Verdiana Albanos chinesischer Traum
Mit „surrounded“ hat HfG-Absolventin Verdiana Albano Furore gemacht, jetzt ist ihr Seidenstraßen-Projekt „status report“ im Frankfurter 1822-Forum zu sehen.
Mit „surrounded“ hat HfG-Absolventin Verdiana Albano Furore gemacht, jetzt ist ihr Seidenstraßen-Projekt „status report“ im Frankfurter 1822-Forum zu sehen.
Die Weltbank bekommt Geld, der IWF erntet die Kritik seines wichtigsten Anteilseigners. Die in Folge der Finanzkrise gestiegenen Staatsschulden machen es schwieriger, die Schlagkraft der Institutionen zu erhöhen.
Kontrolle nach chinesischem Vorbild: Russland hat ein Sozialpunktesystem entwickelt, das Einkommen, Vorstrafen, Bildungsstand, Krankheiten abfragt. Es wird derzeit an Studenten getestet.
Auch die Bundesregierung erwartet jetzt für dieses Jahr kein Wachstum mehr. Wirtschaftsminister Habeck verweist auf die Energiekrise und die Schwäche Chinas. Die Hoffnungen ruhen jetzt vor allem auf dem Rückgang der Inflation.
Drei Jahre lang saß Cheng Lei in Haft, weil sie Staatsgeheimnisse weitergegeben haben soll. Nun ist die Moderatorin zurück in ihrer Heimat. Das wird als Zeichen des Tauwetters zwischen Peking und Canberra gesehen.
Ein neues chinesisches Auto nach dem anderen versucht sich auf dem deutschen Markt. Der Ora Funky Cat ist ein lustiger Kleinwagen, der seinen Fahrer bevormundet. Und er ist teuer.
Im Rennen um die Dominanz im Elektroautomarkt schmilzt Teslas Vorsprung. Im dritten Quartal konnte der chinesische Herausforderer BYD mit 431.603 verkauften E-Autos (ohne Plug-in-Hybride) fast zu Tesla aufschließen, der nur 3.500 Fahrzeuge mehr absetzte.
Die beiden größten Speicherchiphersteller der Welt dürfen amerikanisches Equipment wieder ohne Prüfung nach China importieren.
Bei dem Münchner Autobauer läuft es momentan runder als bei der Konkurrenz in Stuttgart. Auch bei den E-Autos ist er besser unterwegs. In China allerdings bröckelt der Absatz bei beiden.
In Europa entsteht gerade der erste gesetzliche Rahmen für Künstliche Intelligenz, der AI Act. Es geht um Bürgerrechte und Wettbewerbsfähigkeit. Viele Mitgliedstaaten und Parlamentarier wollen ChatGPT regulieren – doch Regulierung darf kein Selbstzweck sein. Ein Gastbeitrag
Die Weltwirtschaft humpelt, und Deutschland hinkt hinterher. Russland dagegen zeigt sich robuster als gedacht
EU und USA bleiben nur noch wenige Tage, um den auf Eis liegenden Streit um Schutzzölle auf Stahl und Aluminium zu beenden. Neue Strafzölle gegen China sollen einen Beitrag dazu leisten.
Die Weltwirtschaft zeigt sich recht robust. Exportorientierte Länder wie Deutschland und China fallen zurück. Russland ist eine Überraschung. Der Bundesfinanzminister verlangt, die Wettbewerbsfähigkeit in den Fokus zu rücken.
Der in Schieflage befindliche private chinesische Immobilienentwickler Country Garden kann nach eigenen Angaben möglicherweise nicht allen seinen Offshore-Zahlungsverpflichtungen bei Fälligkeit oder innerhalb der entsprechenden Nachfrist nachkommen.
Am Montagabend ist ein Auto in Chinas Konsulat in San Francisco gekracht. Der Fahrer des Wagens wurde von der Polizei erschossen.
Der Irak und die Türkei wollen mit einer Schnellzugstrecke den Persischen Golf mit Europa verbinden. Doch Amerika und die EU haben einen anderen Plan.
