Leserbriefe vom 18. September 2023
Verhaltensänderungen sind jetzt notwendig +++ Heftigkeit der Vorwürfe ersetzt keinen Nachweis +++ Prüfung gemäß der DSGVO +++ Aussage der Kanzlerin ursächlich
Verhaltensänderungen sind jetzt notwendig +++ Heftigkeit der Vorwürfe ersetzt keinen Nachweis +++ Prüfung gemäß der DSGVO +++ Aussage der Kanzlerin ursächlich
Der Geschäftsmann und Chinakenner Gerhard Flatow führte in der Nachkriegs-Bundesrepublik ein erstaunliches Doppelleben zwischen Wirtschaft und Kommunismus. Der Journalist Bernd Ziesemer hat die Fäden in einem Buch zusammengeführt.
Sie schmecken besser als ihr Ruf: Tausendjährige Eier sind in China eine Spezialität. Auch hier kann man die fermentierten Eier im asiatischen Supermarkt kaufen, nur was macht man dann damit?
Aus Sicht des Währungsfonds baut die lange aufstrebende Volkswirtschaft zu stark auf Infrastrukturinvestitionen. Damit sich China wirtschaftlich stabilisiert, brauche es eine höhere Konsumnachfrage.
Die Weltordnung sei ungerecht, so der Tenor bei einem hochkarätigen Treffen von mehr als 100 Ländern in Havanna. Die Entwicklungs- und Schwellenländer litten unter hohen Schulden und ungerechtem Handel. Auch der UN-Generalsekretär fordert Veränderungen.
Amerikanischen Regierungsvertretern zufolge soll gegen Li Shangfu ermittelt werden. Grund sind wohl Korruptionsvorwürfe – über diese waren auch schon Spitzen der Raketentruppe gestolpert.
Die beiden Unternehmen Lockheed Martin und Northrop Grumman hätten immer wieder Waffen an Taiwan verkauft, heißt es aus dem chinesischen Außenministerium zur Begründung.
Nach dem Außenminister und der Spitze der Raketentruppe ist nun auch Li Shangfu verschwunden. Vieles deutet auf Korruptionsermittlungen hin – und auf Unruhe im System Xi.
Die EU prüft handelspolitische Maßnahmen gegen steigende Importe von Elektroautos aus China. Daran gibt es viel Kritik – Unterstützung kommt dagegen von Gewerkschaftern.
Kostbare Ergänzung des Unterrichts +++ Einbeziehung in den humanitären Diskurs ist notwendig +++ Chinas Position ist unverändert klar +++ Chiles eigener Weg
Die EU-Kommissionspräsidentin will gegen Auto-Subventionen in China vorgehen. Die deutsche Autoindustrie ist besorgt. Wie hoch die Subventionen sind und warum China plötzlich so viele Elektroautos exportieren will.
Mit der Verhängung von Strafzöllen auf E-Autos aus China riskiert Brüssel fahrlässig einen Handelskonflikt. Der schadet den deutschen Autoherstellern. Die brauchen in der aktuell schwierigen Lage ganz andere Dinge.
Frank Rheinboldt ist seit März Chef des legendären Unternehmens Steiff. Nicht von ungefähr erinnert sein Lieblingsteddy an Karl Lagerfeld.
Angesichts der anhaltenden Wirtschaftsflaute gibt Chinas Notenbank den Banken mehr Spielraum bei der Kreditvergabe.
100 mittelständische Unternehmen haben eine neue „Westfälische Friedenskonferenz“ gegründet. Am Freitag kommen dafür prominente Redner zusammen. Miele-Geschäftsführer Reinhard Zinkann erklärt für die Veranstalter, worum es geht.
In China wird die Toleranz gegenüber Anleiheemittenten getestet. Der Immobiliensektor wackelt. Wer auf sicherere Kupons setzen will, wird in den Vereinigten Staaten fündig. Und auch ein Süßigkeitenhersteller sammelt Geld ein.
