Können deutsche Städte abgeriegelt werden?
Bei Großseuchen darf die Regierung Grundrechte aushebeln, sie kann Bürger zu einer Quarantäne zwingen. Gilt das auch für ganze Kommunen?
Bei Großseuchen darf die Regierung Grundrechte aushebeln, sie kann Bürger zu einer Quarantäne zwingen. Gilt das auch für ganze Kommunen?
Hotelmanagerin Xiao Yaxing leitet vier Hotels in Wuhan. Die Häuser sind derzeit ausgebucht, aber nicht mit Gästen: Yaxing lässt medizinisches Personal dort übernachten. Solch ein Engagement ist in China nicht selbstverständlich.
Durch das Coronavirus liegen viele Bereiche der chinesischen Industrie still. Auch im Dienstleistungssektor sieht es nicht besser aus.
In China tobt das Coronavirus, viele Städte sind abgeriegelt, fast niemand ist unterwegs – schon gar nicht ins Autohaus. Die Händler versuchen, die Leute mit kreativen Methoden trotzdem zu locken.
Der Hongkonger Verleger Jimmy Lai ist am Freitagmorgen zusammen mit den Demokratie-Aktivisten Lee Cheuk-yan und Yeung Sum festgenommen worden.
„Die Welt ist in eurer Schuld“ – so würdigt die WHO die großflächige chinesische Quarantäne-Politik. Ein Beispiel für die Welt? Singapur zeigt, wie die Seuche auch mit der „lokalen“ Lösung in den Griff zu bekommen ist.
Das Coronavirus dominiert das Geschehen an den Börsen. Die heftigen Kursverluste von Aktien und der im Gegenzug gestiegene Goldpreis überrascht Experten nicht. Und nun?
Nach einer Doping-Kontrolle wird die Blutprobe von Chinas Schwimmstar mit einem Hammer zerstört. Nun wird der Wiederholungstäter mit einer harten Strafe belegt. Sun Yang fühlt sich ungerecht behandelt.
Der Dax und die Umsätze vieler deutscher Unternehmen in China sinken rapide. Doch ein Konjunkturpaket soll es vorerst nicht geben. Wirtschaftsminister Peter Altmaier will beruhigen, die EZB ist alarmiert.
Die EU-Infektionsschutzbehörde schätzt das Risiko, dass es in anderen europäischen Staaten zu Infektionshäufungen wie in Italien kommt, als „mäßig bis hoch“ ein. Dennoch warnt sie vor Panik.
Die Formel 1 testet derzeit in Barcelona. Hauptgesprächsthema aber ist das Coronavirus. Gerade eine weltweite Rennserie dürfte mit Problemen zu kämpfen haben. Die Rennen in Australien, Bahrein und Vietnam sind besonders fraglich.
Angesichts des vordringenden Coronavirus erleben Chinesen in Frankfurt immer mehr Ausgrenzung. Die Aktion „Hand in Hand für China“ soll einen Kontrapunkt setzen.
Um die Ausbreitung von Corona einzudämmen, sollen alle neuankommenden Asylbewerber getestet werden. Großveranstaltungen wolle man sich im Einzelnen ansehen. Die Grenzen will die Regierung offen halten.
China plant 100.000 Enten im Kampf gegen die große Heuschreckenplage nach Pakistan zu entsenden. Die Flügeltiere beweisen, dass natürliche Maßnahmen im Kampf gegen Schädlinge effektiver sein können als Pestizide.
Mittlerweile drohe auch in Deutschland die Ausbreitung der Corona-Epidemie, befürchtet Gesundheitsminister Spahn. Der Erkrankte aus Nordrhein-Westfalen stand in Kontakt mit vielen Personen. Man wisse nicht, wo er sich angesteckt hat, sagte NRW-Gesundheitsminister Laumann.
Großbritannien ist besorgt über den Einfluss der chinesischen Regierung auf seine Universitäten. Auch in Deutschland wächst die Vorsicht.
