Ein großer Handschlag und drängende Krisen
Nach dem Treffen von Biden und Xi geht es auf dem Gipfel der G 20 um die Lösung globaler Sachthemen wie Hunger. Kurz vor Beginn des Treffens gibt es einen Entwurf für eine Abschlusserklärung.
Nach dem Treffen von Biden und Xi geht es auf dem Gipfel der G 20 um die Lösung globaler Sachthemen wie Hunger. Kurz vor Beginn des Treffens gibt es einen Entwurf für eine Abschlusserklärung.
Noch nie lebten so viele Menschen auf der Erde, auf Bali beginnt das Gipfeltreffen der führenden Wirtschaftsmächte und Donald Trump will über seine Zukunftspläne sprechen. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Regensburger Antriebsspezialist rechnet mit besseren Geschäften. Denn in China zieht die Autoproduktion wieder an.
Hoffnungen auf behutsamere Zinserhöhungen in den USA und eine Lockerung der Pandemie-Beschränkungen in China geben dem Dax abermals Auftrieb.
Die Börse bejubelt vermeintliche Pekinger Kehrtwenden bei Null Covid und im Immobilienmarkt.
Warnungen in Richtung China, Offenheit gegenüber anderen Ländern: Die Bundesregierung schlägt auf der Asien-Pazifik-Konferenz in Singapur neue Töne an.
Der amerikanische Präsident glaubt nicht an baldige Invasion Taiwans. Deutliche Worte findet er während eines Treffens mit Chinas Staatschef aber dennoch.
Der amerikanische Präsident Biden und Chinas Staatschef Xi haben „freimütig“ miteinander gesprochen. Was das in der Sprache der Diplomatie heißt, ist klar: An Kritik wurde nicht gespart.
Die Konflikte zwischen Washington und Peking bleiben. Aber es ist wichtig, die Gesprächskanäle offen zu halten. Das zumindest haben die Präsidenten geschafft.
Die Börse bejubelt vermeintliche Pekinger Kehrtwenden bei Null Covid und im Immobilienmarkt. Doch die vermeintlichen Wenden sind eher kleine Korrekturen.
Es war das erste persönliche Treffen seit Bidens Amtsantritt vor knapp zwei Jahren: In Indonesien hat er mit Chinas Staatschef Xi Jinping nicht nur über den Krieg in der Ukraine gesprochen – sondern auch über Taiwan.
Zu Beginn ihres ersten Treffens als Präsidenten beteuern Xi Xinping und Joe Biden, die Beziehungen zwischen China und den USA voranbringen zu wollen. Beide versprechen „klare“ und „freimütige“ Worte.
Warnungen in Richtung China, Offenheit gegenüber anderen Ländern: Die Bundesregierung schlägt auf der Asien-Pazifik-Konferenz in Singapur neue Töne an.
Indien lehnt Sanktionen gegen Russland ab und erhöht die Ölimporte von dort. Die Eigeninteressen sind dem Land wichtiger als die Gültigkeit des internationalen Rechts. Das wird noch Folgen haben.
Im Bundesrat droht das Vorhaben am Widerstand der Union zu scheitern, Biden und Xi treffen sich und die deutschen Bischöfe reisen in schwierigen Zeiten zu Papst Franziskus nach Rom.
Manche sehen schon einen neuen Kalten Krieg zwischen Amerika und China. Können Joe Biden und Xi Jinping die Abwärtsspirale in den Beziehungen ihrer beiden Länder stoppen?
Zwei amerikanische Politikwissenschaftler haben ein Buch über den kommenden Konflikt mit China geschrieben. Die kommenden Jahre seien sehr gefährlich. Langfristig fehle China aber die ökonomische Basis für eine Hegemonialmacht.
Nach dem Ostasiengipfel in Kambodscha können sich Russland und die USA offenbar nicht auf eine gemeinsame Erklärung einigen.
Wandel durch Handel funktioniert auch andersherum: Pekings eiserne Faust verlangt nach Antworten.
Die Politik mahnt zur Vorsicht, Mittelständler fürchten sich. Eine weitreichende Abkehr vom Reich der Mitte aber ist für die deutsche Wirtschaft undenkbar.
Bei Scholz’ Asienreise geht es um Frieden – und freien Handel. Und um das Recht des Stärkeren, das ein Ende haben soll.
Peter Geigle hat mit seinem Greentech-Unternehmen CMBlu eine neuartige Großbatterie entwickelt, die ohne knappe Rohstoffe auskommt. Jetzt geht sie in Serie.
Ausnahmsweise mal keine Energiekrisenpolitik: Auf der Asien-Pazifik-Konferenz gibt der Wirtschaftsminister den Vorkämpfer für mehr Freihandel. Doch wie viel „Werteorientierung“ ist in dieser Weltregion überhaupt möglich?
Acht Milliarden Menschen gut zu ernähren, das ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Wie kann das gelingen, wenn 830 Millionen schon jetzt der Hungertod droht?
Mit Corona fanden sich Forschende plötzlich auf den öffentlichen Turnierplätzen der Meinungen wieder. Das hat ihre Kommunikation verändert – und weist den Weg in die Zukunft. Ein Gastbeitrag als Fazit einer globalen Umfrage.
Deutschland ist heute auf mehr strategisch wichtige Rohstoffe angewiesen als noch vor zehn Jahren. Ein zunehmend größeres Problem wird dabei: China.
In Südostasien wächst die Furcht vor einem Konflikt mit China. Nun zeigt der amerikanische Präsident Joe Biden dort wichtige Präsenz.
Die Asien-Pazifik-Konferenz ist von Konflikten überlagert. Deutsche Spitzenmanager müssen ihre China-Politik rechtfertigen.
Die Cargo-Mission bereitet einen historischen Schritt für Chinas ehrgeiziges Raumfahrtprogramm vor: Den ersten Besatzungswechsel im All. Sechs Astronauten sollen gleichzeitig im „Himmelspalast“ wohnen.
ASEAN, G 20, APEC – in den kommenden Tagen steht Südostasien im Blickpunkt der weltweiten Politik. Besonderes Gewicht hat Joe Bidens erstes Treffen als Präsident mit Xi Jinping. Und sogar Taiwan ist dabei.
China tastet seine Null-Covid-Politik an. Das nützt den Millionen im Lockdown nichts. Die Lage ist so zugespitzt wie seit April nicht mehr.
Die Bundesregierung verschärft die Regeln für Investitionsgarantien. Klumpenrisiken soll es künftig weniger geben.
Ob Intel oder TSMC: Halbleiterkonzerne brauchen die Maschinen von ASML, um Chips herzustellen. Das Unternehmen gerät jedoch immer tiefer in die Auseinandersetzung zwischen China und den USA.
Der Streit um die chinesische Beteiligung am Hamburger Hafenterminal Tollerort rückt in den Fokus, wie wichtig die Häfen sind. Und wieso unser Land hier viel mehr tun muss.
Der Dax klettert auf den höchsten Stand seit Juni, der Euro auf den höchsten Wert zum Dollar seit August. Die geringere amerikanische Inflationsrate und neue Nachrichten aus China sorgen für Kauflaune.