Der Elektroauto- und Weltraumunternehmer hat sich über das Verhältnis Chinas und Taiwans geäußert. Die Regierung der Insel reagiert prompt – und deutlich.
Die EU-Kommission prüft Strafzölle für Elektroautos aus China. Der Handelsökonom Gabriel Felbermayr hält das für berechtigt – warnt aber vor einem Bumerang-Effekt.
Chinas Elektrohersteller haben ihren Marktanteil in der EU stark ausgebaut. Brüssel prüft nun Strafzölle. Ein Schreckensszenario für die deutschen Hersteller, warnt ein Experte.
In Thüringen droht wieder eine Debatte über die Zusammenarbeit zwischen CDU und AfD (und FDP). Die EU knöpft sich chinesische E-Autos vor. Und im ganzen Land schrillen die Sirenen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Mit lukrativen Angeboten will China Taiwaner umgarnen – und seinen Einfluss auf taiwanisches Staatsgebiet ausweiten. Gleichzeitig provoziert Peking mit der größten Marineübung in jüngerer Zeit.
Die Weltmärkte würden derzeit von „billigeren chinesischen Elektroautos überschwemmt“, sagt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in ihrer Rede zur Lage der Union. Deshalb werde die EU eine „Anti-Subventions-Untersuchung“ in Gang setzen.
Die britische Regierung versucht, die Beziehungen zu China zu verbessern. Mögliche Spionagefälle sorgen nun für Unmut – auch in den eigenen Reihen.
Der japanische Ministerpräsident Kishida steckt im Umfragetief. Eine Kabinettsumbildung soll es richten – und bringt für Japan ungewöhnlich viele Frauen in Position.
Die Ankündigung der neuen Produkte kommt in einer Zeit der wirtschaftlichen Unsicherheit für den Konzern – insbesondere in China, dem drittgrößten Markt für Apple. Das Unternehmen sieht sich dort mit dem Verbot von iPhones im Öffentlichen Dienst konfrontiert.
Die Weltmärkte würden derzeit von „billigeren chinesischen Elektroautos überschwemmt“, sagt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Deshalb werde die EU eine „Antisubventionsuntersuchung“ starten.
Der Digitalkonzern stellt neue Versionen seines Flaggschiffs vor. In China wächst der regulatorische Gegenwind und in Frankreich droht der Rückruf eines älteren iPhone-Modells. Für deutsche Kunden gibt es einen positiven Effekt.
Nur eine internationale Kooperation kann das Klimaproblem lösen. Das zu ignorieren ist naiv und gefährlich. Ein Gastbeitrag.
Zwischen Indien und China kommt es im Himalaya immer wieder zu gewaltsamen Konflikten. Zankapfel ist die gemeinsame Grenze in dem größtenteils unbewohnten Gebiet. Nun will Indien aufrüsten.
Der Konzern stellt neue Versionen seines Vorzeigeprodukts vor – inmitten wachsender Schwierigkeiten auf dem wichtigen chinesischen Markt
Die auf Regeln basierende liberale Weltordnung ist geschwächt. Die Europäische Union muss sich an die neue Rivalität der Großmächte anpassen. Dafür sind nun drei Schritte nötig. Ein Gastbeitrag.
Die Internationale Energieagentur erwartet, dass die globale Nachfrage nach Kohle, Öl und Gas in diesem Jahrzehnt erstmals sinkt. Das habe drei Gründe.
Die Rote Feuerameise gilt als besonders aggressive Art, ihr Biss ist sehr schmerzhaft. Erstmals wurden die Tiere nun auch in Europa entdeckt. Auf Sizilien entdeckten Forscher Dutzende Nester.
Die Briten hatten schon gefürchtet, dass neue Elektro-Minis künftig komplett in China produziert werden. Doch nun bekannt sich BMW zum traditionsreichen Standort Oxford.
Die USA und Vietnam warnen in einer gemeinsamen Erklärung vor der „Androhung oder Anwendung von Gewalt“ im Südchinesischen Meer. Der Adressat ist offenkundig.