Hoffen auf den Tesla-Effekt
Chemie, Solarindustrie, Kohle: Sachsen-Anhalt befindet sich in einem Dauer-Strukturwandel. Doch es gibt durchaus Erfolgsgeschichten.
Chemie, Solarindustrie, Kohle: Sachsen-Anhalt befindet sich in einem Dauer-Strukturwandel. Doch es gibt durchaus Erfolgsgeschichten.
Der Ökonom Partha Dasgupta fordert, die Nutzung der Meere zu bepreisen, um die Regenwälder zu schützen. Im Interview spricht er über den richtigen Wert eines Ökosystems und die Schönheit eines Komposthaufens.
Offener, fairer und regelgebundener Handel gehört zur DNA der Europäischen Union. Wie aber ist der möglich, wenn die großen Handelspartner nach dem Motto „America first“ und „Made in China 2025“, nichts davon wissen wollen?
Die NATO berät über China und Russland, Biden gedenkt der Opfer des Tulsa-Massakers und Spahn und Wieler informieren über die Corona-Lage. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Verheiratete Paare in China dürfen von nun an maximal drei Kinder kriegen. Das Problem ist nur, dass das nicht alle wollen.
Weil Chinas Bevölkerung drastisch altert, erlaubt Peking ab sofort drei Kinder je Familie. Ob das viel bringt, ist fraglich. Denn Kinder sind vielen zu teuer.
Vor Beratungen der Außen-und Verteidigungsminister der NATO hat Generalsekretär Jens Stoltenberg eine harte Haltung gegenüber Peking betont. Chinas Aufstieg bringe ernsthafte Herausforderungen mit sich.
Chinesische Paare dürfen künftig drei Kinder haben. Die Führung ist in Sorge über die Bevölkerungsentwicklung. Aber was passiert, wenn in den Schlafzimmern passiver Widerstand geleistet wird?
Peking forciert nun eine Drei-Kind-Politik. Die Führung des Landes will so das Wirtschaftswachstum retten. Doch so leicht dürfte das nicht gehen – denn die chinesischen Frauen haben eigene Pläne.
Erst Indonesien und China, nun schließt auch Ankara die Grenzen. Damit aber gerät in der globalen Abfall- und Recyclingwirtschaft so einiges durcheinander.
Die EU-Kommission hat sich hohe Ziele für den Klimaschutz gesteckt. Doch ein Alleingang könnte am Ende mehr Schaden anrichten als Gutes tun. Warum ein Klimaclub der Weg aus der Krise sein kann. Ein Gastbeitrag.
Die historische Wahrheit wird unter Xi Jinping wieder instrumentell verstanden. Was nicht ins Bild passt wird zensiert oder für den Zugriff gesperrt: Der Freiburger Sinologe Daniel Leese berichtet über die Archivforschung in China.
Die Spirituosenhersteller haben in der Pandemie gelitten, aber das Ende des Lockdowns ist in Sicht. Wie stehen die Aktien?
Kurz vor der Europameisterschaft spricht Adidas-Chef Kasper Rorsted über die Bedeutung der Spiele und gedeckelte Sponsorenverträge. Und er verrät, warum es nach der Pandemie einen Politikwechsel in Deutschland braucht.
Die Gegner internationaler Handelsverträge haben in den liberalen Demokratien immer mehr Zulauf. Das ist gefährlich. Europa würde ohne solche Abkommen einen wichtigen Hebel verlieren, um die Welt zum Guten zu verändern.
Wo begann die Corona-Pandemie? Auf einem Tiermarkt oder im Virologie-Institut in Wuhan? Schon die Frage belastet das chinesisch-amerikanische Verhältnis.
Der amerikanische Präsident hat seine Geheimdienste öffentlich angewiesen, auf der Suche nach dem Ursprung des Coronavirus der Labor-These nachzugehen. Sein Kurswechsel hat viel mit Druck aus dem Kongress zu tun.
