SPD-Politiker Manfred Stolpe gestorben
Jahrelang war er Ministerpräsident des Landes Brandenburg – der erste seit der Wiedervereinigung. In der Nacht zum Sonntag starb der ehemalige Politiker Manfred Stolpe im Alter von 83 Jahren.
Jahrelang war er Ministerpräsident des Landes Brandenburg – der erste seit der Wiedervereinigung. In der Nacht zum Sonntag starb der ehemalige Politiker Manfred Stolpe im Alter von 83 Jahren.
Eine Journalistin wird tot aufgefunden. Sie hatte zu den illegalen Machenschaften eines Energiekonzerns recherchiert: Das Team des „Polizeirufs“ aus Brandenburg zieht mutig ein großes Thema groß auf.
Dass die AfD vor allem mit Ostdeutschland assoziiert werde, sei „ungerecht“, sagt Christian Hirte. Er prophezeit den ostdeutschen Bundesländern einen starken Aufschwung – sie böten bezahlbaren Wohnraum, gute Kinderbetreuung und ein großes Kulturangebot.
Die CDU kann im Osten sich weder profilieren noch zur alten Stärke zurückfinden. Bündnisse wie „Kenia“ oder Minderheitsregierungen bieten eine Chance. Es ist wohl die Einzige.
In Sachsen nimmt die neue Koalition aus CDU, Grünen und SPD die Arbeit auf. Michael Kretschmer bleibt Ministerpräsident – und viele sagen, ohne ihn wäre das Bündnis längst gescheitert.
Der Kaufvertrag ist unter Dach und Fach. Die Gigafabrik kommt damit voran. Bald soll der Bau beginnen.
Minderheitsregierungen gelten in Deutschland als unerwünschte Abweichung von der Norm. Doch in Zeiten parteipolitischer Umbrüche sollten nicht nur die Risiken, sondern auch die Chancen gesehen werden.
Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg begründet seine Entscheidung mit mangelnder Information des Betriebsrats. Einen Anspruch auf Weiterbeschäftigung hat der Mann dennoch nicht.
Der Text ist die Landschaft ist der Film: Bernhard Sallmann folgt für „Havelland Fontane“ zum vierten Mal den Spuren des Schriftstellers.
Männlich, weiblich, divers: Seit November darf in Berlin jede Person in einem Fußballteam spielen, mit dessen Geschlecht sie sich identifiziert. Doch der Weg zur Akzeptanz ist weit.
In Städten wie Berlin, München, Hamburg wird es teurer, enger – und manchmal auch öder. Teile der urbanen und digitalen Macher zieht es deswegen raus aufs Land. Davon profitieren die Dörfer.
Die meisten Wolfsrudel leben im Osten Deutschlands. Doch wie die Ergebnisse des aktuellen Wolfsmonitorings zeigen, tauchen auch im Rest des Landes immer mehr Wölfe auf. Der Deutsche Jagdverband kritisiert den Bestand als zu hoch.
Im Missbrauchsfall von Bergisch Gladbach offenbart sich ein bundesweites Netz von Pädokriminellen, die sich die Digitalisierung zu Nutze machen. Chatprotokolle sind Fenster in fürchterliche Abgründe.
Kohle-Gegner haben angekündigt, an diesem Samstag in der Lausitz gewaltsam zu protestieren. Doch die Forderung nach einer schnellen Kraftwerksabschaltung führt vor allem im dunklen und windarmen November in die Irre.
Alexander Gauland wollte nie AfD-Vorsitzender werden. Er kandidierte vor zwei Jahren, um eine Katastrophe zu verhindern. Jetzt hat er Probleme, das Amt wieder loszuwerden. Den Grund dafür hat er sich selbst eingebrockt.
Der Streit über mögliche Ansprüche der Hohenzollern hat Staub aufgewirbelt: Hat das ehemalige Herrscherhaus trotz des Vorwurfs, den Nationalsozialisten zur Macht verholfen zu haben, überhaupt welche? Die Rechtsfrage ist auch ein Politikum.
Dietmar Woidke ist der alte und neue Ministerpräsident von Brandenburg – wenn auch nur mit einem mittelmäßigen Ergebnis. Was hat seine Kenia-Koalition vor?
Solange die AfD sich als deutsche Miniatur Donald Trumps in Szene setzt, haben die anderen Parteien keine andere Wahl: Sie müssen zusammenhalten. Wie in Brandenburg.
