Jede Menge Schnäppchen im Dax
Der aktuelle Rücksetzer am Aktienmarkt bietet neue Chancen. Die Anleger müssen sich nur von der bleiernen Stimmung in Deutschland lösen. Manche Aktien sind fast schon absurd niedrig bewertet.
Der aktuelle Rücksetzer am Aktienmarkt bietet neue Chancen. Die Anleger müssen sich nur von der bleiernen Stimmung in Deutschland lösen. Manche Aktien sind fast schon absurd niedrig bewertet.
Deutschland will die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit China besser kontrollieren. Dafür fehlt es aber nicht nur an Ressourcen, sondern auch an System.
Die Verbraucherpreise in China sinken. Grund dafür sind eine schwache Konsumnachfrage und Probleme am Immobilienmarkt. Experten warnen vor einer lang anhaltenden Inflation.
Internationales Recht zählt nicht – zumindest nicht für die Großmacht China, wenn es um das Südchinesische Meer geht. Das ist klassischer Imperialismus.
Konjunkturflaute in China
Die EU schaut bei Subventionen, etwa aus China, genauer hin. Vor allem bei M&A-Transaktionen sollten Unternehmen sich wappnen.
Peking fordert die Räumung eines von philippinischen Truppen kontrollierten Riffs. Die Küstenwache geht mit Wasserkanonen gegen philippinische Schiffe vor. Manila pocht auf sein Recht – zunehmend auch öffentlich.
Wohnmobile sind weiter gefragt. Aber da auch potentielle Käufer der Inflation zu kämpfen haben, muss die Branche reagieren, sagt der Hymer-Chef.
Wer als Ausländer in Baden-Württemberg studieren will, muss Gebühren zahlen – schon lange Zeit ist das umstritten, jetzt steht es infrage. Bald könnten die Gebühren wieder abgeschafft werden.
Der Motor stockt, China führte im Juli 14,5 Prozent weniger Waren aus als im Vorjahresmonat. Es ist das schlechteste Exportergebnis seit Februar 2020, also zum Beginn der Corona-Pandemie. Die Märkte zeigen sich von den Konjunkturdaten unbeeindruckt.
Nach einem Raketentreffer eilten Helfer zu zerstörten Häusern in der ostukrainischen Stadt. Dann folgte ein zweiter Einschlag. Russland verurteilt einen prominenten Autor, die Ukraine meldet die Festnahme einer Spionin.
Jahrelang wurde Neuseeland als zu schwach gegenüber Peking gesehen. Doch in Wellington findet ein Umdenken statt.
Das Land am Mekong ist bei den Managern als China-Alternative beliebt. Doch manches ist hier schwerer, als es wirkt. Auch die Kommunistische Partei hat Probleme.
Die Aussichten für die heimische Wirtschaft sind trübe. Für einen neuen Aufbruch braucht es nicht nur die Politik. Auch Bürger und Unternehmen müssen etwas tun.
Für die englische Nationalmannschaft ist Lauren James zum Volltreffer geworden. Ihr Bruder Reece hält die 21-Jährige für technisch besser als manchen Spieler in der Premier League.
Aus Angst vor einer Stärkung des chinesischen Militärs sollen sensible Bereiche strenger geprüft und kontrolliert werden.
Beim Friedensgipfel in Saudi-Arabien war China diesmal aktiv dabei. Brasilien fordert, dass beim nächsten Mal auch Russland einbezogen werden müsste.
Bei der Bahn arbeiten nicht nur Menschen, die nicht verstehen, was sie tun: Davon ist der Chef des Bahntechnikkonzerns Vossloh überzeugt. Ein Gespräch mit Oliver Schuster über die Welt der Schiene – und wie man von ihr profitiert.
China soll sich an den Gesprächen „aktiv“ beteiligt haben, wie aus deutschen Diplomatenkreisen verlautete. Die Friedenskonferenz war ohne gemeinsame Erklärung am Samstagabend zu Ende gegangen.
