Frankfurter Linke wollen mehr Geld für Spielplätze und Lastenräder
Wie kann die Stadt Frankfurt sozialer und gerechter werden? Zu dieser Frage haben die Linken 85 Etatanträge formuliert.
Wie kann die Stadt Frankfurt sozialer und gerechter werden? Zu dieser Frage haben die Linken 85 Etatanträge formuliert.
Hendrik Wüst hat es getan, Lars Klingbeil hat es auch getan: Sie haben die AfD und ihre Vertreter als „Nazis“ bezeichnet. Das ist undifferenziert und geschichtsvergessen – und hilft am Ende wieder nur der AfD.
Parteienverbot +++ „From the river to the sea“ +++ Fidelio in Amsterdam +++ Françoise Hardy +++ platzgreifendes Verhalten +++ Matthias Platzeck
Deutschland müsse jetzt handeln, fordern Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger und Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer. Eine Politik der Mitte müsse die Wettbewebsfähigkeit wieder als Ziel in den Blick nehmen.
In der SPD wächst der Widerstand gegen Ausgabenkürzungen. Zugleich muss sich die Ampel demnächst auf einen neues Budget einigen.
Nur die Christdemokraten können das wichtigste EU-Spitzenamt besetzen. Es sei denn, Sozialdemokraten und Liberale würden mit Rechtsextremisten paktieren.
Am Abend will das SPD-Präsidium zu einer Sondersitzung zusammenkommen, um Schlussfolgerungen aus dem Wahlergebnis zu ziehen. Der CDU-Vorsitzende Merz bietet der SPD an, „gemeinsam nach Lösungen zu suchen“.
Herr Schulze lebt in einem Leipziger Wohnblock und ist weder rechts noch links. Seit immer mehr die AfD wählen und er wieder Skinheads sieht, fühlt er sich ziemlich einsam.
Was bedeutet die Stärkung der rechten Parteien für die Integration Europas? Und was lässt sich gegen den Trend tun? Wir haben Autorinnen und Autoren aus sieben europäischen Ländern um Antworten gebeten.
Warum wir dringend einen weiterentwickelten Generationenvertrag brauchen. Ein Gastbeitrag der Bundesfamilienministerin.
Uffa Jensen und Stefanie Schüler-Springorum vom Zentrum für Antisemitismusforschung verschleiern die Komplexität des heutigen Antisemitismus. Sie arbeiten mit Scheingegensätzen. Eine Replik.
Wir werden immer verletzlicher und wollen, dass der Staat für uns Risiken minimiert. Das geht zwangsläufig auf Kosten der Freiheit. Frauke Rostalski informiert über Chancen und Probleme dieser Entwicklung.
Bei der Europawahl wurde beunruhigend oft rechts gewählt. Kann man also das ganze Reden, Demonstrieren und Aufklären über die Gefährlichkeit rechter Parteien sein lassen?
Nach falschen Prognosen und einem Rekordhoch an der Börse steht in der größten Demokratie der Welt der Vorwurf im Raum, hier habe jemand falsch gespielt. Darum geht es.
Ende eines Zeitalters, mit dem sich manche stark identifizieren: Der Kinofilm „Fossil“ erzählt von gesellschaftlichen Widersprüchen am Beispiel des Kohleausstiegs.
Auf dem G-7-Gipfel kündigen die Teilnehmerstaaten eine intensivere Zusammenarbeit mit afrikanischen Ländern an. Diese sollen zudem mehr Mitsprache in internationalen Gremien bekommen.
Die Sozialdemokraten reiten sich selbst in die Misere hinein. Scholz soll es richten. Aber auch er ist Opfer einer eingebildeten zukünftigen Schönwetterlage, die es nicht gibt.
Die Debatte, die Claudia Roths Erinnerungskonzept ausgelöst hat, findet anderswo längst statt. Aber in Deutschland müssen andere Maßstäbe gelten. Ein Gastbeitrag.
Nähe zur Polizei +++ Geschwindigkeitswarner der EU +++ Kritik an Quellcodes +++ Interview mit Matthias Platzeck +++ Titelbild vom 6. Juni +++ Selenskyj im Bundestag +++ Umgang mit der AfD
Jetzt, da viele AfD gewählt haben, nimmt die Politik die Jungen ernst. Das hätte sie besser schon früher gemacht, sagt die Jugendforscherin Sabine Andresen.
Wiedergänger in dringender Sache: Wie Kleists Theaterfigur des Prinzen von Homburg aus eigener Erfahrung zur Verantwortungsverschiebung durch die Nahost-Kriegsparteien sprechen würde.
Die Frankfurter Stadtverordneten diskutieren darüber, wie freiwilliges Engagement unterstützt werden kann. Der Oberbürgermeister nennt ein Beispiel.
Eine Woche nach der Gedenkminute mit Bundespräsident Steinmeier gedenken mehrere Tausend Polizisten ihres Kollegen Rovuen L. in Mannheim.
Simon Jäger ist der neue Berater von Robert Habeck. Kann er den Wirtschaftsminister mit der Wirtschaft versöhnen?
Mehr als 18 Stunden hielt ein Vater am Hamburger Flughafen seine Tochter als Geisel. Er drohte, sich mit dem Kind in die Luft zu sprengen. Nun hat die Staatsanwaltschaft eine lange Haftstrafe gefordert.
In Irland und damit dem letzten Land in der EU ist die Auszählung der Europawahl beendet. Der klare Gewinner und der größte Verlierer der Wahl stehen damit fest.
Trotz des Ukrainekriegs: Der Chef des Leopard-2-Herstellers KNDS kann nicht erkennen, dass die Bundesregierung Deutschlands Verteidigungsfähigkeit gestärkt hat.
Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann sagt, Rouven Laur habe „unser aller Freiheit geschützt“. Die Familie des in Mannheim getöteten Polizisten mahnt, sich jetzt nicht von Hass überwältigen zu lassen.
Ein politisches Drama spielt sich ab, und die deutschen Teams legen los: Rädelsführer Breitner trifft zum 1:0 gegen Chile, ein Streich-Treffer und ein Eigentor reichen der DDR gegen Australien.
„Frankreich war noch nie Weltmeister in Mäßigung“: Der Historiker Nicolas Roussellier über die Auflösung der Nationalversammlung und ihre möglichen Folgen für die Rechtspopulisten von Marine Le Pen.
Deutschland ist vor der EM weit weg von der Unbeschwertheit des Sommers 2006. Wofür können die deutschen Farben in Zeiten von Rechtsruck und Dauerkrise stehen? Eine Spurensuche.
Prostitution als Beruf +++ Aufarbeitung der Vergangenheit +++ Nachruf Klaus Töpfer +++ Selenskyj im Bundestag +++ Greser & Lenz +++ Europawahl +++ Wahlergebnis der Grünen
Der Umgang mit der AfD beschäftigt die Politik auf vielen Ebenen. Im Bundestag denkt man längst über schärfere Sanktionen nach. In Einzelfällen könnte sogar der Verfassungsschutz helfen.
Nachdem die AfD aus der Rechtsaußenfraktion ID im Europäischen Parlament rausgeworfen wurde, bleibt die Partei erst mal allein. Währenddessen formieren sich die rechten Kräfte zum Teil neu.
Ein liberal-demokratischer Vordenker: Karl Loewensteins „Apologie des liberalen Staatsdenkens“ aus dem Jahr 1932.
Grüne wie AfD kritisieren Söders Pläne als undemokratisch. Dabei dürfte es gerade der Demokratie nützen, wenn die Leute den Staat wieder als handlungsfähig wahrnehmen.