Corona-Lockdowns belasten Konzerne in China
China kämpft gegenwärtig mit dem größten Ausbruch des Virus seit dem Sommer. Abermalige Lockdowns treffen etwa die Unternehmen Foxconn, Nio und Yum.
China kämpft gegenwärtig mit dem größten Ausbruch des Virus seit dem Sommer. Abermalige Lockdowns treffen etwa die Unternehmen Foxconn, Nio und Yum.
Die Büros seien „inakzeptabel“, sagt der niederländische Außenminister Wopke Hoekstra. Was darin bisher passiert sei, werde nun untersucht.
Bundespräsident, Kanzler, Wirtschaftsminister: Sie alle reisen dieser Tage nach Südostasien. Deutschland soll weniger abhängig von China werden. Doch nicht alle Unternehmen ziehen bei dieser Strategie mit.
Spitzenpolitiker und Unternehmenschefs reisen geballt gen Osten. Es gilt, das wackelig gewordene deutsche Geschäftsmodell auf festere Füße zu stellen.
Wer zahlt was? Darüber sprechen der Kanzler und die Ministerpräsidenten. Benjamin Netanjahu könnte wieder Ministerpräsident in Israel werden. Und: Die Fed entscheidet über den weiteren Kurs ihrer Geldpolitik. Der F.A.Z Newsletter.
Die besten Tennis-Frauen des Jahres spielen die Finals, doch kaum jemand sieht zu. Das Event ist in seiner derzeitigen Form nicht lukrativ – doch eine Rückkehr nach China kann es vorerst nicht geben.
Aus den Fehlern der Vergangenheit sollte gelernt werden. Die CDU-Politiker Jens Spahn und Johann Wadephul fordern den Kanzler auf, Deutschland bei seinem China-Besuch nicht in neue Abhängigkeiten zu führen. Ein Gastbeitrag.
Vor der Antrittsreise von Bundeskanzler Olaf Scholz nach China steht vor allem eine Frage im Raum: Wie hält es Deutschland mit dem totalitär regierten Land, das offen die regelbasierte Weltordnung herausfordert?
Die Außenministerin fordert Kanzler Scholz auf, in Peking Klartext zu sprechen. Doch selbst den Grünen dürfte es schwer fallen, Xi Jinping Zugeständnisse abzuringen.
Kurz vor der Antrittsreise des Bundeskanzlers nach China pocht Außenministerin Annalena Baerbock auf Änderungen in der deutschen Chinapolitik. Menschenrechtsorganisationen fordern derweil, das Thema Menschenrechte auf den Tisch zu bringen.
Popularität ist ihm nicht wichtig. Martin Brudermüller lässt BASF massiv in China investieren. Und Kritik an der Volksrepublik verbittet er sich.
Die Außenministerin wirbt in den zentralasiatischen Ländern Kasachstan und Usbekistan für mehr Zusammenarbeit. Bei der Gelegenheit sendet sie aber auch ein Signal an den Kanzler in Sachen China.
Die Welt braucht Nickel für Stahl und Batterien. Das wichtigste Lieferland will aus seiner Stärke nun Kapital schlagen. China hat sich schon in Position gebracht.
Nach einem Corona-Ausbruch bei dem Apple-Zulieferer waren Mitarbeiter zuvor geflohen. Nun will das Unternehmen die verbliebenen Angestellten mit einem Bonus von 55 Euro pro Anwesenheitstag zum Bleiben bewegen.
Außenministerin Baerbock setzt ihre Mission in Zentralasien fort. In Dänemark und in Israel wird gewählt. Und Eintracht Frankfurt träumt vom Achtelfinale der Champions League. Der F.A.Z Newsletter.
Weltweiter Nachfrageschwund und strenge Corona-Beschränkungen drücken im Oktober Chinas Industrietätigkeit.
Seit Russlands Einmarsch in die Ukraine geht Kasachstan auf vorsichtige Distanz zu Wladimir Putin. Das könnte China für sich nutzen. Auch Europa sieht eine Chance.
Der Autokonzern geht zunehmend auf Distanz zu Peking. Fahrzeuge der Konzernmarke Jeep sollen fortan ins Reich der Mitte exportiert werden.
Seit Russlands Einmarsch in die Ukraine geht Kasachstan auf vorsichtige Distanz zu Wladimir Putin. Das könnte China für sich nutzen. Auch Europa sieht eine Chance.
Faeser, Baerbock und Scholz sind auf heiklen Auslandsreisen. Zwischendrin wird Fußball gespielt. Und am Sonntag startet ein neuer Versuch, die Klimakrise aufzuhalten.
Inmitten der Spannungen zwischen den beiden Ländern haben sich Antony Blinken und Wang Yi ausgetauscht. Der amerikanische Außenminister habe dabei auch Russlands Krieg gegen die Ukraine angesprochen, hieß es.
Außenministerin Annalena Baerbock warnt bei der Beteiligung des chinesischen Konzerns Cosco am Hamburger Hafen vor einer zu großen Abhängigkeit von China. Die Politik müsse aus den Fehlern der Vergangenheit lernen.
Benediktinerkloster Montecassino +++ Konkordatsbestimmungen +++ Hamburger Hafen +++ Inflation und aktuelle Steuerschätzung
Die deutsche Wirtschaft hofft bei ihrer Chinareise mit Kanzler Scholz auf Lockerungen der Null-Covid-Politik. Doch die Aussichten sind schlecht, wie die dramatische Situation bei Apples Zulieferer Foxconn zeigt.
Verrät der Vatikan seine Prinzipien, wenn er sich mit Peking einlässt? Der vor vier Jahren geschlossene Vertrag mit China war von Anfang an umstritten. Die bisherige Bilanz fällt dürftig aus. Dennoch wurde er verlängert.
Ludger Schuknecht, ist Vizepräsident der Asiatischen Infrastruktur-Investitionsbank. Trotz der sich überlappenden Krisen will die Bank an ihrem Kurs festhalten. Sie sucht vor allem private Geldgeber für Investitionen in Asien.
Sind die Europäer in der Industriepolitik zu naiv? Muss an die Stelle von Ideologie dringend Pragmatismus treten? Carlos Tavares sagt Ja. Es könnte sich lohnen, darüber nachzudenken.
Der CDU-Chef kritisiert die geplante Peking-Reise des Kanzlers. Chinas Präsident Xi Jinping werde den Besuch zusammen mit der Hafenbeteiligung in Hamburg propagandistisch ausschlachten.
Der chinesische Staat beteiligt sich an Häfen rund um den Erdball. Hamburg ist nur das jüngste Beispiel. Damit bekommt China einen Fuß in die Tür, der ihm schon heute äußerst nützlich ist.
Ob Sanktionen gegen Moskau wirken, ist zweifelhaft. Oft haben sie paradoxe Folgen.
Für den Münchner Waferhersteller bleibt der Konflikt zwischen den USA und China offenbar bislang ohne Folgen für das eigene Geschäft.
Olaf Scholz reist zum ersten Mal als Kanzler nach China. Bei dem heiklen Kurztrip geht es auch um die Zukunft des deutschen Wirtschaftsmodells.
Erwartungsgemäß sieht das Pentagon Peking und Moskau als größte Bedrohungen für die Vereinigten Staaten. Es gibt allerdings eine klare Reihenfolge.
Die Wissenschaftspolitik muss ihren Kurs gegenüber neo-imperialen Staaten wie China und Russland neu ausrichten. Sonst droht ihr der Verlust der Souveränität. Ein Gastbeitrag.
Eingeschlossen von Russland und China behauptet sich die Mongolei als Demokratie. Doch der Druck wächst.