Isabelle Huppert positiv getestet
Am Dienstag hätte sie in Berlin den Goldenen Bären für ihr Lebenswerk entgegennehmen sollen. Nun wird sie per Videolink dabei sein.
Am Dienstag hätte sie in Berlin den Goldenen Bären für ihr Lebenswerk entgegennehmen sollen. Nun wird sie per Videolink dabei sein.
Großstadt, Weltstadt, Karstadt: Am Hermannplatz in Berlin stand einst das größte und modernste Kaufhaus Europas. Bis heute ist es geblieben, was es schon im Eröffnungsjahr 1929 war: ein krisengeschüttelter Palast des gehobenen Konsums.
Der rote Teppich meldet sich zurück: Bei der Berlinale und den Brit Awards in London ist in diesen Tagen ein Trend zu beobachten. Welche Botschaft steckt dahinter? Die Kolumne Modeerscheinung.
Wer einen neuen Blick auf historische Ereignisse werfen will, muss sich auf die Perspektive seiner Helden einlassen. Das zeigen zwei Filme aus Katalonien und Deutschland im Hauptprogramm der Berlinale.
Wissenschaftler und Regierungsvertreter aus aller Welt beraten über einen Bericht für politische Entscheidungsträger zu neuesten Erkenntnissen zum Klimawandel.
Volle Kraft auf den Ausbau der erneuerbaren Energien: Habeck bleibt dieser Linie auch bei seinem Besuch in Mecklenburg-Vorpommern treu.
Der Berliner Asten wollen Dozenten mit missliebigen Ansichten von der Universität ausschließen. Das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit protestiert.
Der Bundeskanzler droht Russland abermals mit harten Sanktionen im Falle einer Invasion, untermauert aber zugleich sein Angebot zum Dialog. Auch Moskaus Außenminister will weiter verhandeln.
In ihrem neuen Roman erzählt Fatma Aydemir von einer Familie, die zwischen der Türkei und einem Deutschland gefangen ist, das sie nicht haben will: „Dschinns“ sieht dabei auch auf die rassistischen Anschläge der neunziger Jahre zurück.
Zu Beginn der Verhandlungen zum neuen Bericht des Weltklimarats warnt der Generalsekretär der Weltwetterorganisation davor, junge Menschen zu verängstigen. In zwei Wochen soll der Sachstandbericht zu den Folgen der Erderwärmung vorliegen.
Ein Mann ist am Montagmorgen am Gare du Nord mit einem Messer auf zwei Polizisten zugekommen. Die Beamten gaben daraufhin mehrere Schüsse ab, der Bewaffnete starb.
Kurz vor der Reise des Bundeskanzlers nach Kiew und Moskau bittet die Ukraine Deutschland um 12.000 Panzerabwehrraketen. Berlin wird aber wohl nur kleine Zugeständnisse machen.
Im Streit um den Millionenkauf eines Gemäldes drohte Hertha-Investor Windhorst eine Klage wegen Zahlungsverzugs. Doch jetzt hat er sich mit dem Verkäufer geeinigt.
Ein besonders heikler Teil musealer Sammlungspraxis: Eine Delegation aus Hawaii nimmt menschliche Überreste in Empfang, die der Forschungsreisende Otto Finsch auf einem Gräberfeld sammelte und nach Deutschland mitnahm.
In Amerika ist es politische Praxis, nun gibt es ihn auch hierzulande: Kanzler Scholz hat den ersten offiziellen Regierungsaccount auf Twitter angelegt. Nach wenigen Stunden verzeichnet er schon über 30.000 Follower.
Das Berliner Steggreiforchester tritt zum „Auswärtsspiel“ der Alten Oper in der Batschkapp an: mit einer Mahler-Collage zum Thema Umwelt.
Der FDP-Politiker schätzt Feld wegen seiner ordoliberalen Grundüberzeugung und als Streiter für solide Staatsfinanzen.
