Die Getriebene
Umweltministerin Steffi Lemke hält in der Atomdebatte grüne Prinzipien hoch. Wie lange noch?
Umweltministerin Steffi Lemke hält in der Atomdebatte grüne Prinzipien hoch. Wie lange noch?
Der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman ist von Präsident Macron ungewöhnlich herzlich empfangen worden. Ein Menschenrechtler nennt das eine „Schande“.
Wie Mark Zuckerberg, Robert Habeck und Elon Musk mit unterschiedlichen Problemen kämpfen.
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder fürchtet in der Gaskrise ein Nord-Süd-Gefälle. Ist das berechtigt?
Der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman war in Europa lange geächtet. Er soll die Ermordung des Journalisten Khashoggi gebilligt haben. Emmanuel Macron empfing ihn jetzt ungewöhnlich herzlich in Paris.
Die Generation der heute Dreißigjährigen hat ihr Leben auf Kosten der nächsten Generation geführt. In welchem Zustand werden wir unseren Nachkommen den Planeten hinterlassen? Und was lässt sich jetzt noch retten?
Vergangene Woche plädierte Isa Bilgen auf F.A.Z. Einspruch dafür, den Schutzbereich der Allgemeinen Handlungsfreiheit angesichts der Klimakrise neu zu bestimmen. Eine Gegenrede.
Boris Rhein, Hessens Ministerpräsident, kritisiert die Bundesregierung für mangelnde Transparenz in der Gaskrise und wirft ihr vor, die Angst der Bürger zu befördern.
Mit 200 Millionen Euro fördert der Bund ein Forschungszentrum zu Transformationserfahrungen in Ostdeutschland. Russlands Krieg gegen die Ukraine entfacht nun einen Konflikt über dessen inhaltliche Ausrichtung.
Geplant ist eine Auszeichnung von internationaler Bedeutung. Nächstes Jahr zum Paulskirchen-Jubiläum in Frankfurt soll sie erstmals verliehen werden. Doch das ambitionierte Vorhaben ist ins Stocken geraten. Dabei sind alle einig, zumindest im Grundsatz.
In Frankfurt entstehen neue Wolkenkratzer. Gleichzeitig steigen wahrscheinlich bald innerhalb der Haushalte die Heizkosten, der Winter könnte hart werden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wirtschaftlich bleibt der Westen weitaus stärker als Russland – auch, weil er Debatten zulässt. Kontraproduktiv ist es, auf Putins Verhalten mit Panik („Hilfe, Volksaufstand!“) oder Angstmacherei („Zerreißprobe!“) zu reagieren.
Die Ampelkoalition macht Druck: Die deutsche Wirtschaft soll weniger abhängig von China werden. Doch das ist leichter gesagt als getan.
Der türkische Präsident verwandelt unser Land in einen Angststaat. Im Internet wird jetzt jeder Klick an die Regierung gemeldet.
In Tunesien haben die Wähler mit überwältigender Mehrheit für eine neue Verfassung gestimmt. Damit kann Präsident Kais Saied seine Macht erheblich ausbauen. Kritiker sehen die Demokratie in Gefahr.
Frankreich schafft die Rundfunkgebühr ab. Im Parlament gibt es dafür eine große Mehrheit. Wie geht es mit dem öffentlichen Rundfunk weiter?
Das Selbstbestimmungsgesetz gibt vor, Transpersonen seien nur dadurch zu schützen, dass ihr Trans-Sein verschwiegen wird. Das ist falsch. Ein Gastbeitrag.
Huber lässt Leitplanken in Karlsruhe zurück.
Karlsruhe verhandelt über den Corona-Wiederaufbaufonds der EU. Die Beschwerdeführer kritisieren, der Bundestag hätte nicht zustimmen dürfen. Ob die EU ihre Befugnisse nicht überdehnt, erscheint zumindest fraglich.
Nur eine kleine Minderheit glaubt an einen breiten Konsens in vielen Fragen. Gleichzeitig ist die Mehrheit überzeugt, dass die meisten denken wie sie selbst. Sind das schon amerikanische Verhältnisse?
Der CDU-Bundesvorsitzende Merz sieht die CDU im Aufwind. Hessens Ministerpräsident Rhein kündigt derweil ein Klimaschutzgesetz an.
Man will es kaum glauben, aber es ist so: Der Digital Services Act, den die EU-Kommission als Sensation anpreist, gibt Plattformen das Recht, legale Presse zu unterdrücken. Wissen die EU-Staatschefs, was sie da beschließen? Ein Gastbeitrag.
Das Bundesverfassungsgericht verhandelt ab heute zwei Tage lang über das „größte Konjunkturpaket aller Zeiten“. Es geht um die Grundfrage, ob die EU die Grenze zur Transfer- und Fiskalunion überschritten hat.
Nur 28 Prozent der Wahlberechtigten gaben überhaupt ihre Stimme ab. Dennoch – oder gerade deswegen – stimmte eine überwältigende Mehrheit für die neue Verfassung. Kritiker befürchten, dass damit die tunesische Demokratie in Gefahr gerät.
Erstmals seit seinem Auszug aus dem Weißen Haus kehrt Donald Trump an diesem Dienstag nach Washington zurück. Was sagt es über die Republikaner aus, dass er Chancen auf die Nominierung hat?
Unter den vier Exekutierten waren zwei bekannte Demokratie-Aktivisten. Experten befürchten nun die Vollstreckung weiterer Todesurteile.
Seit der Amtseinführungszeremonie für Joe Biden ist sie der poetische Liebling nicht nur der Amerikaner: Nun erscheint ein dicker Gedichtband der erst vierundzwanzigjährigen Amanda Gorman.
Schon 2023 könnte Indien das bevölkerungsreichste Land der Welt sein. Können Anleger davon profitieren?
Antiamerikanische Reflexe und die Angst vor der eigenen Marginalisierung: Wie Frankreichs Intellektuelle über Russlands Angriffs auf die Ukraine streiten.
Eine abgeschlossene Hauptschule, der Wille zum Aufstieg und der Wunsch nach Unabhängigkeit waren das Handwerkszeug. Harald Christ hat es damit in Vorstände, in die große Politik und zum Unternehmer geschafft.
Der nordafrikanischen Republik droht der Weg in die Diktatur. An diesem Montag stimmt das Volk über eine Verfassung ab, die Präsident Kaïs Saïed selbst geschrieben hat.
Eine Begegnung mit Borut Pahor. Sloweniens Staatspräsident über Schulstreiche, Modeln und die besondere Verbindung seines Landes zu Deutschland
42 Stunden Wochenarbeitszeit sind auch gut, meint der frühere SPD-Vorsitzende. So will er den Fachkräftemangel begegnen. Damit schlägt der Sozialdemokrat in die gleiche Kerbe wie Industrie-Präsident Siegfried Russwurm.
Die parlamentarische Aufarbeitung hat gezeigt: Am 6. Januar 2021 standen die Vereinigten Staaten am Abgrund. Aber viele Amerikaner wollen davon immer noch nichts wissen.
Der Porsche- und demnächst VW-Chef soll damit geprahlt haben, Bundeswirtschaftsminister Christian Lindner beeinflusst zu haben. Auch die FDP weist das jetzt zurück.
Die Kraft des Westens sei im Schwinden begriffen, sagt der ungarische Ministerpräsident bei seiner jährlichen Rede in Rumänien. Er gibt auch vor zu wissen, wer daran Schuld sei.