Taiwan macht China für fehlende Impfstoff-Lieferungen verantwortlich. Vorwürfe macht die Regierung auch dem Mainzer Unternehmen BioNTech.
In Gudensberg haben Aktivisten die Zufahrten eines Schlachthofs blockiert. Bei einem Unfall in der Wetterau sind eine Mutter und ihr Sohn ums Leben gekommen. Und dann war da noch das „China-Bike“.
Ein Abkommen zwischen Australien und China garantiert den Zugang zu Gerichtsprozessen eigener Staatsbürger im jeweils anderen Land. Eigentlich.
Mit viel Geld aus China wird im Balkan-Staat Montenegro eine sündhaft teure Autobahn gebaut. Noch vor der Fertigstellung muss der kleine Balkanstaat mit der Rückzahlung der Schulden an Peking beginnen. Doch woher das Geld kommen soll, ist unklar.
Beim Güterumschlag stehen die Zeichen auf Wachstum. Am Hamburger Hafen ist der Optimismus groß. Doch der Boom bringt neue Probleme mit sich.
Der amerikanische Präsident Joe Biden will Klarheit schaffen, ob das Virus aus einem Labor in Wuhan stammt. Seine Geheimdienste sind bislang zu unterschiedlichen Einschätzungen gekommen. China spricht von einer „Verleumdungskampagne“.
Weil China auf Fragen nicht antwortet, fordern nun auch namhafte Wissenschaftler eine genauere Untersuchung der Labor-Hypothese, die diese eigentlich für unwahrscheinlich halten.
Die These, dass das Coronavirus aus einem Labor in China stammt, hält sich hartnäckig. US-Präsident Joe Biden gibt den Geheimdiensten nun 90 Tage Zeit, um einen neuen Bericht vorzulegen.
Vor 100 Jahren wurde in der Ukraine das Steppenreservat Askania Nowa gegründet. Hier leben Saiga-Antilopen, Zebras, Mufflons und Bisons, auch das Przewalski-Pferd konnte hier gerettet werden. Der heutige Direktor hat einiges erlebt.
In den Bergen der chinesischen Provinz Gansu hütet Zhu Keming seine Schafe. Dann bricht ein Sturm los. Seine Höhle wird zum Zufluchtsort für verirrte Ultramarathon-Läufer in großer Not.
Der Kurs der wichtigsten Kryptowährung schwankt so stark wie lange nicht mehr. Für Aufschwung sorgt, dass Tesla-Chef Musk seine Bedenken zu der Energiebilanz abmildert.
Die Infektionszahlen steigen in mehreren asiatischen Ländern. Lieferketten für Elektronik, Chips und Handys könnten reißen. Ausgerechnet China soll jetzt helfen.
China und Amerika kaufen Holz, hierzulande explodieren die Preise. Das bleibt vorerst so – auch wegen des Klimawandels.
Bei einem Ultramarathon in China sterben 21 Läufer. Überlebende schildern teilweise erschütternde Details. Vorwürfe an die Veranstalter kommen auf. Die sagen: „Wir fühlen uns zutiefst schuldig.“
Mao machte sich zum quasi-religiösen Führer Chinas. Seit seinem Tod ist mehr Platz für Religion. Aber der Buddhismus bewegt sich zwischen Esoterik und Kommerz – und der Staat findet eigene Wege, daraus Profit zu schlagen.
Die Läufer des Ultramarathons werden von einem Unwetter mit Temperatursturz und Hagel überrascht. Teilnehmer verlaufen sich, brechen unterkühlt zusammen. Für viele kommt jede Hilfe zu spät.
In China haben sich zwei schwere Erdbeben ereignet. Wie die Provinzregierung von Yunnan im Südwesten des Landes meldete, wurden in der gleichnamigen Provinz mehrere Menschen getötete, sowie Dutzende Personen verletzt.
Der Heilige Stuhl wollte mit einem geheimen Vertrag die Lage der papsttreuen Katholiken in China verbessern. Doch die Repression ist sogar noch schärfer geworden.