Das Kanzleramt geht in die Offensive
Normalerweise wird wenig verraten aus Merkels Machtzentrum. Nun macht das Kanzleramt öffentlich, welche Rolle ein alter Bekannter im Fall Wirecard gespielt hat. Was also wusste die Kanzlerin?
Normalerweise wird wenig verraten aus Merkels Machtzentrum. Nun macht das Kanzleramt öffentlich, welche Rolle ein alter Bekannter im Fall Wirecard gespielt hat. Was also wusste die Kanzlerin?
Mit „Tianwen-1“ soll voraussichtlich am Donnerstag die nächste Mission zum Mars starten. Die komplexe Aufgabe, der sich China als Mars-Neuling dabei stellt, ist bemerkenswert.
Amerika zwingt China, sein Konsulat in Houston zu schließen. Auch an anderen Fronten erhöht Washington den Druck – und Peking hält dagegen.
Mit dem Europäischen Gerichtshof ist kein Datentransfer nach Amerika zu machen. Europa muss eigene Lösungen entwickeln. Ein Gastbeitrag.
Nur 72 Stunden sollen die Amerikaner den chinesischen Diplomaten gegeben haben, um das Land zu verlassen. Nach der Ankündigung verbrannten die Chinesen auf dem Gelände des Konsulats offenbar Dokumente.
Die Investoren des chinesischen Uber-Konkurrenten wollen das Unternehmen einem Medienbericht zufolge offenbar gern an die Börse bringen. Für Didi hat das aber nicht „oberste Priorität“, hieß es nun seitens des Fahrdienst-Vermittlers.
Chinas Reaktion auf britische Maßnahmen ist hysterisch. Das könnte ein Symptom dafür sein, dass es für die Volksrepublik und ihren Führer Xi Jinping zur Zeit nicht so richtig gut läuft in der Weltpolitik.
Die Globalisierung ist ins Stocken gekommen – nicht erst seit Corona. Manche Ökonomen erwarten im Welthandel tektonische Verschiebungen. Für andere ist entscheidend, was im November passiert.
Nach der Aufkündigung des Auslieferungsabkommens mit Hongkong wird der Ton schärfer. China wirft dem Vereinigten Königreich koloniales Denken vor.
Die Pläne des Trump-Herausforderers Joe Biden schwanken zwischen radikalem Protektionismus einerseits und radikalem Klimaschutz andererseits. Wie er sie finanzieren will, bleibt unklar.
China-Politik der Bundesregierung +++ Rückzug aus Entwicklungszusammenarbeit +++ Hagia Sophia +++ Frauen an türkischer Universität +++ Keine Angst vor Fliegen +++
Das Vereinigte Königreich verschärft die Konfrontation mit China. Damit bricht das Land mit einer Linie des ehemaligen Premierministers Cameron. Ein riskantes Unterfangen.
Peking nutzt Irans wirtschaftliche Schwäche und bindet das Land durch ein Abkommen stärker an sich. Die Allianz hat auch Folgen für Amerikas Politik in der Golfregion.
Die diplomatischen Spannungen zwischen Großbritannien und China nehmen zu. London kündigt den Auslieferungsvertrag mit Hongkong. China reagiert empört.
Warum gab es keine Hilfe für die Covid-19-Patienten in Italien? Deutschland hat seine Nachbarländer im Stich gelassen, schreibt der Arzt Kai Zacharowski in seinem Gastbeitrag. Jetzt muss Europa vereint handeln.
Die Weltgesundheitsorganisation spielt eine wichtige Rolle in der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Doch unterfinanzierte und eingeschüchterte Mitarbeiter gehen auf dem Zahnfleisch.
China nennt Umerziehungslager für Muslime „Ausbildungszentren“. Der Uigure Omir Bekali gilt als einer der ersten Zeugen, die über die Haft in Xinjiang sprechen – und berichtet von acht Monaten Folter.
Das Verhältnis zu Amerika, China und Großbritannien ist aus ganz unterschiedlichen Gründen auf einem Tiefpunkt angelangt. Mit einer Strategie des Durchwurstelns wird Deutschland auf Dauer nicht weiterkommen.
