Polen lobt die deutsche Präsenz
Am Anfang zögerte Warschau, einer Stationierung deutscher Patriot-Systeme zuzustimmen. Nun hofft man dort, dass die deutschen Soldaten mit den Luftabwehrraketen länger im Land bleiben.
Am Anfang zögerte Warschau, einer Stationierung deutscher Patriot-Systeme zuzustimmen. Nun hofft man dort, dass die deutschen Soldaten mit den Luftabwehrraketen länger im Land bleiben.
Hunderte Jungendliche haben ihr Abitur in einem Hotel in Berlin-Neukölln gefeiert. Zwei Schüler kletterten dabei auf ein Flachdach und brachen durch die Abdeckung. Den acht Meter tiefen Sturz überlebte eine der beiden nicht.
Wer mit der Bahn in die Ferien fährt, braucht kein Kerosin, aber viel Zeit. Das wäre doch einen Bonus wert. Doch schon die Buchung kann zum Ärgernis werden.
Österreichs Bundeskanzler Karl Nehammer will sein Land besser vor Drohnen und Raketen schützen – und verweist auf die „massiv verschärfte“ Bedrohungslage infolge des russischen Angriffskriegs.
Der US-Agrarkonzern ADM versucht sich an der pflanzenbasierten Ernährung des kommenden Jahrzehnts. Für Investoren bietet er solide Werte.
Ulrich Khuon, der Intendant des Deutschen Theaters in Berlin, verlässt das Haus nach vierzehn Jahren. Beim Abschied erinnerten sich Weggefährten an einen Theaterleiter, der immer Mensch geblieben ist.
Die geplante Erhöhung um 41 Cent ist laut Parteichef Klingbeil nicht ausreichend. Er plädiert darauf die Europäische Mindestlohnrichtlinie im nächsten Jahr umzusetzen.
Mit den Secessionen begann in München, Wien und Berlin der Aufbruch in die künstlerische Moderne. Eine Ausstellung in der Alten Nationalgalerie erzählt von ihrer großen Zeit um 1900.
In Berlin, Prenzlauer Berg, gibt es Deutschlands erste vegane Metzgerei. Dort bekommt man Gulasch, Frikadellen und Vürstchen.
Aus seiner Empathie erwuchs ein Sinn für unterschiedlichste Regie-Stile und Spieler-Persönlichkeiten: Rede zum Abschied des Intendanten Ulrich Khuon vom Deutsche Theater in Berlin.
Nach dem Putschversuch von Prigoschin: Was empfinden die Ukrainer, mit denen wir seit Kriegsbeginn in Kontakt stehen, in diesen Tagen?
Berater von Präsident Selenskyj erwarten ein internationales Garantieabkommen noch vor dem nächsten NATO-Gipfel. Doch für die Ukraine ist das „Modell Israel“ nur ein Plan B. Das Ziel bleibt die volle Mitgliedschaft im Bündnis.
Der 77-Jährige Regisseur Wim Wenders erhält für sein Lebenswerk den Ehrenpreis des Deutschen Dokumentarfilmpreises in Stuttgart.
Die Bienenliebe der Deutschen ist so leidenschaftlich wie ihr Hass auf Wespen. Wohlmeinende Menschen rufen nun zur Versöhnung auf: Wespchen, summ herum! Hat das Aussicht auf Erfolg?
Geheimdienste hatten von möglichen Anschlägen auf das Atomkraftwerk Saporischschja berichtet. Doch die Atomenergiebehörde gibt vorerst Entwarnung. Der Überblick.
Die Umweltministerin will die Akzeptanz des Wolfsschutzes in Deutschland verbessern – und plädiert für Tötungen, wenn die Tiere eine Gefahr darstellen. Doch es gelte auch die Balance zu halten.
Hervé Guibert galt als Wegbereiter der radikalen queeren Autofiktion. Berlin zeigt die erste deutsche Einzelausstellung der fotografischen Arbeiten des 1991 gestorbenen Künstlers.
Hamad 45 saß im Gefängnis, weil er auf einen Cousin von Arafat Abou-Chaker geschossen hatte. Mittlerweile wurde er abgeschoben – und spricht jetzt darüber, wie es zu dem Konflikt mit Bushidos damaligem Manager kam.
