Die Marathon-Frau
Mina Guli kämpft als Aktivistin gegen die Verschwendung von Wasser. Um auf ihre Arbeit aufmerksam zu machen, läuft sie in einem Jahr 200 Marathons.
Mina Guli kämpft als Aktivistin gegen die Verschwendung von Wasser. Um auf ihre Arbeit aufmerksam zu machen, läuft sie in einem Jahr 200 Marathons.
Chinas Neureiche setzen nicht auf Understatement. Das Credo lautet: Je opulenter, desto besser. Westliche Luxusmarken spielen dabei eine besonders wichtige Rolle. Auf dem chinesischen Markt legen sie zu.
Die deutschen Tischtennis-Männer treten bei der Team-WM ohne das Silber-Trio von Tokio an. Ihr Auftaktspiel gegen Kasachstan gewinnen sie trotzdem souverän.
Vor einem Jahr hat Continental den Verbrennerspezialisten Vitesco abgespalten. Heute versucht das Unternehmen unter erschwerten Bedingungen den Ruf als Contis „Bad Bank“ abzustreifen.
Amerika und China ringen um Einfluss in der Pazifikregion. Präsident Biden versammelte nun mehr als ein Dutzend Vertreter der Inselstaaten in Washington.
In China ist ein geklonter Polarwolf der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Ausgetragen hat das Wolfskind eine Beaglehündin. Bereits in Kürze wird die Geburt eines zweiten geklonten Tieres erwartet.
Menschenrechtsverstöße, militärische Drohungen, Ausnutzung der Wirtschaftsmacht und der Umgang mit der Pandemie: Das Ansehen Chinas im Westen ist drastisch gesunken.
Erst vernachlässigt, dann umworben: US-Präsident Biden will bei den Südsee-Inseln Boden gutmachen – gegen den Einfluss Chinas.
Alte Zeichen, neue Technik: Jing Tsu verbindet Technologie- und Mediengeschichte, Linguistik und biographische Skizzen zu einer Darstellung der Entwicklung des Chinesischen seit dem neunzehnten Jahrhundert.
Auf Markenbotschafter oder Verkaufsschübe im Internet kann Christoph Wellendorff verzichten. Die Nachfrage nach Goldschmuck floriert, gerade in Krisenzeiten. Der Schmuck-Unternehmer im Porträt.
Nach dem Besuch der US-amerikanischen Parlamentspräsidentin Nancy Pelosi wuchsen die Spannungen zwischen China und Taiwan. Der Inselstaat setzt auf Deutschland als Handelspartner mit einem Volumen von 20 Milliarden Dollar.
Weltbank, Asiatische Entwicklungsbank und Analysten warnen vor den sich überlappenden Krisen. In jedem Einzelfall müsse der Klimawandel bekämpft werden.
Der Ökonom Daron Acemoglu im Interview über Russland und China, die Probleme der Globalisierung und die Schwäche der Demokratie.
„Europa ist der Absteiger-Kontinent“, warnt der frühere EU-Kommissar Günther Oettinger auf dem European Economic Conference der F.A.Z. Zudem fordert er schnellere Infrastrukturprojekte – und warnt vor China-Risiken.
Die Energiekrise bringt Unternehmen in Deutschland an den Rand ihrer Existenz. Selbst Mittelständler wollen jetzt ihre Produktionen ins Ausland verlagern, warnt BDI-Präsident Russwurm auf der European Economic Conference.
Vom globalen Triumph der Demokratie wie nach dem Zerfall des Ostblocks spricht niemand mehr. Vielmehr haben autoritäre Modelle auch im Westen an Attraktivität gewonnen.
Der Premiumhersteller will der Volksrepublik trotz der politischen Differenzen treu bleiben. Man strebe eine „partnerschaftliche Beziehung“ zwischen Deutschland und China an, sagt der Finanzvorstand.
Taiwans Repräsentant in Berlin hält die deutsche Ein-China-Politik für nicht mehr zeitgemäß. Er hofft auf ein klareres Bekenntnis zum „Wertepartner“ Taiwan.
Die rechtsnationale Politikerin Giorgia Meloni könnte die Wahlen gewinnen. Womit rechnen die Unternehmen? Was befürchten die europäischen Partner? Bislang hat sich ihre Partei im Regierungshandeln pragmatisch gegeben.
Der chinesische Autobauer Nio stellt Luxuskarossen her, die er auch in Deutschland verkaufen will. Aber geht es dem Unternehmen um die Eroberung der Automobilwelt?
Als Funktionär in China darf man sich viel erlauben. Politischen Ehrgeiz entwickeln darf man aber nicht. Der Führer wittert überall Feinde und lässt unbarmherzig zuschlagen.
Der Nutzfahrzeughersteller fertigt nun auch unter eigenem Namen in China und verspricht sich davon Kostenvorteile. Die Debatte um die Abhängigkeit von China schreckt Daimler Truck nicht ab.
Chinesen drängen auf den europäischen Automarkt. Sie haben gegenüber den heimischen Anbietern zwei Vorteile.
In diesem Jahr gibt Europa 1000 Milliarden Euro zusätzlich für seine Energie aus. Der Gasexperte Marco Alverà hat ein Rezept, wie Europa seine Gasversorgung schnell stabilisieren kann.
Funktionäre des chinesischen Sicherheitsapparats sollen eine „Seilschaft“ gebildet haben. Ihre öffentlichkeitswirksame Verurteilung dient als Warnung an Widersacher Xis.
Exyte aus Stuttgart baut ein Drittel der weltweiten Chip-Fabriken. Ein Gespräch mit Chef Wolfgang Büchele über Halbleiter, den Taiwan-Konflikt und Fehler deutscher Großprojekte.
Der Nutzfahrzeughersteller wird nun auch unter eigenem Namen in China fertigen. Daimler verspricht sich davon Kostenvorteile und hofft auf ein großes Wachstumspotential.
Der Ukrainekrieg bereitet Peking Sorgen. Von der strategischen Partnerschaft mit Moskau rückt die Volksrepublik aber nicht ab. Gemeinsam will man dem Westen etwas entgegensetzen.
Hitzewellen, Starkregen, Überflutungen: Al Gore, einst amerikanischer Vizepräsident, warnt vor den Folgen des Klimawandels – und vor Russlands aggressiver Politik.
Die chinesische Führung reagiert auf Putins Teilmobilmachung mit der Forderung nach einem Waffenstillstand in der Ukraine. Das zeigt, dass Russland keine verlässlichen Verbündeten hat.
Chinas Staatsreederei Cosco will sich an einem Terminal beteiligen, doch der Bundeswirtschaftsminister stellt sich quer. Die Hafenwirtschaft ist alarmiert.
China wächst viel langsamer als erhofft. Nun legen die Entwicklungsländer der Region rascher zu als das Reich der Mitte.
Nur noch BASF und Autohersteller investieren.
Schon aus rechtlichen Gründen müssen Unternehmen in Börsenprospekten viele Risiken ansprechen. Porsche warnt künftige Anleger vor den eigenen Mehrheitsverhältnissen, möglichen Interessenkonflikten – und der Situation in China.
Die jüngsten Eskalationen im Südkaukasus und in Zentralasien zeigen: Russland riskiert seine Rolle als Ordnungsmacht im postsowjetischen Raum.
Europäische Wirtschaftsvertreter fühlen sich in der Volksrepublik nicht mehr wohl. Es mangele an Vorhersehbarkeit, Verlässlichkeit und Effizienz – auch mit Blick auf die Corona-Politik.