Angela Merkel hat laut eines Medienberichts im vergangenen Jahr mit dem damaligen Wirecard-Berater Karl-Theodor zu Guttenberg über die China-Expansion des Skandalkonzerns gesprochen. Das Kanzleramt sagte demnach seine Hilfe zu.
Nach der Corona-Zwangspause hofft der Flughafen Hahn im Hunsrück endlich auf die Rückkehr der Passagiere. Der erhoffte rettende Ansturm von chinesischen Fluggästen blieb bisher aus.
Mukesh Ambani baut an einem indischen Wirtschaftsimperium. Das Silicon Valley will mit vielen Milliarden Dollar davon profitieren.
Sydney und Singapur buhlen um Banker und Gelder aus dem von China geknechteten Land. Eine Stadt hat gleich vier Asse im Ärmel.
Weite Teile Chinas stehen entlang des Jangtse-Flusses unter Wasser. Mit Booten retten Bewohner sich und ihre Habseligkeiten vor den Fluten. Fast 15 Millionen Menschen mussten allein im Juli ihre Häuser verlassen.
Nach Pekings hartem Griff beginnen Australien und Singapur mit dem Tauziehen um Banker und Geld aus der Verwaltungszone. Dabei muss vor allem der Stadtstaat vorsichtig vorgehen, sonst drohen politische Folgen.
Großbritannien sei „fast sicher“, dass Russland die Wahl 2019 habe beeinflussen wollen, sagt die Regierung. Das klingt plausibel, auch wenn natürlich keine gerichtsfesten Beweise vorgelegt werden.
Plattformen haften bei einem Urheberrechtsverstoß der Nutzer nicht unmittelbar. Dies geht aus einem Gutachten hervor.
Smartphone-Software für das mobile Bezahlen Made in China funktioniert auch in Deutschland. Nutzer sollten sich aber zurückhalten: Die Daten sind nicht vor dem Zugriff von Überwachungsbehörden geschützt.
Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt erholt sich von der Corona-Krise offiziellen Daten zufolge schneller als gedacht. Doch der Streit mit Amerika bleibt ein großes Risiko.
London wendet sich von Huawei ab, doch die Bundesregierung hält sich bedeckt zu Chinas Politik. Das sorgt für Kritik – auch aus den eigenen Reihen.
Gespräche mit China bleiben wichtig. Doch selbst bei einer abgestimmten Politik zwischen Europa und Gleichgesinnten ist ein Erfolg nicht garantiert. Was Peking von Verträgen hält, hat sich in Hongkong gezeigt.
Wegen Corona kann Donald Trump keine Kundgebungen abhalten. Ersatzweise lädt er Journalisten ins Weiße Haus. Der Vorwand? Die neue China-Politik. Das tatsächliche Thema? Joe Biden. Denn der wolle alle Fenster abschaffen!
Der Rauswurf des chinesischen Huawei-Konzerns markiert eine politische Wende: Die einst gefeierte Wirtschaftsbeziehung zur Volksrepublik liegt in Trümmern, Investoren werden nicht mehr hofiert – und es kann noch schlimmer kommen.
Das von der Regierung in Peking durchgesetzte Sicherheitsgesetz gilt als Einschnitt in die Autonomie der Finanzmetropole und früheren britischen Kronkolonie, die ihr bei der Übergabe an China 1997 nach dem Prinzip „Ein Land - zwei Systeme“ für mindestens 50 Jahre zugesagt worden war.
Washington weist Chinas Ansprüche auf das Südchinesische Meer erstmals explizit zurück. Peking handelte dort zuletzt immer aggressiver. Auch Japan beklagt die Militarisierung des Nachbarlandes.
Der amerikanische Präsident will Chinas Sonderverwaltungsregion alle Privilegien streichen. Unter dem neuen Gesetz kann der Besitz chinesischer Funktionäre in Amerika eingefroren und ihnen die Einreise verwehrt werden. Peking reagiert scharf.
Die Sorgen vor einer zweiten Corona-Welle und wachsende Spannungen zwischen Amerika und China sorgen für ein Ende der fast schon unheimlichen Börsen-Rally.