Straßen verwandelten sich in reißende Flüsse: Peking hat in den vergangenen Tagen die stärksten Regenfälle seit Beginn der Aufzeichnungen vor 140 Jahren erlebt. Mindestens 30 Menschen sind dabei ums Leben gekommen.
Chinesische Unternehmen drängen immer stärker auf den globalen Markt für E-Autos. Jetzt wollen die USA ihre Autoindustrie sanieren. Der Anteil der Elektroautos auf den US-Straßen soll erhöht werden – ohne China. Kann das funktionieren?
Die deutschen Autokonzerne investieren Milliarden, doch ein Großteil davon fließt ins Ausland, sagt Autoindustrie- Präsidentin Hildegard Müller. Sie sieht die Produktion in Deutschland bedroht – und sogar die Demokratie.
Die Unterstützer der Ukraine in ihrem Krieg gegen Russland wollen möglichst viele und einflussreiche Länder des Südens dazu bringen, Kiew zu unterstützen. Nun hat auch China sein Kommen zugesagt.
Wer aus dem Ausland auf Geschäftsreise in China ist, soll künftig bei der Einreise ein Visum beantragen können. Zuvor war das im Heimatland notwendig. Auch für Einheimische plant China verschiedene Lockerungen.
Mit einer Nationalen Sicherheitsstrategie reagiert Neuseeland auf neue strategische Herausforderungen – dazu gehört auch Chinas Einflussnahme im Pazifik.
Die beiden Männer sollen über Jahre sensible militärische Informationen an Peking weitergegeben haben. Darunter Informationen über Militärübungen im Indopazifik, amerikanische Radarsysteme und die Bewaffnung von Schiffen.
Nivea, Labello, Eucerin & Co. haben sich quer durch alle Weltregionen gut verkauft. Nicht zuletzt Sonnenschutz war gefragt wie nie.
Die Ausfuhren sind im Juni im Vergleich zum Vormonat nur um 0,1 Prozent gestiegen. Nicht nur hohe Zinsen dürften weiter für ein schwieriges Exportumfeld sorgen.
Die Menschenrechtsbeauftragte des Volkswagen-Konzerns steht vor gewaltigen Aufgaben. Das Lieferkettengesetz setzt die Wirtschaft unter Zugzwang. Auch andere Länder erhöhen den Druck.
Maximal zwei Stunden am Tag für Jugendliche: China will gegen die Internet- und Handysucht von Kindern und Jugendlichen vorgehen. Ein „Minderjährigen-Modus“ soll die Nutzung zwischen 22 Uhr und 6 Uhr verbieten.
Der chinesische Markt ist ein sehr wichtiger für E-Autos. Um dort besser Fuß zu fassen, verhandelt Volkswagen laut Medienberichten mit dem Start-up Leapmotor über eine Zusammenarbeit.
Der Bund will bei der dringend nötigen Digitalisierung der Verwaltung den Rotstift ansetzen. Donald Trump wird abermals angeklagt. Und: Schlamm hält Heavy-Metal-Fans vom Feiern ab.
Bei Neuzulassungen und hergestellten E-Autos baut China seinen Vorsprung als wichtigster Markt weiter aus. Nur Tesla kann mithalten. VW verliert laut einer Analyse an Boden.
Der größte Autohersteller der Welt kann seinen Quartalsgewinn fast verdoppeln. Auf dem größten Automarkt der Welt vollziehen die Japaner nun dennoch einen Strategieschwenk.
Videoaufnahmen aus China schüren Zweifel: Ein Malaienbär steht auf schmalen Hinterbeinen. Bindet uns der Zoo von Hangzhou hier etwa einen Bären auf? Der Frankfurter Zoo schafft Klarheit.
Das Verbrennerverbot beschleunigt den Klimawandel, behauptet der frühere Ifo-Präsident – und sorgt damit für Aufruhr. Der Widerspruch renommierter Ökonomen fällt deutlich aus. Es gibt aber auch Zustimmung.