„Deutschland hatte genug Zeit, um die Afghanen aufzunehmen“
Der Drei-Sterne-General und Sprecher des pakistanischen Militärs, Ahmed Sharif Chaudhry, über das deutsche Aufnahmeprogramm, ein Mittagessen mit Trump und die Terrorvorwürfe Indiens.
Der Drei-Sterne-General und Sprecher des pakistanischen Militärs, Ahmed Sharif Chaudhry, über das deutsche Aufnahmeprogramm, ein Mittagessen mit Trump und die Terrorvorwürfe Indiens.
Verbandschef Kampeter wirft Gesundheitsministerin Warken (CDU) den Bruch des Koalitionsvertrags vor. Weil weder Arbeitgeber noch Gewerkschaften an der Reformkommission zu den Kassen beteiligt werden.
Bei der letzten Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen galten die Grünen als Gewinner. In Bonn versucht die CDU nun, sie mit ihrer eigenen Verkehrspolitik zu schlagen.
Wer soll die Gesundheitsversorgung der Bürgergeld-Empfänger bezahlen? Die Kassen fordern mehr Geld aus dem Haushalt – und haben mindestens eine Mitstreiterin in der Regierung.
Nach der Absage eines Konzertes der Münchner Philharmoniker mit ihrem israelischen Dirigenten Lahav Shani im belgischen Gent zeigen sich deutsche Politiker entsetzt.
Deutschland hat es jahrelang vernachlässigt, sich in der Außenwirtschaftspolitik krisenfest aufzustellen. Das war für den einstigen Exportweltmeister ein großer Fehler, kritisieren ein Unternehmensberater und ein Ökonom.
Nach der Drohnenattacke fürchtet Polen neue Provokationen. Der Tod des MAGA-Aktivisten Charlie Kirk nach einem Attentat erschüttert die USA. Und: Erster Arbeitstag für den neuen BND-Chef. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die Bundesregierung will für Finanzhilfen und Steuervergünstigungen im nächsten Jahr fast 80 Milliarden Euro ausgeben. Der Zuwachs hängt mit der abgeschafften Ökostromumlage zusammen.
Warum einige Afghanen trotz Aufnahmezusage auf ein Visum warten. NRW-Justizminister Benjamin Limbach (Grüne) spricht über das Leben seiner Mutter Jutta Limbach, der früheren Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts.
Schleswig-Holstein will den Plan einer Digitalabgabe für Netzwerkkonzerne in den Bundesrat bringen. Den „Plattform-Soli“ hatte Kulturstaatsminister Wolfram Weimer ins Spiel gebracht. Doch dann kam Donald Trump mit dem Zollhammer.
Welche Unterstützung brauchen Verbraucher in Deutschland? Und wo muss die Politik nachlegen? Verbraucherschutzschefin Ramona Pop geht mit der Regierung hart ins Gericht.
Mit der auf 250 Millionen Euro fast verdoppelten Filmförderung des Bundes wird es erst im nächsten Jahr etwas. Den nötigen Gesetzentwurf berät das Kabinett im Winter 2025/2026. Danach sind Bundestag und Bundesrat dran.
Privathaushalte sollen die Menge der Lebensmittelabfälle bis 2030 um 30 Prozent verringern. So sieht es ein neues EU-Gesetz vor. Auch für Alttextilien gibt es neue Vorgaben.
Die Immobilienpreise steigen. Ist jetzt eine gute Zeit zum Hauskauf? Das hängt auch vom Neubau und der Zinsentwicklung ab.
Kanzler Merz und Außenminister Wadephul schwören die Botschafter auf die Linie der Regierung ein. Sie unterscheidet sich vom Ansatz der Vorgängerregierung.
Im September 1955 kam es in Moskau zur ersten Begegnung von Vertretern der Bundesrepublik und der Sowjetunion. Kanzler Adenauer schrieb damit das erste Kapitel der deutschen Ostpolitik.