Die Bundesregierung schätzt die Lage rund um die Ukraine als „extrem gefährlich ein“. Wie sie am Sonntag in Berlin mitteilte, gebe es ein „sehr besorgniserregendes Gesamtbild“.
Nach seiner Wiederwahl hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Sonntag in Berlin zum entschlossenen Eintreten für die Demokratie aufgerufen.
Bundeskanzler Scholz reist in einer extrem angespannten Situation nach Kiew und Moskau. Im Kreml will er Putin klar machen, dass der Westen einem Angriff auf die Ukraine mit harten Sanktionen begegnen würde.
Anerkennung und einhelliges Lob für Frank-Walter Steinmeier: Reaktionen zur Wiederwahl des Bundespräsidenten.
In Berlin hat die Bundesversammlung Amtsinhaber Frank-Walter Steinmeier mit großer Mehrheit wiedergewählt. Verfolgen Sie Steinmeiers Rede im Livestream.
In einer viel beachteten Rede wirbt Bundestagspräsidentin Bärbel Bas für einen zivilisierten Umgang miteinander – nicht nur in Corona-Diskussionen. Die Menschen sollten mutig sein und nicht die Nerven verlieren.
Eine Friseurin, ein Feuerwehrmann – und jede Menge Ärztinnen und Virologen: Wen die Parteien als Wahlleute in die Bundesversammlung schicken, sagt auch etwas über unsere aktuelle Lebenssituation aus.
Eine Amerikanerin in Berlin: Zum siebzigsten Geburtstag der Schriftstellern Irene Dische.
In Sachsen-Anhalt ist ein Kleinbus auf der Autobahn A2 nahe Ingersleben verunglückt. Neun Menschen wurden dabei am frühen Sonntagmorgen verletzt, vier von ihnen schwer. Offenbar war der Fahrer des Wagens in einen Sekundenschlaf gefallen.
In Berlin ist die Bundesversammlung zur Wahl des neuen Bundespräsidenten zusammengetreten. Die Umstände der Wahl sind diesmal besonders.
Ein Rückzug der Bundeswehr aus dem Krisenstaat wäre verhängnisvoll, sagt Henning Otte. Der stellvertretende Vorsitzende des Verteidigungsausschusses warnt vor mehr Terrorismus. Deutschlands Sicherheit ende nicht am Mittelmeer.
Sie habe als Innenministerin heute eine „andere Rolle“, argumentiert Nancy Faeser. Daher würde ein Gastbeitrag für das „antifa“-Magazin für sie nicht mehr in Frage kommen.
Statt einer Diskussion über ihre Forderungen haben die Autobahnblockaden zu Wut bei Autofahrern und einer Debatte über zivilen Ungehorsam geführt. Ein Forscher erklärt im Interview das Kalkül der Aktion.
Eine Telefonschalte jagt die nächste: Die Taktfrequenz der diplomatischen Gespräche, um die Lage in der Ukraine zu entschärfen, nimmt zu. Truppen werden verlegt und verstärkt.
Nicht nur Politiker stimmen am Sonntag über den nächsten Bundespräsidenten ab. Prominente, Corona-Experten und weniger bekannte Menschen wurden dafür von den Landtagsfraktionen nominiert. Beispiele aus der Rhein-Main-Region.
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist auf 1474,3 gestiegen. Vor einer Woche lag sie noch bei 1388. Weitere 198 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus.
In einer Telefonschalte stimmt sich US-Präsident Joe Biden mit den Verbündeten ab. Immer mehr Staaten fordern ihre Bürger auf, die Ukraine zu verlassen, solange es noch reguläre Flüge gibt. Die USA entsenden weitere Soldaten.
Mit der Übernahme der Berliner Glas hat ASML offenkundig ein goldenes Geschäft gemacht. Der niederländische Hersteller von Chipmaschinen hat jene Sparten, die er nicht selbst brauchte, für mehr Geld weiterverkauft, als er für die gesamte Berliner Glas im Jahr 2020 zahlte.
RT DE reicht Klage gegen Sendeverbot ein