Wegschauen geht nicht
Miron Zownir bewegt sich am liebsten in Schattenwelten. Besonders eindrucksvolle hat er in Istanbul gefunden – und Momente des Irrsinns zwischen Alkohol, Drogen, Kleinkriminalität, Prostitution und Sex fotografiert.
Miron Zownir bewegt sich am liebsten in Schattenwelten. Besonders eindrucksvolle hat er in Istanbul gefunden – und Momente des Irrsinns zwischen Alkohol, Drogen, Kleinkriminalität, Prostitution und Sex fotografiert.
Reisebuch
Adriana Altaras erzählt in „Besser allein als in schlechter Gesellschaft“ von einer Seelenverwandtschaft.
Auf zwölf Euro erhöhte die Ampel-Koalition den Mindestlohn. Dann kam die Inflation. DIW-Präsident Fratzscher fordert eine abermalige Anpassung.
Seit 2014 klagt Georg Friedrich von Preußen in Potsdam gegen den Staat. Jetzt kündigt er an, die Klage zurückzuziehen. Kommen der Bund und die Hohenzollern wieder ins Gespräch?
„Wenn Sie eine bessere Idee für eine effektive Aktionsform haben, bin ich gern dabei“: Im Gerichtssaal mit einer Aktivistin, die keine andere Option zu haben glaubt.
Die Warnstreiks im öffentlichen Dienst treffen am Mittwoch viele Kitas. Die Arbeitgeber werfen den Gewerkschaften vor, Tarifpolitik auf Kosten der Eltern auszutragen.
Grundsteuer, Coronahilfen, Energiepauschale: In der Verwaltung verläuft manches langwierig. Die Regierung hat um Vorschläge zum Bürokratieabbau gebeten.
Eine Einnahme der Stadt Bachmut durch die russische Armee könnte laut Selenskyj schwerwiegende Folgen haben. Russland sieht in den Berichten zur Sabotage an den Nord-Stream-Pipelines ein Ablenkungsmanöver. Der Überblick.
Unionsfraktionsvize Jens Spahn fordert mit Blick auf die Rolle chinesischer Hersteller am Ausbau des 5G-Netzes eine regelmäßige Prüfung der Abhängigkeit von China. Die Bundesregierung solle einen jährlichen Bericht vorlegen.
Außenministerin Baerbock verspricht im Irak deutsches Engagement – und rennt damit offene Türen ein. Denn Ministerpräsident Sudani sucht nach Wegen, sein Land aus der Abhängigkeit von Iran zu befreien.
Mit seiner Kombination moderner Form mit traditionellen Materialien gewann David Chipperfield auch die Herzen von Traditionshütern. Jetzt wurde dem Briten die bedeutendste Architekturauszeichnung zuerkannt.
Die Bundesregierung will ausschließen, dass China Einfluss auf deutsche Handynetze bekommt und dies ausnutzt. Nun überprüft Berlin erst einmal, wie sicher schon verbaute Teile sind.
Die Einschränkungen während der Pandemie haben den Vereinen in Deutschland zugesetzt, wie eine Erhebung zeigt. Besonders betroffen sind demnach Sportvereine.
Der Irak will aus der Krise kommen. Der US-Verteidigungsminister besucht am Dienstag überraschend das Land. Auch Außenministerin Baerbock führt dort Gespräche – über Energie und Investitionen.
Wie der Blutsauger zur Kinofigur wurde: Eine Berliner Ausstellung untersucht die künstlerischen Vorbilder von Friedrich Wilhelm Murnaus „Nosferatu“-Stummfilm von 1922.
Mariam Kühsel-Hussainis Roman „Emil“ begibt sich in die Köpfe von Akteuren in der Anfangszeit des Nationalsozialismus.
Klimaaktivisten haben ein Kunstwerk im Berliner Regierungsviertel beschmiert. Hessens Grünen-Spitzenkandidat Al-Wazir sagt: „Hört bitte auf mit dem Quatsch.“
Konsequenzen des Konkreten: Die Frankfurter Wähler zeigen den Grünen bei der Oberbürgermeisterwahl die Grenzen des Wachstums auf.