Damit die armen Länder der Not entrinnen, müssen sie schneller wachsen. Ein wichtiger Treiber ist dafür die sichere Energieversorgung. Hier könnte sich die Weltbank aber auf einem Irrweg befinden.
Handel, Rüstung, Raumfahrt: Der deutsch-französische Motor stottert wie lange nicht. Vor allem ein Thema ist zum Schauplatz industriepolitischer Interessenkämpfe geworden. Dabei geht es um viel.
Zhou Guanyu ist der erste chinesische Formel-1-Pilot. Hinter seiner Karriere stehen die Faszination für Fernando Alonso, lange Jahre in der Fremde – und seine mächtige Mutter.
Bei den Asienspielen zeigt das chinesische Staatsfernsehen nur, was genehm ist. Dazu gehört weder die Disqualifikation eines Lieblings noch eine Erinnerung an das Massaker von Tiananmen.
In den Magneten von Windrädern ist jede Menge Neodym verbaut, durch dessen Abbau Radioaktivität freigesetzt wird. Eine kritische Lebenszyklus-Analyse deutscher Radioökologen.
Die deutsche NADA schlägt Alarm: Treten bei internationalen Wettkämpfen weiter Kontrollierte gegen Unkontrollierte an? Der Blick zu den Asienspielen zeigt: Keine Spur von Transparenz.
Erst soll er chinesischen Geheimdiensten per E-Mail Militärinformationen angeboten haben, dann flog er persönlich nach Hongkong. Bei seiner Rückkehr in die USA wurde der 29-Jährige festgenommen.
BMW warnt vor Strafzöllen gegen China. Die Effekte könnten umfangreicher sein als geplant.
Peking baut Infrastruktur, schließt Sicherheitsabkommen und strategische Partnerschaften. Washington eröffnet Botschaften, gibt Geld und richtet Gipfel aus: Wie die beiden Großmächte um Einfluss ringen.
Im weltgrößten Automarkt schließen ausländische Autohersteller ihre Werke. Die neue Marschrichtung heißt Südostasien.
Corona ist passé, im Land herrscht wieder uneingeschränkte Reisefreiheit. Der Staat hofft angesichts schwächelnder Wirtschaft auf Symbolwirkung – und will die Reisezeit politisch ausschlachten.
Die goldenen Jahre sind vorbei. Doch es gibt gute Gründe, warum Privatanleger immer noch auf China setzen können.
Sind Russen und Chinesen besser für den Kontinent? Hilft es, wenn das Militär putscht? Ist wirklich der Westen an allen Problemen Afrikas schuld? Ein Interview mit dem Autor, Schauspieler und Politikberater Charles M. Huber.
Nun ist offiziell: Die EU leitet ein Antisubventionsverfahren gegen E-Autos aus China ein. Treffen könnte das auch Tesla und BMW.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fürchtet, dass staatlich subventionierte E-Autos aus China den europäischen Fahrzeugmarkt überschwemmen. Nun soll eine Analyse die Grundlage für mögliche Gegenmaßnahmen bilden.
Fentanyl hat in den Vereinigten Staaten zu einem enormen Drogenproblem geführt. Jetzt wollen US-Behörden internationale Lieferketten zerschlagen – und richten sich dabei gegen chinesische Produzenten des Schmerzmittels.
Nach dem Handelsstopp für die Aktien von Chinas hoch verschuldetem Immobilienriesen China Evergrande sind die Papiere am Dienstag auf dem Parkett in Hongkong wieder gehandelt worden.
Gründe für Sonderausgaben finden sich immer, ob die Abhängigkeit von China oder die Inflation. Wenn der EU-Haushalt dafür nicht genug Spielraum hat, muss die EU eben anderswo kürzen.
Die Kommission will Chinas Zugang zur vier kritischen Technologien von der Künstlichen Intelligenz bis zur Gentechnik einschränken. Am Anfang steht ein Stresstest, Entscheidungen sollen im Frühjahr fallen.
Der Immobilien-Riese ist hochverschuldet und seit Jahren in der Krise. Der Handelsstopp war nicht der erste für den Konzern.