Trump setzt weiter auf Hass
Trotz Amtsenthebungs-Ermittlungen und Ukraine-Affäre: Amerikas Präsident lässt sich abermals für Beschimpfungen bejubeln. Sein Wahlkampf bleibt so aggressiv wie zuvor.
Trotz Amtsenthebungs-Ermittlungen und Ukraine-Affäre: Amerikas Präsident lässt sich abermals für Beschimpfungen bejubeln. Sein Wahlkampf bleibt so aggressiv wie zuvor.
Hass, digitaler Terror und die Suche nach einer schuldigen Partei: Was der Anschlag in Halle für die Demokratie bedeutet.
Der Friedensnobelpreisträger Abiy Ahmed leitete den Friedensprozess mit Eritrea ein und verhalf dem Sudan zu einem politischen Wandel. Am Ende ist der Äthiopier mit seiner Arbeit aber noch lange nicht.
Warum die Solidarität mit Juden und mehr Polizeischutz nicht ausreichen, wie jüdische Kinder mit Maschinengewehren aufwachsen und warum man gegen Hass im Alltag vorgehen muss – Michel Friedman im Gespräch.
Bei einem Schwimmwettbewerb in Hongkong stoppten die Schüler plötzlich, um die Hymne der Protest-Bewegung zu singen.
China ist für den amerikanischen Technologiekonzern Apple längst einer der wichtigsten Märkte. Die nun erfolgte App-Löschung entbehrt deshalb nicht einer gewissen Logik – und ist nicht der erste Vorfall dieser Art.
Terroranschläge, Bürgerkriegsverbrechen, Spionage: Die Staatsschutzsenate schlagen heute wie damals die dunklen Kapitel der Menschheit auf. Doch die Formen des Terrorismus haben sich in den letzten 50 Jahren gewandelt.
Die übertriebene Verneigung politischen Personals mit Führungsanspruch vor welcher Basis auch immer kann nicht nur zu Parteikrisen führen. Es kann auch eine Demokratie ins Wanken bringen.
China sperrt wegen Kritik am Einfluss der Zensur alle „South Park“-Folgen. Die Macher verspotten China und die Anbiederung in Hollywood und setzen sich für Meinungsfreiheit und Demokratie ein.
Das Weiße Haus teilt den Demokraten mit, dass Donald Trump jede Kooperation in den Impeachment-Ermittlungen verweigert. Tatsächlich ist das eine politische Kriegserklärung.
Nicht die Muslimbruderschaft, sondern der Salafismus ist die Gefahr, schreibt der Jurist und Autor Rudolf Steinberg in seinem Gastbeitrag: Eine Entgegnung auf Heiko Heinisch und Nina Scholz.
Um das Prinzip der Repräsentation zu stärken, brauchen wir wieder mehr strittige Debatten.
Vor dem Parlamentsgebäude in Quito liefern sich Hunderte Demonstranten und Sicherheitskräfte heftige Auseinandersetzungen. Ecuadors Präsident Moreno hat seinen Regierungssitz in den Südwesten des Landes verlegt.
Eine von fünf Luxusuhren wird in Hongkong verkauft – dort verliert die Luxusbranche jedoch kaufkräftige Abnehmer. Für die Börse in Paris sind die dortigen Demonstrationen mittlerweile mehr als nur eine Randnotiz
Die Vorsitzende des Repräsentantenhauses Nancy Pelosi geht hart mit Präsident Trump ins Gericht: Er wolle „Gesetzlosigkeit zur Tugend machen“ und seinen „Verrat an unserer Demokratie“ in der Ukraine-Affäre „vertuschen“.
Egal ob Flüchtlingskrise, innerdeutsche Spaltung oder Klimawandel: Die Liste kontrovers diskutierter Themen ist lang – doch oftmals fehlt es an echtem Austausch der Argumente. Die Aktion „Deutschland spricht“ will das Debattenklima verbessern.
Kommenden Sonntag wählt Polen ein neues Parlament. PiS-Vorsitzender Kaczynski zeigt sich wieder öffentlich als Vorkämpfer seiner Partei – und erntet dabei von den Gegnern der früheren liberalen Regierung viel Applaus.
Die Junge Union hat eine Urwahl ins Spiel gebracht, um über die Kanzlerkandidatur zu entscheiden. Kramp-Karrenbauer stellt sich gegen den Vorschlag – die Union habe diesen Weg „mit guten Gründen“ bisher nicht verfolgt.
