heute ist er Israels Richter im Völkermord-Verfahren in Den Haag – und legt ausführlich dar, weshalb er die Entscheidungen seiner Kollegen gegen Israel für falsch hält.
Mehrere Ländern stoppen die Zahlungen an das Palästinenserhilfswerk der UN. Sie reagieren damit auf Vorwürfe, UNRWA-Mitarbeiter seien an den Terror-Anschlägen vom 7. Oktober beteiligt gewesen.
Der Internationale Gerichtshof in Den Haag fordert Israel auf, einen Völkermord im Gazastreifen zu verhindern. Ein Ende des Militäreinsatzes wird nicht verlangt. Das Urteil soll weitreichende Auswirkungen auf andere Länder haben.
Es ist das erste Mal, dass sich Israel gegenüber einem anderen Staat vor dem Internationalen Gerichtshof verantworten muss. Die Regierung wurde nun verpflichtet, die Zivilbevölkerung besser zu schützen.
Dass Israel grundsätzlich rechtsstaatlich handeln will, zeigt sein Auftritt in Den Haag. Die Hamas erscheint allenfalls vor dem Jüngsten Gericht.
Israel müsse Anstrengungen unternehmen, einen Völkermord im Gazastreifen zu verhindern, urteilt der Internationale Gerichtshof. Auch schon die Anstiftung dazu müsse bestraft werden. Zum Ende des Militäreinsatzes wird Israel jedoch nicht verpflichtet.
Der Internationale Gerichtshof will im Eilantrag gegen Israel entscheiden, bundesweit wird wieder demonstriert, das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ hält seinen ersten Parteitag ab und für Deutschland geht es in zwei Sportarten um den Einzug ins Finale. Der F.A.Z. Newsletter.
Am Mittag wird vom Internationalen Strafgerichtshof eine Entscheidung erwartet, ob die Schutzmaßnahmen Israels für Palästinenser ausreichen. Außenministerin Baerbock appelliert, die Flüchtlinge könnten sich „nicht einfach in Luft auflösen“.
In Brüssel wird eine indonesische Korwar-Skulptur versteigert. Sie erzählt eine bewegte Geschichte: von Missionaren, einem Erdkundelehrer und den Träumen der Surrealisten.
Der niederländische Staatskonzern Tennet will sein deutsches Stromnetz an den Bund verkaufen. Doch die Transaktion braucht Starthilfe. Am Geld soll sie nicht scheitern.
Israel weist vor dem Internationalen Gerichtshof den Völkermord-Vorwurf Südafrikas zurück. Es habe das Recht, seine Bürger zu schützen. Denn dem Krieg vorausgegangen sei „der größte Massenmord an Juden seit dem Holocaust“.
Vor dem Internationalen Gerichtshof beginnt die Verhandlung über die Genozid-Vorwürfe, die Südafrika gegen Israel erhebt. Ein Überblick über die wichtigsten Fragen und Antworten.
Israel wehrt sich vor dem Internationalen Gerichtshof gegen den Vorwurf des Völkermords. Taiwan wählt einen neuen Präsidenten, und die Bundesliga startet in die Rückrunde. Der F.A.Z.-Newsletter.
Erstmals wird in Den Haag ein zwischenstaatliches Verfahren gegen Israel geführt. Die Vorwürfe, die Südafrika am Donnerstag erhebt, wiegen schwer.