Eine Mutter und ihr Sohn sind mitten auf der Ostsee von einem Schiff ins Meer gefallen. Nach einer Stunde konnten sie gerettet werden. Doch die Folgen des Unglücks haben die beiden nicht überlebt. Nun wird gerätselt, was passiert sein könnte.
In der Bundespolitik seien die Grünen „Wettbewerber“, sagt der stellvertretende CDU-Vorsitzende. Parteichef Friedrich Merz bekräftigt in München, die Union müsse sich „am meisten mit der Politik der Grünen auseinandersetzen“.
Der Hessische Landtag hat ein entsprechendes Gesetz beschlossen. Kritik kommt unter anderem von der Linken: Der Entwurf werde kurz vor der Landtagswahl „durchgepeitscht“.
Die Debatte über die Militärhilfe für Kiew gehört der Vergangenheit an. Beim ersten Besuch von Verteidigungsminister Boris Pistorius in den Vereinigten Staaten steht die Lage in Russland im Mittelpunkt.
Eine Familie kauft 2010 bei einer Zwangsversteigerung ein Grundstück südlich von Berlin und bebaut es. Ein Gericht urteilte nun, dass das Haus aufgrund eines Behördenfehlers geräumt und abgerissen werden muss.
Erst musste Emily Haber sich mit Trump rumschlagen, dann Merkels Russlandpolitik bei Biden verkaufen. Nach fünf bewegten Jahren verlässt die deutsche Botschafterin in Washington nun ihren Posten.
Selbst Gegnern des Marktsystems müsste einleuchten: Verstaatlichung schafft keinen Quadratmeter zusätzlichen Wohnraum. Der Berliner Senat sollte die Wege nicht nutzen, die ihm das neue Gutachten eröffnet.
Die Debatte über die Militärhilfe für Kiew gehört der Vergangenheit an. Beim ersten Besuch von Verteidigungsminister Boris Pistorius in den Vereinigten Staaten steht die Lage in Russland im Mittelpunkt.
Der Bereich rund um den Berliner Fernsehturm ist am Mittwochabend abgesperrt worden, weil sich eine Hobby-Drohne an der Kuppel verfangen hatte. Die Feuerwehr war mit ihrem Höhenrettungsteam vor Ort.
Vergesellschaftung großer Immobilienkonzerne angemessen / Wegner dagegen
Die Deutsche Welle hat versucht, einer Mitarbeiterin wegen israelfeindlicher Äußerungen zu kündigen. Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg erklärt die Kündigung für unwirksam.
„Eldorado – Alles, was die Nazis hassen“ zeichnet ein komplexes Bild der 20er- und 30er-Jahre in Berlin. Das ist aufschlussreich und gelungen.
Die rechtliche Prüfung war nach dem Volksentscheid 2021 eingesetzt worden und kam nun zu dem Schluss: Der Senat darf Immobilien vergesellschaften. Wie wird damit nun verfahren?
Von der Schaubühne zum Gallery Weekend: Antonia Ruder wird neue Direktorin des Berliner Galerienwochenendes.
Vor der Wahl im Herbst schießt sich die polnische Regierungspartei auf Berlin und Brüssel ein. In einem F.A.Z.-Interview sprach Manfred Weber kürzlich von einer „Brandmauer zur PiS“ – Warschau reagiert empört.
Vieles deutet darauf hin, dass die Bundeswehr das westafrikanische Land schon vor Mai nächsten Jahres verlässt. Verteidigungsminister Boris Pistorius verspricht, dass es dennoch „geordnet“ zugeht.
Zum 1. Juli steigen auch in diesem Jahr wieder die Renten. Die Erhöhung fällt relativ deutlich aus, wie schon im vergangenen Jahr. Außerdem wird der Rentenwert im Osten an den im Westen angeglichen. Wie wirkt sich das aus?
Juristisch möglich, angemessen und erforderlich: Die Expertenkommission des Berliner Senats ist für die Vergesellschaftung großer Immobilienkonzerne. Zu einem Vergesellschaftungsgesetz dürfte es aber nicht so bald kommen.