Die Stimmung in der Wagniskapitalbranche ist so schlecht wie beinahe nie in den vergangenen 20 Jahren. Die Investitionen stocken. Zwei Risikokapitalgeber tun sich nun als kleine Lichtblicke hervor.
„Es gibt sehr viel zu tun“, sagt Bundeskanzler Olaf Scholz mit Blick auf den ökologischen Umbau der Wirtschaft. Jeden Tag müssten vier bis fünf neue Windräder errichtet werden.
Es ist ein haltloser Feldzug: Warum Frank Berberich, der Herausgeber und Chefredakteur von „Lettre International“, gegen die Zeitschrift „Sinn und Form“ polemisiert. Ein Gastbeitrag.
Wenn ein Konzert ausfällt, ist die Enttäuschung groß. Aus Verbrauchersicht kann es tröstlich sein, wenn man den kompletten Ticketpreis erstattet bekommt. Doch genau diese Frage sorgt für Ärger.
Schuhe von Aeyde kosten rund 400 Euro – und das von Luisa Dames gegründete Unternehmen wächst. Wie kommt die Berliner Marke so gut durch die Krise?
Hessens grüner Verkehrsminister kritisiert Klimaaktivisten. Es werde nach Protestaktionen mehr über ihre Aktionsformen als ihre Ziele geredet. „So gewinnen wir keine Mehrheiten, garantiert nicht“, mahnt Tarek Al-Wazir.
Eine Generation international orientierter Ökonomen übernimmt in Deutschland Verantwortung. Alte Glaubenssätze geraten dabei ins Wanken. Das ist richtig so.
Die Welt sei „stark genug“, um Russland für den Krieg zu bestrafen, sagt der ukrainische Präsident. Die erbitterte Schlacht um Bachmut geht derweil mit unverminderter Härte weiter. Der Überblick.
Das Big-Data-Unternehmen Palatir fördert die Kunstschau „Dimensions“, die im April in den Leipziger Pittlerwerken eröffnet wird. Es verkauft Software, die das Kaufverhalten, Verbrechen, aber auch Putins Truppenbewegungen in der Ukraine vorhersagen.
13 Menschen wurden 2022 in Hessen aus der Untersuchungshaft entlassen, weil ihre Verfahren zu lange dauerten. Ein Grund, die Gerichte zu stärken, statt ihnen Vorwürfe zu machen.
Die SPD in Berlin nimmt ein großes Risiko auf sich, wenn sie nochmal eine Juniorpartnerschaft mit der CDU eingeht. Dass sie es trotzdem wagen will, ist auch eine Wette auf die Zukunft.
Es sei eine Schmerzensgrenze erreicht worden, sagte der bayerische Ministerpräsident: „Wir sind solidarisch, aber nicht naiv.“ Im vergangenen Jahr trug Bayern mit insgesamt 9,9 Milliarden Euro die größte Last im Länderfinanzausgleich.
Bayerns Ministerpräsident will gegen den Länderfinanzausgleich klagen. Man sei „solidarisch, aber nicht naiv“, sagte er.
Travis Barker hat sich nach seiner Bänderriss-Operation vom Krankenbett aus an seine Fans gewendet: Der Eingriff sei erfolgreich verlaufen. Er könne weiterhin tun, was er liebe und bald wieder auf Tournee gehen.
Klimaschutz-Aktivisten haben unweit des Bundestags ein Denkmal beschmiert. Bundestagspräsidentin Bärbel Bas zeigte sich „erschüttert“. Ein Grüner äußert Verständnis, ein CDU-Politiker greift zu einem Taliban-Vergleich.
3138 Übergriffe auf Mitarbeiter hat die Deutsche Bahn im vergangenen Jahr gezählt – rund 21 Prozent mehr als im Vorjahr. Bald könnten Beschäftigte mit Kameras am Körper ausgestattet werden. Ein Test läuft derzeit.
Annalena Baerbock nennt ihre feministische Außenpolitik eine Selbstverständlichkeit. Warum regen sich dann so viele auf?