Unter Führung von Ministerpräsident Dietmar Woidke regiert in Brandenburg nach zehn Jahren rot-roter Koalition ein Regierungsbündnis aus SPD, CDU und Grünen. Unter den zehn Ministern befinden sich vier Männer und sechs Frauen.
In Brandenburg bleibt Dietmar Woidke der alte und neue Ministerpräsident. Mit der nötigen Mehrheit im ersten Wahlgang für den SPD-Politiker kann nun auch seine Kenia-Koalition ihre Arbeit aufnehmen.
Bei einem Vortrag wurde der Arzt Fritz von Weizsäcker erstochen, die Nato ärgert sich über Macron und Brandenburg freut sich über Kenia. Was heute wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Als letzte Partei haben die Grünen in Brandenburg einer sogenannten Kenia-Koalition mit SPD und CDU zugestimmt. Nach zehn Jahren löst das rot-schwarz-grüne Bündnis das rot-rote ab.
Das Großprojekt elektrisiert die Region Brandenburg. Nach der Ankündigung von Tesla-Chef Elon Musk werden nun weitere Zahlen bekannt. Bis zu 4 Milliarden Euro sollen in den neuen Standort fließen.
Im September wurde in Brandenburg ein neuer Landtag gewählt. Der Koalitionsvertrag für eine Regierung von SPD mit CDU und Grünen steht. Nun liegt die Zustimmung der ersten Partei vor.
Kurz nach der Ankündigung von Tesla, eine Batteriefabrik in Brandenburg zu bauen, hat BMW sein neues Batterieforschungszentrum vorgestellt. Der Autobauer verfolgt ein ehrgeiziges Ziel.
Mit Briefbombe versuchte ein Unbekannter in Brandenburg 2017, den Zustelldienst DHL zu erpressen. Die Ermittlungen der Polizei blieben trotz zahlreicher Hinweise bislang erfolglos.
Tesla will in der Nähe von Berlin eine Gigafabrik bauen. Über die Verhandlungen mit Musk sagt Brandenburgs Ministerpräsident: „Ich habe ihn als sehr verlässlichen Menschen kennengelernt.“ In den Niederlanden ist man enttäuscht.
Eigentlich will der Bundestag an diesem historischen Tag über den Mauerfall vor 30 Jahren reden. Doch die Debatte gerät vor allem zum Streit mit der AfD.
Alle reden über die Ostdeutschen. Aber wer sind die überhaupt? Auf einem Spaziergang über die Berliner Seelenbinderstraße trifft unser Autor ein paar Leute, die es wissen könnten.
Der große Erfolg ihres in Thüringen beliebten Ministerpräsidenten Ramelow löst die Probleme der Linkspartei im Bund nicht. In der Bundespartei und der Bundestagsfraktion rumort es nach dem Abgang von Sahra Wagenknecht.
Die Linke kann dank Bodo Ramelow jubeln wie nie und feiert frühere Niederlagen weg. Die CDU erlebt eine historische Niederlage – und klare Mehrheiten scheinen in Thüringen auch wegen des AfD-Erfolgs aussichtslos.
Thüringen hat ein neues Landesparlament gewählt. Die Linkspartei kann sich als stärkste Kraft behaupten. Doch die Regierungsbildung dürfte schwierig werden.
Mit Thüringen wählt heute das dritte ostdeutsche Bundesland in diesem Jahr. Warum die Abstimmung zwischen Erfurt, Jena und Gera auch bundespolitische Bedeutung hat – drei Antworten.
Am Sonntag könnte die Linke in Thüringen stärkste Kraft werden. Das ist ihr bisher in keinem Bundesland gelungen. Ob Bodo Ramelow mit Rot-Rot-Grün weiterregieren kann, ist aber unklar. CDU-Kandidat Mike Mohring würde jedenfalls gern ein Vierer-Bündnis bilden.
In Potsdam haben sich drei sehr unterschiedliche Parteien schnell auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. SPD, CDU und Grüne wollen „mutig“ sein – und planen massive Investitionen.
SPD, CDU und Grüne in Brandenburg haben sich auf die Bildung einer Koalition geeinigt. Bei der Landtagswahl am 1. September hatte das bisherige rot-rote Regierungsbündnis seine Mehrheit verloren.