Das Coronavirus macht Apple Insidern zufolge zu schaffen. Wegen Reisebeschränkungen nach China könnten Apple-Experten derzeit nicht an der neuen iPhone-Generation arbeiten, teilten ehemalige Mitarbeiter und Supply-Chain-Experten jetzt mit.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn muss die Gefahr einer Epidemie eingestehen. Bei Sandra Maischberger bemüht er sich um die kommunikative Balance beim Umgang mit diesem Thema. Die Frage ist nur, ob das reicht.
Kommt das neue iPhone mit Verspätung? Insidern zufolge können Apple-Experten in China derzeit nicht an der neuen iPhone-Generation arbeiten. Für einen reibungslosen Produktionsstart sind die ersten Monate des Jahres essentiell.
Amerikas Präsident Donald Trump hält die Gefahr durch das Coronavirus in seinem Land für gering. Er beauftragt Vizepräsident Mike Pence mit dem Krisenmanagement. Militärübungen mit Südkorea werden abgesagt.
Amerikas Präsident hat abermals die Gefahr des Coronavirus kleingeredet – und den Medien Vorwürfe unterbreitet, sie würden dramatisieren. Dabei hat es außerhalb Chinas zuletzt mehr neu gemeldete Fälle gegeben als in der Volksrepublik selbst.
Neueinstellungen aufgeschoben, Budgets gekürzt, unbezahlten Urlaub angeboten: Die Lufthansa senkt Kosten, Ziele geraten in Gefahr. Auch andere Airlines reagieren.
Auch deutsche Reeder bekommen die Folgen des Virus zu spüren. Teile des Marktes stecken in heftigen Turbulenzen.
Von wegen billige Lebensmittel – Schweinefleisch ist so teuer wie lange nicht. Vor allem China treibt die Preise. Die Frage ist: Wie lange noch?
Der Coronavirus zwingt uns, die Globalisierung zu überdenken, sagt Komplexitätsforscher Bar-Yam. China habe die Welt mit seinem Vorgehen vor Schlimmerem bewahrt.
Was wissen wir über das Coronavirus, was ist nur Vermutung oder gar Gerücht? Hier fassen wir für Sie zusammen, welche Fakten zu dem Virus vorliegen, wie tödlich es wirklich ist und wie sich eine Erkrankung nachweisen lässt.
Wenige Konzerne aus Amerika dominieren die Cyberwelt. Hiesige Firmen sind alarmiert: Ohne digitale Souveränität kann es keine innovative und wettbewerbsfähige Volkswirtschaft geben. Was also tun?
Immer mehr E-Autos rollen über die Straßen dieser Welt. Doch das Wachstum schwächt sich ab.
Jetzt schnell einen Atemschutz kaufen, um sich vor dem Coronavirus zu schützen? Das kann helfen, muss es aber nicht.
In Rhein-Main ist die Sorge vor einer Pandemie groß. Ein spezielles Excel-Programm soll bei der Vorbereitung auf eine mögliche Masseninfektion helfen.
Künstliche Intelligenz hebt die Gesichtserkennung auf ein ganz neues Niveau. Das ist großartig oder beängstigend – je nach Sichtweise.
In Nordrhein-Westfalen tagt der Krisenstab. In dem Bundesland kämpft ein am Coronavirus erkrankter Mann um sein Leben. In China steigt unterdessen die Zahl der Todesopfer.
Der Coronavirus könnte dem Protektionismus die Bahn ebnen. Doch nichts wäre schädlicher in einer Zeit, die ohnehin schon von populistischer Meinungsmache und globalen Spannungen geprägt ist.
Bisher war Südamerika vom Coronavirus verschont geblieben. Nun scheint sich das Virus aus Italien eingeschlichen zu haben. In Asien steigt die Zahl der Todesopfer. Und auch an den Börsen macht sich die Angst bemerkbar.
Auf Teneriffa befinden sich rund 1000 Urlauber unter Quarantäne. Ein Besucher aus Italien war positiv auf das Virus getestet worden. Unter den Passagieren der „Diamond Princess“ gibt es einen weiteren Todesfall.
China liefert viele wichtige Produkte. Bleiben sie aus, wird das für Unternehmen und Verbraucher unangenehm. Die Lage in Italien verschlechtert die Situation zusätzlich.