„Goodbye, Baden-Württemberg“
Viele Familienunternehmer im Südwesten haben auf Reformdruck in Berlin durch eine CDU-Regierung gehofft. Was haben Özdemirs Grüne ihnen zu bieten?
Viele Familienunternehmer im Südwesten haben auf Reformdruck in Berlin durch eine CDU-Regierung gehofft. Was haben Özdemirs Grüne ihnen zu bieten?
Moritz Eggert zeichnet in „Master and Servant“ ein Zerrbild von Orchestermusikern als grenzdebilen Befehlsempfängern. Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und Vladimir Jurowski widerlegen das glänzend.
Der Ausgang der Landtagswahl enttäuscht viele Unternehmer in Baden-Württemberg. Sie hatten auf eine CDU-geführte Landesregierung und auf Impulse für einen wirtschaftspolitischen Aufbruch in Berlin gehofft.
Welche Folgen hat der Wahlausgang in Baden-Württemberg für die Koalition in Berlin? Und was sagt er über schwarz-grüne Bündnisse aus?
Der Rechnungshof Berlin gibt dem RBB in einem Bericht tendenziell gute Noten. Doch müsse der Sender weiter sparen. Der Berliner Senat könne auch etwas tun, um die finanzielle Situation des RBB zu verbessern.
Sägen, bohren, dämmen: Roboter bauen die Wohnung von morgen am Fließband. Mit digitalen und automatisierten Abläufen sollen die Kosten deutlich sinken.
Der „Buchladen Zur schwankenden Weltkugel“ in Berlin flog von Wolfram Weimers Preisliste. Warum, weiß dort niemand. Ist das hier ein linksextremer Hotspot? Ein Hausbesuch.
Das vorläufige Endergebnis in Baden-Württemberg steht fest. Die Deutungen der Parteien haben begonnen – auch auf Bundesebene.
Erstmals seit langem werden in Deutschland wieder radioaktive Brennelemente transportiert. Ein Gericht machte den Weg frei. Für die Grünen in NRW ist das heikel.
In „Ossis Bar“ können Bundestagsabgeordnete normales Leben atmen. Die dort angebotenen Snacks hat unsere Kolumnistin natürlich auch probiert.
Politisierung setzt die Bürokratie unter Stress: Im Untersuchungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses berichten langgediente Beamte über ihre Überwachung durch einen Kollegen aus der Leitungsebene.
Erfolge von Frauen feiern und für mehr Gleichberechtigung eintreten: Für diese Ziele steht der Internationale Frauentag. Welche Aktionen stattfinden und wo er ein gesetzlicher Feiertag ist.
Kantige Gesichter und dunkle Gassen: Keiner malte so schön mit Licht und Schatten wie Josef von Sternberg.
Leere Schaufenster, Imbisse und Nagelstudios – deutsche Innenstädte sehen nicht mehr aus wie früher. Aber man kann etwas Neues aus ihnen machen.
In einzelnen Berliner Imbissen ist der Döner nun wieder für weniger Geld zu haben. Eine Variante ist besonders günstig geworden. Dass die Preise bundesweit weiter hoch sind, schreckt Döner-Fans nicht ab.
Amerikanische und chinesische Konzerne wollen mit ihren fahrerlosen Taxis den europäischen Markt erobern. Werden die deutschen Hersteller mithalten können?
In Deutschland stocken Reformen, weil Politiker sich ständig vor Landtagswahlen fürchten. Könnten Wahlen in den Bundesländern am selben Tag das Problem lösen?
Eine Analyse der Wählerwanderung bei der Bundestagswahl 2025 zeigt: Der Union gelang es, die Ampel zu beschädigen. Aber nicht so, wie sie es sich erhofft haben dürfte.
Auch in Zeiten der Verfolgung während der Nazi-Zeit schrieben Autoren über Liebe und Sex. Bertolt Brecht huldigte dem „Liebesakt“, Lion Feuchtwanger berichtete aus seinem „intensiven Leben“.
