„Die Frage Schwarz oder Grün im Kanzleramt ist entschieden“
Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner im Gespräch über den richtigen Weg aus der Pandemie, die Flutkatastrophe – und seine Konkurrenz zu Robert Habeck.
Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner im Gespräch über den richtigen Weg aus der Pandemie, die Flutkatastrophe – und seine Konkurrenz zu Robert Habeck.
Die Sieben-Tage-Inzidenz sowie die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Deutschland steigt weiter an. Die Bundesärztekammer drängt daher auf eine Intensivierung der Impfkampagne.
Wie möchten die Liberalen ihr Corona-Hoch halten? Keine höheren Steuern, kein grüner Minister für Finanzen: Parteichef Lindner zieht rote Linien für die Zeit nach der Wahl.
Für die FDP ist die Lage vor der Bundestagswahl komfortabel wie lange nicht mehr. Aber welche roten Linien gibt es für die Liberalen dieses Mal nach dem Wahlabend?
Für viele Deutsche endet der Sommerurlaub wegen Corona vorzeitig. In Würzburg geht die Suche nach dem Motiv für die Messerattacke weiter. Und in Barcelona beginnt die wichtigste Mobilfunk-Messe der Welt. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Wer will, dass die Union ihre finanziellen Versprechen einhält, muss die FDP an der Regierung beteiligen – so die selbstbewusste Botschaft des FDP-Chefs im F.A.Z.-Gespräch. Schwarz-Grün sei „Lakritz mit Spinat“.
In Osnabrück nimmt das neue Islamkolleg seine Arbeit auf. Die NATO betrachtet Russland als Gefahr. In Deutschland wird über die Maskenpflicht gestritten. Und die DFB-Elf spielt gegen Frankreich. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die Freien Demokraten wollen nur in eine Regierung eintreten, wenn ihre Stimmen dort den Ausschlag geben. Eine „Komfortkoalition“ kommt laut dem Bundesvorsitzenden Lindner und der Landeschefin Hüskens nicht in Frage.
Der FDP ist bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt nach zehn Jahren der Wiedereinzug in den Landtag gelungen. Parteichef Christian Lindner erhebt nun einen "gesamtdeutschen Gestaltungsanspruch" für die Liberalen.
Er könne nicht von Berlin aus Tausende Testzentren kontrollieren, sagt Jens Spahn. Überraschend verständnisvoll zeigt sich FDP-Chef Christian Lindner. Und dann ist da bei Anne Will im Studio noch die Frage, was der Bundesgesundheitsminister eigentlich mit „zusätzlich“ meint.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier möchte sich um eine weitere Amtszeit bewerben. Er will helfen, die Wunden der Corona-Pandemie zu heilen. FDP-Chef Lindner zeigt sich aufgeschlossen, die Union reagiert zurückhaltend.
Die FDP verdankt ihren Aufstieg der Kritik an der Pandemiepolitik. Um die Demokratie hat sie sich damit verdient gemacht, für die Partei birgt es aber eine Gefahr.
Die FDP will den Staat nicht zwingend kleiner machen, sie will ihm Beine machen. In ihrer neuen Erzählung fehlt ein Kapitel.
534 von 576 Delegierten stimmten für den bisherigen Parteivorsitzenden, der auch zum Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl nominiert wurde. „Ich freue mich und fühle mich motiviert durch dieses starke Votum“, sagte Christian Lindner.
Gezielte Desinformation bedroht die anstehende Bundestagswahl, die Gewalt zwischen Israel und Gaza findet kein Ende und der BVB feiert den DFB-Pokalsieg. Was sonst noch wichtig ist, steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Nach der Corona-Pandemie gibt es viel aufzuräumen. Die FDP möchte auf ihrem virtuellen Parteitag ihre Wirtschaftskompetenz herausstellen. Sie hofft, die Wähler beteiligen sie an der nächsten Bundesregierung.
In einem Positionspapier plant der Vorstand der FDP-Fraktion, innerhalb von fünf Jahren 600 Milliarden Euro in der Privatwirtschaft zu mobilisieren. Parteichef Lindner betont den Modernisierungsschub, der mit den Entlastungen einhergehen soll.
Christian Lindner und Armin Laschet kennen sich lange und gut. Doch darauf könnte es im Herbst vielleicht gar nicht ankommen.
Der Vorsitzende der Liberalen spricht im Interview über die Bundesnotbremse, die Gefahren der Argumentation mit Corona-Toten und den politischen Charakter von Markus Söder.
Die Opposition kritisiert die geplanten nächtlichen Ausgangsbeschränkungen im Bundestag scharf. Auch Verfassungsrechtler äußern Bedenken – und machen Änderungsvorschläge.
SPD, Linke und Grüne reden gern über eine Vermögensteuer, die Union weiß nicht richtig, mit wem sie was will. Das eröffnet für die FDP attraktive Räume.
Die Liberalen wollen im Herbst so stark sein, dass man sie für eine Regierung braucht. In ihrem Wahlprogramm versprechen sie, Deutschland neu zu gründen – und sind gegen Steuererhöhungen.
FDP-Parteichef Christian Lindner hat den Vorschlag eines „Brücken-Lockdowns“ von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet scharf kritisiert. Zudem äußerte er sich zur Kanzlerfrage in der Union.
Der Vorschlag eines „Brücken-Lockdowns“ wird hoch gelobt – und hart kritisiert. Sachsens Ministerpräsident Kretschmer sagt: „Mit der Dynamik vor Ostern werden wir Ende Mai nicht erreichen.“ FDP-Chef Lindner spricht von „Aktionismus“.
Ein Woche noch bis Ostern, eine Woche Zeit für das Virus, sich weiter fleißig und garstig zu verbreiten. Die Infektionszahlen heute könnte man als ersten Tsunami der dritten Welle bezeichnen. Über Sinn und Optimierungen der Ministerpräsidentenkonferenzen, kurz MPK, sprechen wir heute unter anderem mit FDP-Chef Christian Lindner.
FDP-Chef Christian Lindner lehnt eine Ausgangssperre als unverhältnismäßig ab. Es müsse kreativere Lösungen geben, als einen erneuten Lockdown.
Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner schlägt im Interview mit der F.A.Z. eine neue Haushaltsordnung vor, will das Land neu gründen und hält die Impfkampagne für zu starr.
Nach dem Aussetzen des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca ist der für Mittwochabend geplante Impfgipfel von Bund und Ländern verschoben worden.
Die Marktpartei FDP tut zu wenig, um die grüne Industriepolitik zu entzaubern.
Die FDP freut sich über ihre Wahlergebnisse und die Möglichkeit, vielleicht bald in zwei Ländern mit Grünen und SPD zu regieren. Doch für den Bund soll die Ampel nicht das Ziel werden, sagt der Parteichef.
Die FDP sieht sich als Doppelsieger der Wahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner spricht von einem „echten Substanzgewinn“.
Wie gut steht Deutschland in der Krise da? Jens Spahn sagt: Besser als man denkt. Was kommt aber danach? Da ist die Meinung einhellig: Deutschland muss anders, muss besser werden. Eindrücke vom F.A.Z.-Kongress.