Die Beitragsbemessungsgrenzen der Sozialkassen steigen 2026 kräftig – die Belastungen für Gutverdiener damit auch. Und womöglich blüht auch den übrigen Zahlern noch mehr.
Unter Schwarz-Rot wechselt die Zuständigkeit für die Klimadiplomatie. Ganz raushalten will sich das Auswärtige Amt künftig aber nicht.
Brasilien will mithilfe eines neuen internationalen Investitionsfonds Abholzungen verhindern. Das könnte eine Wende bringen.
Kanzler Friedrich Merz dämpft die Ankündigung zu Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Aus Berlin heißt es, die Diskussion zu Bodentruppen sei verkürzt.
Andrea Orcel nutzt seinen Auftritt. Ohne Unicredit werde die Commerzbank mehr sparen müssen, gemeinsam ginge es um mehr Erträge. Und auch der Staat kriegt sein Fett weg.
Nach 11 Stunden Bereinigung am Donnerstag steht der Etat für dieses Jahr. Mitte September soll der Bundestag endgültig über den Haushalt entscheiden.
Große Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten, dass die Wirtschaftsleistung durch die zusätzlichen Schulden der Bundesregierung wächst. Die grundlegenden Probleme der Wirtschaft werde das aber nicht lösen.
Die Koalition der Willigen will am Nachmittag in einem Telefonat mit dem US-Präsidenten ein starkes Signal senden: Die Vorbereitungen für Sicherheitsgarantien für die Ukraine seien abgeschlossen.
Die Politik habe die Zeichen der Zeit erkannt und nun die Weichen für die Zukunftsfähigkeit der Bundeswehr gestellt, meint ein Rüstungslobbyist.
Der Westen und die Ukraine suchen eine Antwort auf die russisch-chinesische Geschlossenheit. Auf Borkum protestieren Klimaschützer gegen Erdgasförderung in der Nordsee. Und die DFB-Elf startet in die WM-Qualifikation. Der F.A.Z. Frühdenker.
Etwas Selbstkritik, zwei angekündigte Industriegipfel, ein vages Sozialreformversprechen – und die Erwartung, dass die Zusammenarbeit künftig besser läuft. So lief die erste Sitzung des Koalitionsausschusses nach der Sommerpause.
„Hoffnung ersetzt keinen Zukunftsplan“: Auf dem Bankengipfel fordern Spitzenbanker wie Christian Sewing und Ulrich Reuter klare Reformen von der Regierung. Die Geduld von Investoren sei begrenzt, die Aufbruchstimmung drohe zu verpuffen.
Nach langem Streit hat die Bundesregierung den Gesetzentwurf zur Umsetzung des EU-Asyl- und Migrationspakets gebilligt. Vorgesehen sind Asylzentren für Binnenmigranten und gekürzte Leistungen bei Pflichtverstößen.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche überprüft, ob die Klimaziele kostengünstiger zu erreichen sind. Unter Verfechtern des bisherigen Wegs schrillen die Alarmglocken.
Putin, Xi und Kim machen Pläne für eine neue Weltordnung. Die Bundesregierung stellt ihre Projekte vor und ein Gericht entscheidet über die Auslieferung des mutmaßlichen Drahtziehers hinter der Nord-Stream-Sabotage. Der F.A.Z. Frühdenker.
Pakistan ist bereit, die etwa 210 Afghanen wieder einreisen zu lassen, die abgeschoben wurden, obwohl sie in deutschen Aufnahmeprogrammen waren – wenn sie binnen Tagen nach Deutschland geholt werden.
Das Verhältnis von Washington, D.C. zur US-Regierung ist schwierig. Der Kampf des Präsidenten gegen die Kriminalität macht es nicht besser. Eindrücke aus der amerikanischen Hauptstadt.
Faschismusforscher, Begriffskritiker, Italienerklärer: Der Historiker Wolfgang Schieder, der in Trier und wie sein Vater in Köln lehrte, wird neunzig Jahre alt.