Von der Documenta bis zur Berlinale: Sowohl Aktivisten als auch Kulturpolitiker bedrohen die Kunstfreiheit. Wie durchbricht man diese gefährliche Dynamik? Ein Gespräch mit Meron Mendel und Saba-Nur Cheema.
Der Markt für Elektroautos kommt nicht in Schwung. Das liegt auch an Verzögerungen in Berlin: Wenn ein Umweltbonus angekündigt wird, muss er auch schnell kommen.
Seine Amtszeit als Vorstandsvorsitzender der Entega hat nicht nur wegen des Heizungsgesetzes bewegt begonnen. Doch Thomas Schmidt ist so schnell nicht aus der Ruhe zu bringen.
Nach knapp vier Jahren ist Harry Styles zurück mit einem neuen Album: „Kiss All the Time. Disco, Occasionally“ wärmt und tröstet – so wie der erste Sonnenstrahl nach einer durchtanzten Nacht.
Touristeninformationen gehören zu den Verlierern der Digitalisierung, schließlich hat jeder Tourist Zugang zum Internet? Von wegen. Die Besucherzentren passen sich an und schlagen sich wacker.
Die Direktbank steuert 85 Prozent zum Gewinn der Landesbank bei. Bis zum Jahr 2030 soll der Gewinn um 36 Prozent steigen.
Ein Junge, aus dem Putin wird: Giulia Andreani nimmt in ihrer Malerei nach Fotos Erinnerungskultur und Machtpolitik auseinander. Bei den politischen Kontakten der Sponsoren schaut man in einer Berliner Ausstellung dafür nicht so genau hin.
Menschenrechte schaffen Orientierung und erzeugen Wirbel, indem sie in der Diskussion bleiben: Wie Rotraut Susanne Berner und Angelika Nußberger jungen Menschen Mut machen wollen, nach ihrem guten Recht zu fragen.
An den Ständen der Golfstaaten herrscht Schweigen, Israel hat seinen Auftritt abgesagt und Kalifornien will nicht zu den USA gehören: Die Reisemesse ITB in Berlin ist in diesem Jahr ein Spiegel der Weltpolitik.
Das Vermieten möblierter Wohnungen bietet einen Ausweg gegen strenge Mietpreisregeln. In einigen Städten soll die Praxis unterbunden werden.
Es war die brutale Tat eines Islamisten: Jetzt verurteilt ein Gericht in Berlin den Attentäter vom Berliner Holocaust-Mahnmal zu einer langen Haftstrafe.
Angesichts des Preisanstiegs für Öl und Gas gibt es die ersten Rufe nach Entlastungen für Bürger und Unternehmen. Eine höhere Inflation und weniger Wachstum können Union und SPD in diesem Wahljahr nicht gebrauchen.
Im Streit um das Rüstungsprojekt FCAS verhärten sich die Fronten. Längst tobt mit Blick auf die getroffenen Absprachen eine Schlacht der Narrative.
130 statt 27 Millionen Euro: Der Neubau des geplanten Berliner Exilmuseums scheitert an den Baukosten, das Museum soll in kleinerer Form trotzdem kommen. Oder gibt es Chancen auf staatliche Hilfe?
Tricia Tuttle bleibt Chefin der Berlinale, und Wolfram Weimers Forderungen sind zu Empfehlungen geschrumpft: Das ist das Ergebnis der Verhandlungen über die Zukunft der Filmfestspiele.
Der Chef der Monopolkommission reagiert auf die Kritik des neuen Deutschlandchefs von Telefónica in der F.A.Z.: Mehr Netzanbieter sind gut für Verbraucher und für Europas Wettbewerbsfähigkeit.
Prag wurde ab 1933 zum Zentrum des deutschen Exils. Hier trafen sich Intellektuelle, Kommunisten, Künstler. Bis die Wehrmacht auch dort einmarschierte.