Mit dem wachsenden Wohlstand werden die Bürger selbstbewusster gegenüber der Politik. Die Erwartungen steigen, Enttäuschungen werden nicht länger hingenommen. Der Aufstieg der Mittelschichten wird für Asiens Regierungen zur Herausforderung.
Die britische Börse hatte der im Chaos versinkenden Stadt eine Absage erteilt. Nicht Hongkong sei das künftige Finanzzentrum Chinas – sondern Schanghai.
Wie verhält man sich zum Traditionsbruch durch den Nationalsozialismus? Unter dem Titel „Ich bin Dir halt ein bißchen zu revolutionär“ erscheint jetzt der Briefwechsel zwischen Hannah Arendt und Dolf Sternberger.
In London wollte „Extinction Rebellion“ den Flugverkehr mit Drohnen stören. In Berlin musste der Flugverkehr wegen einer Drohne wenige Minuten unterbrochen werden. Ob Umweltaktivisten dafür verantwortlich sind, war zunächst unklar.
Im Interview erklären die Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Bayerischen Landtag, warum das Interesse des Ministerpräsidenten fürs Klima unglaubwürdig ist – und grüne Bundestagsabgeordnete öfter fliegen als andere.
Die freitäglichen Schülerproteste stoßen auf ein geteiltes Echo nicht nur in Deutschland. Ihr Potential wird oft nicht gesehen. Wie „Fridays for Future“ zum Demokratieverständnis von Schülern beiträgt.
Warum die Bemühungen Boris Johnsons, mit den britischen Verfassungsgesetzen zu spielen, hellhörig machen müssen – die neue Folge des F.A.Z.-Essay-Podcasts.
Warum die Bemühungen Boris Johnsons, mit den britischen Verfassungsgesetzen zu spielen, hellhörig machen müssen – die neue Folge des F.A.Z.-Essay-Podcasts.
Im Regierungsviertel haben die Klima-Aktivisten ihr Lager aufgeschlagen, nun schwärmen sie in die ganze Stadt aus, um den Berliner Verkehr zu stören. Während die Proteste in Deutschland bislang friedlich verlaufen, kam es andernorts zu ersten Festnahmen.
Nach dem Maskenverbot und Schüssen auf Demonstranten herrscht in Hongkong ein neuer Ausnahmezustand. Die Bevölkerung sieht sich vor eine Zerreißprobe gestellt.
In der Künstlichen Intelligenz gibt es zwei Supermächte, sagt der Investor und frühere Google-Manager Kai-Fu Lee. Ein Gespräch über die Rivalität zwischen China und Amerika – und welche Probleme Deutschland und Europa haben.
Der Chef der Sächsischen Staatskanzlei zur Akzeptanz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in den neuen Bundesländern, Qualitätsjournalismus und Medienvielfalt im Lokalen.
In jüngster Zeit ist ein Politikertypus in den Parlamenten erschienen, der eigentlich als ausgestorben galt: der Populist. Über die Ursachen gibt es viele Theorien – eine überzeugt mehr als die anderen.
Der einst bettelarme Bauernstaat ist längst zu einem bewunderten Industrieland geworden. Aber auch die Schweizer Geschichte kennt dunkle Kapitel - mancher Blick in die jüngere Vergangenheit ist sogar ausgesprochen schaurig.
Hongkongs umstrittene Regierungschefin Carrie Lam hat die Gewalt durch Demokratie-Aktivisten verurteilt. In der Nacht war es in Folge eines von der Regierung verhängten Vermummungsverbots zu teilweise gewaltsamen Protesten in der Stadt gekommen.
Nach dem Tag der Deutschen Einheit kann man sich als Wessi nur zweitklassig vorkommen.
Seit drei Jahrzehnten wird der Osten Deutschlands an der Norm des Westens gemessen. Doch Unterschiede einfach zu akzeptieren und nicht abzuqualifizieren, könnte Land und Leute zusammenbringen.
Der Geostratege Parag Khanna und seine Mitstreiter aus Singapur bleuen dem Westen ein, dass die Zukunft Asien gehört. Damit könnten sie recht haben. Aber bedeutet das tatsächlich den Siegeszug der Technokratie, wie sie behaupten?